Obstflecken entfernen: So gehen die Flecken weg!

Womit kann man Obstflecken entfernen?

Um Obstflecken rückstandslos zu entfernen, sollten Sie möglichst schnell handeln. Frische Obstflecken lassen sich am leichtesten entfernen. Vor allem lassen sich auch hartnäckige rote Obstflecken entfernen, die zum Beispiel durch Erdbeeren und Kirschen entstanden sind. Diese sollten Sie sofort behandeln und in kaltes Wasser einweichen. Doch nicht nur rotes und blaues Obst hinterlässt Flecken auf Textilien, auch durch Äpfel oder Birnen können Obstflecken entstehen.

Helle Obstflecke werden allerdings häufig nicht sofort entdeckt, und können Rückstände in Textilien und auf Möbeln hinterlassen. Frische Obstflecken lassen sich meist schon mit kaltem Wasser oder Mineralwasser entfernen. Hierfür sollten Sie das Kleidungsstück jedoch sofort einweichen. Entfernen Sie die Fruchtflecken zügig, bleiben meistens keine Rückstände zurück.

Fleckenentferner als Wundermittel

Es gibt eine Reihe von hilfreichen Reinigungsmitteln, um frische, aber auch eingetrocknete und alte Obstflecken zu entfernen. Des Weiteren können Sie als Fleckenentferner Hausmittel, wie Zitronensäure und Essig nutzen. Auch Backpulver, Milchprodukte und Salz gelten als kleine Wunderwaffen und sagen Obstflecken den Kampf an.

Sollten Hausmittel nicht ausreichen, um besonders hartnäckige Obstflecken zu entfernen, können Sie auf übliche Reinigungsmittel zurückgreifen. Mit Fleckenspray für Obstflecken, aber auch mit Waschbenzin oder mit reinem Alkohol lassen sich auch besonders hartnäckige, alte und eingetrocknete Obstflecken entfernen. Alkohol und Waschbenzin sind allerdings sehr aggressive Reinigungsmittel. Setzen Sie deshalb lieber auf ein Fleckenspray.

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Obstflecken entfernen mit Hausmittel 

Bereits ältere Generationen setzen auf natürliche Mittel, um Obstflecken zu entfernen. Greifen Sie hierfür am besten auf natürliche Hausmittel zurück. Diese schonen nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel. Nicht immer sind also aggressive Reinigungsmittel nötig, um Obstflecken zu entfernen, folgende Hausmittel sind beispielsweise geeignet, um Obstflecken zuverlässig zu entfernen: 

Backpulver oder Natron 

Obstflecken auf dem Sofa, Textilien oder dem Teppich lassen sich mit Backpulver oder Natron und Wasser entfernen. Vermischen Sie hierfür etwas Backpulver mit Wasser und tragen Sie die Paste auf den Fleck auf. Lassen Sie das Gemisch etwa für eine Stunde einwirken, und reiben Sie anschließend behutsam den Fleck aus der Kleidung heraus. Auch für helle Teppichböden und einer Couch mit hellem Stoff eignet sich eine Natron- oder Backpulverpaste um Obstflecken zu beseitigen. 

Obstflecken mit Essig oder Essigessenz entfernen

Obstflecken lassen sich gut mit Essig oder mit Wasser verdünnter Essigessenz von Kleidung und Textilien entfernen. Besonders bei roten und dunklen Obstflecken eignet sich Essig hervorragend. Tragen Sie etwas Essig auf den Obstfleck auf, und lassen Sie das Ganze einwirken. Geben Sie das Textil anschließend in die Waschmaschine und waschen Sie es wie gewohnt. 

Zitronensäure 

Zitronensäure ist ein weiteres Hausmittel, mit welchen Sie eingetrocknete Obstflecken zuverlässig entfernen können. Sie können sowohl frisch gepressten Zitronensaft als auch gekauften Zitronensaft in Flaschen nutzen. Geben Sie etwas Zitronensaft auf die getrockneten Obstflecken, lassen Sie die Säure einwirken, und waschen Sie das Kleidungsstück anschließend. 

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Joghurt und Milch 

Um Obstflecken aus einer weißen Hose zu entfernen, können Sie zum Beispiel Milch oder ungesüßten Joghurt nutzen. Diese beiden Hausmittel sollten Sie jedoch nur bei hellen Stoffen verwenden.

Weichen Sie das helle Textil in Milch ein, oder geben Sie etwas Naturjoghurt auf die Obstflecken. Danach das Hausmittel einwirken lassen. Bei Joghurt empfiehlt sich eine Einwirkzeit über Nacht, bei Milch ist eine halbstündige Einwirkzeit ausreichend. Danach waschen Sie es ganz einfach in der Waschmaschine. 

Obstflecken entfernen mit Zahnpasta 

Zahnpasta gilt im Allgemeinen als natürliches Allrounder-Reinigungsmittel. Um Obstflecken zu entfernen, ist dieses Hausmittel allerdings nur bedingt geeignet. Insbesondere auf hellen Stoffen kann Zahnpasta helfen, Obstflecken zu beseitigen. 

Waschsoda 

Waschsoda ist in jedem Drogeriemarkt erhältlich. Stellen Sie eine reinigende Mischung nach Packungsanleitung her, und lassen die das Kleidungsstück über Nacht einwirken. Waschen Sie das Kleidungsstück am nächsten Tag wie gewohnt. 

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Spülmaschinentab 

Sind die Obstflecken besonders hartnäckig, und lassen sich nur schwer entfernen, können Spülmaschinentabs für Abhilfe sorgen. Geben Sie dem Tab etwas Wasser hinzu und vermissen Sie das Ganze zu einer Paste. Tragen Sie die Paste auf die Obstflecken auf, und spülen sie das Kleidungsstück nach dem Einwirken aus. Anschließend erfolgt die Reinigung in der Waschmaschine. 

Sonnenstrahlen 

Obstflecken auf heller Kleidung lassen sich übrigens auch durch mithilfe von Sonneneinstrahlung aus Textilien bleichen. Legen Sie hierfür Ihre Kleidung für einige Zeit in die Sonne. Dieses „Hausmittel“ hilft sowohl bei bereits eingetrockneten als auch bei frischen Obstflecken. 

Sauerkraut 

Kraut ist bekanntlich Geschmacksache. Frisches Sauerkraut ist allerdings nicht nur eine beliebte Gemüsebeilage, es ist ebenfalls ein geeignetes Hausmittel, um Obstflecken zu entfernen. Hierfür legen Sie das Sauerkraut auf die Obstflecken und lassen dieses einwirken. Danach einfach das Kleidungsstück in die Waschmaschine geben. 

Gallseife oder Glasreiniger 

Bei älteren, hartnäckigen Obstflecken reichen Hausmittel allerdings oft nicht aus. Hier können Kernseife, Gallseife oder Waschsoda für Abhilfe sorgen. Obstflecken auch hellen Teppichen, Polstern oder Autositzen können Sie ebenso mit Glasreiniger entfernen. 

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Obstflecken entfernen: Anleitung 

Obstflecken entfernen Anleitung
So können Sie Schritt für Schritt Obstflecken aus Ihrer Lieblingskleidung entfernen.
Vorbereitungszeit: 15 Minuten
Arbeitszeit: 2 Stunden
Keyword: Obstflecken entfernen

Schritt für Schritt

  • Abtupfen
    Frische Flecken sollten Sie zunächst mit einem Küchentuch abtupfen. Achten Sie darauf, dass Sie nicht auf dem Fleck herum reiben, sondern wirklich nur tupfen. Denn verriebene Obstflecken lassen sich deutlich schwieriger entfernen. 
  • Flecken vorbehandeln
    Nun können Sie den Obstfleck vorbehandeln, bevor Sie das Textil in die Waschmaschine geben. Durch die Vorbehandlung lässt sich der Fleck leichter entfernen. Dies gilt auch für bereits eingetrocknete und alte Obstflecken. Verwenden Sie je nach Oberfläche, Farbe und Textil ein geeignetes Hausmittel. 
  • Auftragen und einwirken lassen
    Tragen Sie das Hausmittel auf, und lassen Sie es mindestens 30 Minuten einwirken. Bei Hausmitteln wie Milch oder Waschsoda empfiehlt sich eine Einwirkzeit über Nacht. 
  • Waschen
    Spülen Sie nach der Einwirkzeit den genutzten Fleckenentferner behutsam aus. Geben Sie im Anschluss das Textil in die Waschmaschine, und waschen Sie es wie gewohnt. Die Obstflecken sollten nach der Behandlung vollständig verschwunden sein. 
  • Vorgang wiederholen
    Sollten die Obstflecken nach der Maschinenwäsche noch immer zu sehen sein, wiederholen Sie den kompletten Vorgang. 

Obstflecken von Polster und Couch entfernen 

Einen Autositz oder die Couch sowie die meisten Teppiche können Sie natürlich nicht in die Waschmaschine geben. Frische Obstflecken lassen sich jedoch ebenso zunächst abtupfen, und anschließend mit Hausmitteln, Gallseife oder Waschbenzin behandeln. 

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Obstflecken aus Möbeln entfernen 

Obstflecken auf Möbeln und Böden sollten Sie immer unmittelbar nach dem Malheur entfernen, um ein Eintrocknen der Flecken zu verhindern. Denn bereits eingetrocknete Obstflecken lassen sich häufig nur noch durch Abschleifen von Möbeln und Böden entfernen. 

Obstflecken entfernen aus weißer Kleidung 

Um Obstflecken auf heller Kleidung zu entfernen, eignen sich bestimmte Hausmittel wie Natron und Backpulver besonders gut. Des Weiteren können Sie Ihre helle, fleckige Kleidung in die Sonne hängen und die Flecken ausbleichen lassen. Auch eine Lösung aus Chlorreiniger und Wasser kann helfen, ist allerdings weniger umweltschonend. 

Schwarze und dunkle Kleidung 

Helle Obstflecken auf schwarzer oder dunkler Kleidung lassen sich gut mithilfe von Essigessenz entfernen. Essig entfernt die Flecken gründlich und schont dennoch das Material und die Farbe der Kleidung.

Mischen Sie hierfür Wasser mit Essigessenz im Verhältnis von 4:1 und lassen Sie das Kleidungsstück über Nacht einwirken. Mit Zitronensäure sollten Sie bei dunkler Kleidung hingegen vorsichtig sein, denn diese kann die Farben der Kleidung angreifen. 

Wie kann man hartnäckige Obstflecken entfernen? 

Bei eingetrockneten und hartnäckigen Obstflecken ist häufig ein stärkeres Mittel gefragt. In der Regel lassen sich jedoch auch sehr hartnäckige Obstflecken durch Gallseife oder Fleckensalz entfernen. 

Eingetrocknete, alte und eingewaschene Obstflecken 

Alte, eingewaschene und eingetrocknete Obstflecken lassen sich schlechter entfernen als frische Obstflecken. Die Flecken haben sich im Gewebe festgesetzt, und müssen vorsichtig gelöst werden. Bevor Sie eines der obengenannten Hausmittel oder Reinigungsmittel anwenden sollten sie dieses zuerst ausprobieren.

Nicht jedes Material verträgt jedes Hausmittel. Gut geeignet ist Gallseife. Geben Sie die Flüssigkeit auf den Fleck, und spülen Sie das Reinigungsmittel nach der Einwirkzeit mit klarem Wasser aus. Anschließend können Sie das Textil in der Waschmaschine waschen. 

Die besten Tipps um Obstflecken zu entfernen 

  • Tupfen Sie frische Obstflecken mit dem Küchenpapier ab. 
  • Entfernen Sie Obstflecken auf heller Kleidung mit Natron oder Backpulver. 
  • Verwenden Sie Essigessenz und Wasser für Obstflecken auf dunkler Kleidung. 
  • Alte und hartnäckige Obstflecken können Sie mit Gallseife lösen. 
  • Für Obstflecken auf Polstern, Autositzen oder auf der Couch eignet sich Waschsoda, Gallseife oder Waschbenzin. 

Obstflecken aus unterschiedlichem Material entfernen 

Je nach Material und Farbe der Textilien kann die Reinigungsart unterschiedlich ausfallen. Bevor die Kleidung in die Waschmaschine kommt, sollten Sie diese möglichst immer vorbehandeln, um Obstflecken rückstandslos zu entfernen. 

Obstflecken aus Wollteppich entfernen

Um Obstflecken aus Wolle zu entfernen, kann Gallseife hilfreich sein. Hierfür sollen Sie jedoch zuvor an einer unauffälligen Stelle testen, ob das Textil die Gallseife verträgt.

Baumwolle

Sie wollen wissen, wie sich Obstflecken aus Baumwolle entfernen lassen? Obstflecken auf Baumwolle können Sie mit hochprozentigem Alkohol behandeln. Diesen erhalten Sie in der Apotheke. Gehen Sie wie üblich vor, und waschen Sie Ihr Textil nach der Vorbehandlung mit Alkohol in der Waschmaschine.

Obstflecken aus Leinen entfernen

Spülen Sie das betroffene Textil unter fließendem Wasser aus. Denn bleichende Mittel können ansonsten das Gewebe des Stoffs zerstören. Um hartnäckige Obstflecken zu entfernen, nutzen Sie am besten Mineralwasser.

Obstflecken aus Leder oder Wildleder entfernen

Obstflecken von Lederbekleidung können Sie mit Gallseife entfernen.

Holz

Bei Obstflecken auf Holz ist Waschbenzin hilfreich.

Kunststoff/Plastik

Bei Obstflecken auf Kunststoff können Sie mit Sauerstoffbleiche Abhilfe schaffen. Dies funktioniert bei frischen und älteren Obstflecken.

Obstflecken vom Boden und von der Wand entfernen

Auf Fliesenboden, Laminat und Vinyl lassen sich die Flecken leicht wegwischen. Unbehandeltes Holz mit Obstflecken neigt hingegen zu Verfärbungen. Manchmal hilft nur noch Schmirgelpapier, um die unbehandelten Böden abzuschleifen. Obstflecken von Fliesen und Kacheln können Sie hingegen unkompliziert mit warmem Wasser entfernen.

Eingetrocknete Obstflecken an der Wand lassen sich gut mit einem Schmutzradierer entfernen. Allerdings funktioniert dies nicht bei Tapete. Speisestärke und etwas Wasser sind ein weiteres geeignetes Hausmittel, um Obstflecken von Wänden zu entfernen. Bei Obstflecken auf Tapeten können Sie zudem Waschbenzin verwenden.

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Weitere Artikel:

Quellen und weitere Links:

  • https://haushaltundwohnen.de/obstflecken-entfernen/
  • https://entsafter.io/obstflecken-entfernen/
  • https://www.cleanipedia.com/de/waesche/obstflecken-entfernen.html

Bildnachweis: ©Envatoelements

Deoflecken entfernen: So bekommen Sie die Flecken weg!

Wie entstehen Deoflecken? 

Sie sprühen sich Deo unter die Achseln, um sich am angenehmen Geruch zu erfreuen. Weiterhin sagen Sie mit Deo dem Schweiß den Kampf an. Dies gelingt mithilfe des Inhaltsstoffs Aluminiumoxychlorid, der in den meisten Deos enthalten ist. 

Einerseits hemmt dieser Stoff die Schweißbildung. Andererseits reagiert dieser mit Hauttalg und Schweiß. Aluminium hemmt Schweiß nicht vollkommen, sodass dieser Stoff mit dem entstandenen Schweiß oxidiert. 

Das bedeutet, dass sich die Aluminiumsalze mit Schweiß und Hauttalg verbinden. Aus dieser Verbindung entstehen dann die unschönen Flecken auf den Kleidungsstücken. Auf schwarzer Kleidung finden sich meist weiße Flecken. Auf weißen Kleidungsstücken hinterlassen Deoflecken hingegen unschöne gelbliche Verfärbungen. 

Warum muss man Deoflecken entfernen? 

Die Frage nach dem „Warum“ finden Sie in der Optik der Deoflecken. Dass Sie Deoflecken entfernen sollten basiert auf der Tatsache, dass diese ein nicht sonderlich schönes Erscheinungsbild mit sich bringen. Heben Sie die Arme und blicken auf weiße, braune oder gelbe Flecken, wertet das Ihr Outfit nicht auf, sondern eher ab. 

Zudem fressen sich die Flecken mit jedem Waschgang zunehmend in das Material. Aus diesem Grund erfordern die Flecken eine gründliche Behandlung, sobald Sie diese entdecken. Lassen Sie nicht zu, dass die Flecken Ihre Kleidungsstücke abwerten. 

Wann muss man Deoflecken entfernen? 

Am besten immer sofort! Bemerken Sie die Flecken auf Ihren Kleidungsstücken, warten Sie nicht, sondern handeln Sie sofort. Greifen Sie direkt auf Hausmittel zurück, und sagen Sie Flecken den Kampf an. Deoflecken bringen die tückische Eigenschaft mit sich, sich während des Waschens zu verstärken. Auf den ersten Blick klingt das etwas paradox, doch vielleicht haben Sie das selbst schon einmal beobachtet. 

Geben Sie die Kleidungsstücke mit den Deoflecken in die Waschmaschine, kommen diese mit noch hartnäckigeren Flecken wieder heraus. Grund dafür steckt erneut in den Aluminiumsalzen, welche mit den alkalischen Waschmitteln reagieren. Es bildet sich eine gelartige Konsistenz, welche nach dem Waschen trocknet. Die Flecken weisen anschließend eine noch hartnäckigere Konsistent auf. Achten Sie aus diesem Grund auf die richtigen Mittel für die zuverlässige Entfernung der Deoflecken. 

Warten Sie nicht, bis diese stark trocknen oder sich nach mehreren Waschgängen weiterhin hartnäckig halten. Greifen Sie direkt auf die passenden Mittel zurück und entfernen Sie weiße, braune und gelbe Flecken aus Ihren Kleidungsstücken. 

Womit kann man Deoflecken entfernen? 

Sie wissen nun, dass Waschmittel nicht unbedingt bei der Entfernung der Deoflecken hilft. Im Gegenteil: Oft sorgen Waschmittel dafür, dass sich die Flecken noch tiefer in das Material einfressen, und sich hartnäckig halten. In erster Linie kann Gallseife gegen Deoflecken helfen.

Deoflecken mit Gallseife entfernen

Wollen Sie alte harte Deoflecken entfernen greifen Sie am besten auf Gallseife zurück. Denn mit dieser können Sie auch besonders hartnäckige Deoflecken entfernen. Prüfen Sie vorher allerdings an einer unauffälligen Stelle, wie Ihr Kleidungsstück auf die Anwendung der Gallseife reagiert.

Anschließend fahren Sie mit der Behandlung fort. Geben Sie etwas Wasser auf den Fleck und streichen dann mit der Gallseife darüber. Bevor Sie das Kleidungsstück in die Waschmaschine geben, und dort wie gewohnt waschen, lassen Sie die Gallseife 30 Minuten einwirken. Mit Gallseife können Sie nicht nur alte Flecken, sondern auch normale Deoflecken aus sensiblen Stoffen entfernen. Wir können Ihnen folgende Gallseife empfehlen.

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Hausmittel können gegen Deoflecken helfen

Entdecken Sie an Ihren Textilien Deoflecken, greifen Sie am besten auf Hausmittel zurück. In Ihrem Vorratsschrank finden sich zahlreiche Hausmittel, welche Sie bei der Entfernung der Deoflecken unterstützen.

Unter anderem helfen Ihnen: 

Deoflecken entfernen mit Essig 

Das erste Hausmittel, welches Sie bei der Entfernung der Flecken unterstützt, ist Essig. Egal, ob Sie weiße Deo Rückstände entfernen oder gelbe Deoflecken entfernen wollen, Essig hilft Ihnen dabei. 

Der Alleskönner sagt Ihren Deoflecken zuverlässig den Kampf an, indem Sie 100 ml Essigessenz mit 400 ml Wasser mischen. Geben Sie die Flüssigkeit in eine Schüssel, und weichen die betroffenen Kleidungsstücke über Nacht darin ein. 

Anschließend geben Sie die Textilien wie gewohnt in die Waschmaschine, welche den restlichen Reinigungsvorgang übernimmt. 

Besonders, wenn Sie gelbe Flecken aus weißer Wäsche entfernen wollen, stellt Essig das richtige Hausmittel dar. Allerdings bietet es sich auch an, wenn Sie aus schwarzen Textilien weiße Deoflecken entfernen möchten. 

Mit Glasreiniger Deoflecken entfernen

Mit der Hilfe von Glasreiniger sagen Sie Deoflecken ganz einfach, schnell und unkompliziert den Kampf an. Nutzen Sie einfach ein Produkt, welches sich bereits in Ihrem Putzschrank befindet, und sprühen Sie die Deoflecken damit ein. Geben Sie dem Galsreiniger einige Momente, um einzuwirken und waschen Sie die Wäsche dann in der Waschmaschine. 

Natron für helle Kleidung

Natron oder auch Backpulver bieten sich ebenfalls äußerst gut für die Entfernung von Deoflecken an. Behalten Sie dabei aber immer im Hinterkopf, dass sich Natron vor allem für weiße und helle Kleidung eignet. Möchten Sie Flecken aus dunkler und bunter Wäsche entfernen, testen Sie vorher am besten, wie diese auf Natron reagiert. 

Für die Fleckenentfernung mit Natron mischen Sie entweder 20 Gramm Natron oder ein Päckchen Backpulver mit etwas Wasser. Mischen Sie eine dicke Paste und streichen sie auf die Deoflecken auf Ihren Kleidungsstücken. 

Nach einer Einwirkzeit von circa 15 bis 20 Minuten geben Sie die Wäsche dann einfach in die Waschmaschine. 

Zitronensäure als Wundermittel

Vor allem, wenn Sie vor dem Problem „Deoflecken entfernen weiße Wäsche“ stehen, bietet sich der Griff zur Zitronensäure an. Mit nur 3 EL Zitronensäure und etwas warmem Wasser sagen Sie Deoflecken auf weißer Wäsche den Kampf an. 

Weichen Sie das entsprechende Kleidungsstück in dieser Mischung über Nacht ein und lassen Sie die Zitronensäure wirken. Anschließend waschen Sie die Kleidung wie gewohnt in der Waschmaschine. 

Gehen Sie in Bezug auf dunkler Wäsche vorsichtig vor, wenn Sie Zitronensäure nutzen. Im schlimmsten Fall entfernt das Hausmittel nicht nur Flecken, sondern bleicht Ihr Kleidungsstück aus. 

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Deoflecken richtig entfernen: Anleitung 

Deoflecken entfernen Anleitung
Wollen Sie Deoflecken entfernen und wissen nicht genau wie? Folgen Sie einfach dieser praktischen und unkomplizierten Schritt-für-Schritt-Anleitung, welche Sie bei der Reinigung unterstützt. In nur wenigen Schritten freuen Sie sich wieder über vollkommen fleckenfreie und einwandfreie Kleidung.
Vorbereitungszeit: 5 Minuten
Arbeitszeit: 15 Minuten
Keyword: Deoflecken entfernen

Schritt für Schritt

  • Behandeln Sie die Flecken mit den genannten Hausmitteln, bevor Sie die Kleidung in die Waschmaschine geben. 
  • Testen Sie vor der Fleckenbehandlung, wie Ihre Kleidung auf die Hausmittel reagiert. 
  • Stellen Sie den Waschgang ein, welchen Ihre Kleidung verlangt. 
  • Nehmen Sie die Wäsche aus der Waschmaschine, und freuen sich über vollkommen saubere Wäsche. Wiederholen Sie bei besonders starken und hartnäckigen Flecken ggf. erneut die Behandlung mit dem jeweiligen Hausmittel. 

Gelbe Deoflecken entfernen 

Sie stellen sich die Frage: „Wie bekomme ich gelbe Flecken aus weißer Wäsche?“? Grundsätzlich stehen Ihnen alle zuvor genannten Hausmittel im Kampf gegen die Deoflecken zur Verfügung. Haben Sie ein Hemd mit gelblichen Flecken und wollen sich wieder über ein strahlendes Erscheinungsbild freuen, nutzen Sie Hausmittel. 

Am besten bieten sich Zitronensäure, Gallseife und auch Natron für weiße Wäsche an. Diese Hausmittel entfernen nicht nur die Flecken, sondern verleihen Ihrer Kleidung auch eine intensivere strahlend-weiße Farbe. 

Harte und verkrustete Deoflecken entfernen 

Wollen Sie alte Deoflecken entfernen, greifen Sie für diese Zwecke am besten ebenfalls auf Gallseife zurück. Behandeln Sie Ihre Kleidung damit, und geben Sie diese im Anschluss in die Waschmaschine. 

Dunkle Deoflecken entfernen 

Sie wollen graue oder braune Deoflecken entfernen? Bedienen Sie sich auch in diesem Fall an den genannten Hausmitteln. Verzichten Sie auf die Wäsche der Kleidung ohne Vorbehandlung und testen Sie, auf welches Hausmittel die Kleidung am besten reagiert. 

Weiße Deoflecken entfernen 

Das Entfernen der Deoflecken aus dunkler Kleidung gestaltet sich etwas komplizierter, als das Entfernen der Deoflecken aus weißer Kleidung. Auf dunkler Kleidung erscheinen die Deoflecken oft weiß. Viele der genannten Hausmittel fungieren als Bleichmittel und eignen sich nur bedingt für dunkle Wäsche. 

Testen Sie vor der Anwendung der Hausmittel, wie Ihre dunkle Kleidung auf die Behandlung reagiert. Verträgt Ihre Kleidung die Behandlung mit dem gewählten Hausmittel, steht einer vollständigen Entfernung der Deoflecken nichts im Wege. 

Auf der sicheren Seite befinden Sie sich immer mit der Verwendung von Essigessenz bei dunkler Kleidung. 

Wie lassen sich Deoflecken vermeiden? 

Wie heißt es so schön "Vorsorge ist besser als Nachsorge". Zwar stehen Ihnen viele Hausmittel für die Fleckenbehandlung zur Verfügung, dennoch sollten Sie Deoflecken möglichst vermeiden. 

In der Tat stehen Ihnen unterschiedliche Möglichkeiten für die Vermeidung der Deoflecken zur Verfügung: 

1. Kaufen Sie aluminiumfreie Deos

Da das Aluminium oder „Alumina“ für die Entstehung der Deoflecken sorgt, verzichten Sie am besten auf Deos mit diesem Inhaltsstoff. Sie finden Deos ohne Aluminium inzwischen nicht mehr nur im Bioladen, sondern auch in der Drogerie sowie im Supermarkt. 

2. Warten Sie, bevor Sie sich anziehen

Trocknet das Deo, bevor Sie sich anziehen, setzt es sich nicht an der Kleidung fest. Warten Sie einfach einige Augenblicke und ziehen sich erst an, wenn Ihre Achseln einen vollkommen trockenen Zustand aufweisen. Sie stehen unter Zeitdruck? Dann können Sie einfach mit einem Föhn nachhelfen. 

Weitere Artikel:

Quellen und weitere Links:

  • https://www.otto.de/twoforfashion/deoflecken-entfernen/
  • https://www.gofeminin.de/styling-tipps/deoflecken-entfernen-s4017169.html
  • https://www.focus.de/wissen/mensch/deo-flecken-entfernen-so-entfernen-sie-hartnaeckige-deo-spuren-aus-ihrer-kleidung_id_6538942.html

Bildnachweis: ©Envatoelements

Wildlederschuhe reinigen: Mit unseren Tipps leichtgemacht! 

Wieso muss man Wildlederschuhe reinigen?

Gehen Sie mit Ihren Wildlederschuhen nach draußen, setzen sich Staub und Schmutzpartikel am Material ab. Da die Schmutzpartikel das Erscheinungsbild trüben, verlangen die Wildlederschuhe eine angemessene Reinigung.

Mit der richtigen Pflege verhindern Sie, dass die Schuhe aufgrund von Schmutz an Attraktivität verlieren. Führen Sie die Reinigung angemessen durch, und entfernen Sie somit Schmutz, Staub oder auch getrocknete Wasserflecken.

Wie oft muss man Wildlederschuhe reinigen?

Entscheiden Sie sich für den Kauf von Wildlederschuhen, erhalten Sie ein äußerst pflegeintensives Material. Grundsätzlich gestaltet sich der Aufwand der Reinigung in etwa so hoch wie bei Glattlederschuhen. Genau genommen fällt die Reinigung von Wildlederschuhe sogar leichter als bei Glattlederschuhen. Denn in Bezug auf die Reinigung der Wildlederschuhe verzichten Sie voll und ganz auf Cremes.

Vielmehr bedienen Sie sich bei der Reinigung von Wildlederschuhen spezieller Bürsten. Mit den Utensilien für die Reinigung beschäftigt sich einer der folgenden Abschnitte genauer. Grundsätzlich verlangen hochwertige Wildlederschuhe eine ständige Reinigung nach jedem Tragen. Denn beim Tagen setzen sich Staub und Schmutzpartikel auf dem Material ab, und trüben die Optik.

Entfernen Sie den Staub aus diesem Grund nach dem Tragen sanft von der Oberfläche der Wildlederschuhe. Grobe Verschmutzungen verlangen ebenfalls ein direktes Vorgehen und eine intensive Reinigung. Vor allem, wenn sich Matsch oder größere Flecken auf den Wildlederschuhen befinden, reinigen Sie diese am besten umgehend.

Wenn Sie Ihre Schuhe nicht nach jedem Tragen von Staub befreien, riskieren Sie ein Eintrocknen der Schmutzpartikel. Warten Sie zu lange mit der Reinigung, setzt sich der Staub fest und „frisst“ sich in das Material ein. In diesem Fall verlangen Ihre Wildlederschuhe unter Umständen eine intensivere Nassreinigung für die Entfernung solcher Schmutz- und Staubpartikel.

Womit kann man Wildlederschuhe reinigen? 

Möchten Sie Raulederschuhe reinigen, stellen Sie sich vielleicht die Frage, auf welche Utensilien Sie dafür zurückgreifen sollten. Grundsätzlich eignen sich mehrere Utensilien, wenn Sie Wildlederschuhe saubermachen wollen. Verwenden Sie zum Beispiel einen feuchten Lappen oder nutzen Sie eine spezielle Bürste. Achten Sie dabei allerdings darauf, dass Sie eine geeignete Wildlederbürste wählen, um das Material nicht zu schädigen. 

In der Regel entfernen Sie bereits mit der Bürste oder dem Lappen den Staub in nur wenigen Sekunden. Wollen Sie sich die Arbeit mit der Bürste sparen, bietet sich auch der Einsatz eines herkömmlichen Staubsaugers an. Fahren Sie dabei einfach mit der Düse des Gerätes über die Oberfläche der Wildlederschuhe und saugen den Staub ein. Achten Sie allerdings darauf, dass die Düse das Material mit ihrer Beschaffenheit nicht zerkratzt. 

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Die wichtigsten Tipps

Die genannten Utensilien unterstützen Sie bei der täglichen Reinigung der Wildlederschuhe. Reinigen Sie die Schuhe nur unregelmäßig, führt dies oft zu sehr starken Verschmutzungen auf dem Material. Am besten entfernen Sie diese mit einem gründlicheren Pflegeprogramm. 

Auch, wenn Sie mit Ihren Wildlederschuhen in den Regen kommen, erfordern sie eine etwas gründlichere Reinigung. Mehr dazu erfahren Sie in unserer detaillierten Anleitung.

Möchten Sie Wildleder säubern, und dabei die herkömmlichen Utensilien verwenden, stehen Ihnen für diese Zwecke unterschiedliche Mittel zur Auswahl. Nutzen Sie einen feuchten Lappen oder auch eine Polierbürste. Alternativ greifen Sie auf eine spezielle Wildlederbürste zurück, welche über Messing- oder Gummiborsten verfügt. 

Welche Hausmittel zum Wildlederschuhe reinigen benutzen? 

Für die Reinigung der Wildlederschuhe bedienen sich viele Menschen einiger bestimmter Hausmittel. Doch, welche „Rauleder reinigen Hausmittel“ finden sich auf dem Markt wieder? Unter anderem eignen sich: 

Wildlederschuhe reinigen mit Rasierschaum 

Verwenden Sie Rasierschaum, um Ihren Wildlederschuhen Glanz zu verleihen, und hartnäckigen Schmutz zu entfernen. 

Nutzen Sie einen weichen Lappen, geben den Rasierschaum darauf, und verteilen ihn gründlich. Waschen Sie den Rasierschaum anschließend mit einem feuchten Lappen wieder ab und lassen die Schuhe trocknen. 

Mit Shampoo Wildlederschuhe reinigen

Nutzen Sie feines Shampoo, welches sich für eine etwas intensivere Pflege der Wildlederschuhe eignet. Entfernen Sie für diese Zwecke zuerst den oberflächlichen Schmutz und tragen dann das Shampoo auf. Verwenden Sie nur kleine Mengen und entfernen das Shampoo gründlich mit warmem Wasser. 

Weitere „Wildleder pflegen Hausmittel“ finden Sie unter anderem in Backpulver und Stärkemehl. Mit diesen beiden Mitteln aus dem Vorratsschrank sagen Sie vor allem Öl- und anderen Fettflecken auf den Schuhen effektiv den Kampf an. 

Achten Sie bezüglich der Reinigung Ihrer Wildlederschuhe allerdings auf einige wichtige und fundamentale Aspekte: 

  1. Nutzen Sie nicht zu viel Wasser. 
  2. Verwenden Sie nur kleine Mengen der genannten Hausmittel. 
  3. Verzichten Sie auf harte Bürsten. 
  4. Reinigen Sie die Wildlederschuhe am besten nach jedem Tragen. 

Wie kann man Wildlederschuhe reinigen: Anleitung 

Wildlederschuhe reinigen Anleitung

Sie wissen nun, welche Hausmittel und Utensilien sich für die Reinigung der Wildlederschuhe anbieten. Doch, wie gehen Sie genau bei der Reinigung der Schuhe vor? Orientieren Sie sich am besten an einer einfachen und unkomplizierten Anleitung. 

Tägliche Reinigung 

  1. Ziehen Sie die Schuhe aus. 
  2. Fahren Sie mit der Bürste oder dem Lappen über die Oberfläche. 

Wildlederschuhe mit Wasserflecken 

  1. Tupfen Sie Wasserflecken mit einem weichen Tuch ab. 
  2. Bleibt ein Fleck auf dem Leder zurück, tunken Sie den Lappen in etwas lauwarmes Wasser. 
  3. Fahren Sie mit dem Lappen über das Material und wischen es anschließend mit einem trockenen Tuch ab. 

Schneeränder

  1. Reiben Sie die Ränder mit etwas Essig, einer halben Zwiebel oder einer halben Zitrone ein. 
  2. Fahren Sie anschließend mit etwas Shampoo über die Stellen. 
  3. Entfernen Sie das Shampoo mit einem Tuch und lauwarmem Wasser. 

Fettflecken

  1. Tupfen Sie die Flecken im ersten Schritt ab. 
  2. Geben Sie nun etwas Shampoo oder Rasierschaum auf die Wildlederschuhe. 
  3. Entfernen Sie das Shampoo anschließend mit lauwarmem Wasser und einem weichen Tuch. 

Hinweis: Viele Reinigungsvorgänge greifen auf lauwarmes Wasser zurück. Allerdings sollten Sie keine Wildlederschuhe waschen, sondern lediglich mit Wasser behandeln. Verwenden Sie so wenig Feuchtigkeit wie möglich, und trocknen Sie das Material anschließend gründlich.

Helle Wildlederschuhe/ weißes Wildleder 

Möchten Sie helle Wildlederschuhe reinigen, stellen Sie sich vielleicht die Frage, wie Sie am besten gegen Flecken vorgehen. Die tägliche Reinigung erfolgt wie in der Anleitung beschrieben mit einer speziellen Bürste oder einem Lappen. Wollen Sie weißes Wildleder reinigen und Flecken entfernen, greifen Sie am besten ebenfalls auf die genannten Hausmittel zurück. 

Vor allem bei hartnäckigen Flecken auf weißen Wildlederschuhen bietet sich die Anwendung von Backpulver an. Verteilen Sie das Backpulver großzügig auf der Oberfläche und geben etwas lauwarmes Wasser hinzu. Verteilen Sie das Backpulver entweder mit einem weichen Lappen oder arbeiten Sie es mit einer Bürste ein. Nach einer kurzen Einwirkzeit von circa 5 bis 10 Minuten entfernen Sie das Backpulver wieder mit einem Lappen und lauwarmem Wasser. 

Alternativ bietet sich für glänzend-weiße Wildlederschuhe die Verwendung von Shampoo an. Achten Sie hierbei auf ein feines und nicht aggressives Shampoo für eine sichere Anwendung auf dem feinen Material. 

Rauleder

Handelt es sich bei Ihren Wildlederschuhen um Rauleder, entscheiden Sie sich am besten für spezielle Bürsten. Raulederbürsten entfernen Staub und Schmutz zuverlässig aus der Oberfläche des Leders. Somit erfreuen Sie sich direkt nach der Reinigung eines schönen Erscheinungsbildes Ihrer Schuhe. 

Achten Sie in diesem Zusammenhang aber immer darauf, das Rauleder nur in eine Richtung zu bürsten. Anderenfalls bringen Sie die Struktur durcheinander und trüben das Erscheinungsbild der Schuhe. 

Für hartnäckigere Flecken bietet sich der Griff zu einem Reinigungsgummi an. Fahren Sie mit diesem sanft über die Oberfläche und entfernen Sie somit Flecken. 

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Wildlederschuhe imprägnieren

Möchten Sie Wildlederschuhe imprägnieren, bieten Ihnen Hersteller auf dem Markt spezielle Imprägniersprays an. Tragen Sie diese einfach und mit einem Abstand von circa 15 bis 30 Zentimetern auf Ihre Wildlederschuhe auf.

Warten Sie, bis das Imprägnierspray vollkommen eingezogen ist, und freuen Sie sich dann über dessen Resistenz gegen Schmutz und Nässe. Imprägnierte Wildlederschuhe mit einem speziellen Imprägnierspray für Wildleder erhöhen die Lebensdauer Ihrer Schuhe.

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Wie kann man die Farbe bei Wildlederschuhen auffrischen?

Durch die tägliche Reinigung Ihrer Wildlederschuhe sorgen Sie für ein schönes Erscheinungsbild Ihrer Schuhe. Frischen Sie die Farbe für eine noch schönere Optik auf, indem Sie auf ein spezielles Pflegemittel zurückgreifen. Am besten wählen Sie für diese Zwecke ein flüssiges Pflegemittel.

Tragen Sie dieses auf Ihre Wildlederschuhe auf, und verbessern Sie somit die Optik:

  1. Rauen Sie die Oberfläche der Wildlederschuhe mit der Bürste auf.
  2. Tragen Sie das Pflegemittel mit einem Applikator-Schwämmchen auf, um die Farbe aufzufrischen.
  3. Lassen Sie das Pflegemittel einwirken und arbeiten Sie mit der Gummibürste erneut nach. Achten Sie dabei darauf, die Oberfläche in Laufrichtung zu bearbeiten.

Weitere Artikel:

Quellen und weitere Links:

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Dielenboden reinigen: Mit unserer Anleitung leichtgemacht!

Was ist ein Dielenboden? 

Dielenböden gehören zu den beliebtesten Böden und erfreuen sich zunehmend an Beliebtheit. Sie sind widerstandsfähig und in der Regel lange haltbar. Der Boden besteht aus Holzbrettern, die oft unterschiedlich lang sind. Dielenböden können aus unterschiedlichen Holzarten bestehen. 

Damit der Boden lange schön ist, bedarf es einer regelmäßigen Pflege. Die richtige Reinigung richtet sich nach der Beschaffenheit des Bodens. Bei naturbelassenem Boden sind die Dielen offenporig und pflegeintensiv. Ist dieser geölt und gewachst, ist die Oberfläche offenporig aber pflege arm.

Ist der Boden hingegen geölt, ist das Holz fast geschlossenporig und pflegeleicht. Bei lackiertem Boden ist der Belag geschlossenporig und fast pflegefrei. Dementsprechend gestaltet sich die Pflege von Boden zu Boden unterschiedlich. 

Welche Putzmittel braucht man für Dielenböden? 

Möchten Sie den Dielenboden mit Putzmitteln reinigen, sollten Sie darauf achten, dass das Putzmittel für Holz geeignet ist. Dabei ist es nicht wichtig, ob der Boden naturbelassen, gewachst und versiegelt ist. Der Boden darf nie mit scharfen Bürsten, Mikrofasertüchern und aggressiven Putzmitteln gereinigt werden.

Spitze Bürsten hinterlassen Kratzer und Furchen auf dem Boden. Aggressive Reinigungsmittel bleichen den Boden aus. Für die Reinigung Ihres Dielenbodens kommen hingegen diese Putzmittel infrage: 

Soda 

Unbehandelte Dielen lassen sich sehr gut mit Soda reinigen. Dafür mischen Sie Wasser, Backpulver und Soda. Die Masse ist nicht flüssig und kann daher auch gut zur Reinigung von Wänden genutzt werden. Lassen Sie das Gemisch für 5 Stunden einwirken, und wischen Sie dieses danach einfach ab. 

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Milch 

Milch macht den Dielenboden glänzend. Behandeln Sie den Boden daher mit Vollmilch, dadurch bekommt er neuen Glanz. 

Dampfreiniger 

Vor dem Einsatz eines Dampfreinigers sollten Sie sich informieren, wie Ihr Boden beschaffen ist. Lackierte Böden können in der Regel mit einem Dampfreiniger behandelt werden. Allerdings ist es wichtig zu wissen, ob sich der Lack durch den Dampf zersetzt. Dasselbe gilt für Lasuren. Klären Sie vorher ab, ob die Art der Versieglung mit dem Dampf verträglich ist. 

Imprägnierte und gewachste Böden sind in der Regel nicht geeignet. Der Dampf würde das Wachs oder die Imprägnierung abtragen. Bei naturbelassenen Böden kann der Dampf in das Holz eindringen. Dadurch löst sich der Leim und das Holz kann aufquellen. Hier finden Sie unsere Empfehlung für einen Dampfreiniger für den Boden. 

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Dielenboden mit Poliermaschine reinigen

Tiefe Kratzer können mit der Poliermaschine aufbereitet werden. Bevor der Dielenboden neu lackiert werden kann, muss der alte Lack mit Kratzer abgeschliffen werden. Allerdings lässt sich dies nicht beliebig oft wiederholen und sollte nur in Ausnahmefällen durchgeführt werden.

Säubern Sie vorher den Boden, damit er schmutz- und staubfrei ist. Sonst können Steine den Boden nur noch mehr zerkratzen. Wählen Sie die richtige Politur aus, und arbeiten Sie die Politur mit der Poliermaschine ein.

Auf diese Weise können auch alte Dielen gereinigt und aufbereitet werden, wenn sich viel Schmutz angesammelt hat.

Dielenboden mit Hausmittel reinigen

Dielenböden lassen sich auch gut mit Hausmittel reinigen. Dafür gibt es einige Anleitungen, die Sie einfach Zuhause nachmachen können. Folgende Hausmittel eignen sich für die Reinigung Ihres Dielenbodens: 

Pflanzenöl

Für die porentiefe Reinigung eignen sich vor allem neutrale Pflanzenöle. Sie geben dem Boden Nährstoffe und halten ihn geschmeidig. Mischen Sie zum Beispiel Pflanzenöl mit Essig, Spülmittel, Wasser und ein paar Tropfen ätherischen Ölen. Leinöl eignet sich dabei gut für dunkle Böden, Olivenöl ist hingegen für helle Böden zu empfehlen. 

Alkohol

Hochprozentiger Alkohol ist ebenfalls ein gutes Hausmittel für den Boden. Mischen Sie dafür Pflanzenöl, Alkohol, Zitronensaft, Wasser und Spülmittel. Der Alkohol wird dem Boden einen tollen Glanz geben. 

Schwarzer Tee

Schwarzer Tee ist vor allem für dunkles Holz geeignet. Mischen Sie Wasser und schwarzen Tee, haben Sie ein gutes Reinigungsmittel gegen Bakterien und neuen Glanz. 

Fleckentfernung mit Hausmitteln 

Hausmittel eignen sich auch gut gegen Flecken und Kratzer.

Hier finden Sie die wichtigsten Tipps: 

Wie lässt sich ein Dielenboden reinigen: Anleitung

Dielenboden reinigen Anleitung

Beim Reinigen des Dielenbodens muss man besonders vorsichtig sein. (Bilquelle: Envatoelements)

Folgende Anleitung zeigt Ihnen, wie Sie Ihren Dielenboden in Abhängigkeit des Verschmutzungsgrades reinigen können. 

1. Pflege für geölte und gewachste Böden 

Direkt nach dem Verlegen sollte der Boden gereinigt und poliert werden. 

Bei der Reinigung dürfen keine harten Bürsten und scharfe Reiniger verwendet werden, da diese die Wachsschicht abtragen können. Geölte Dielen sollten mit Bodenmilch oder natürlichen Reinigungsmitteln gereinigt werden, um die Wachsschicht zu schützen. 

2. Regelmäßige Reinigung

Um den Boden routinemäßig zu reinigen, wischen Sie den Boden feucht in Faserrichtung ab. Dabei darf der Boden nicht zu nass werden, da sich das Holz vollsaugen kann. 

3. Gründliches Saubermachen 

Ist der Boden stark durch Gehstreifen oder getrocknete Flecken verschmutzt, kann der Boden mit Intensivreiniger in Faserrichtung behandelt werden. Damit entfernen Sie eingetrocknete Flecken und Schmutz, der im Holz festsitzt. Polieren Sie den Boden und wischen Sie ihn trocken. Achten Sie darauf, dass die Fläche für eine Woche trocken bleibt. 

4. Intervall-Behandlung 

Die Häufigkeit der Pflege und Reinigung hängt auch von der Beanspruchung ab. Dabei kann die Häufigkeit ein Intervall von zwei bis sechs Monaten haben. Er sollte gereinigt werden, wenn er matt aussieht und sich trocken anfühlt. 

Reinigen Sie den Boden wie folgt: Geben Sie Wasser und verdünnte Bodenmilch auf den Boden und arbeiten Sie diese in Faserrichtung in das Holz ein. Lassen Sie alles 30 Minuten trocken und polieren Sie dann erst die Dielen. Die Bodenmilch muss auf jeden Fall verdünnt werden und darf nicht zu häufig angewendet werden. Bei zu häufiger Anwendung kann sich eine schlecht zu entfernende Schicht bilden. 

5. Pflege für lackierte Dielenböden

Lackierte Böden sind widerstandsfähiger als unlackierte Böden. Die nehmen weniger Feuchtigkeit auf, und Schmutz lässt sich leichter abwischen. Die Lackschicht verschließt die Poren, sodass Wasser, Schmutz und Feuchtigkeit nicht in das Holz eindringen können.

Vor der Reinigung wird der Boden von Staub und losem Dreck befreit. Dazu wird der Boden abgesaugt oder abgefegt.

Dann brauchen Sie zwei Eimer, ein Eimer mit klarem Wasser und einen Eimer mit Wasser-Reinigungsmittel-Gemisch. Wischen Sie zuerst den Boden mit dem Wasser-Reinigungs-Gemisch ab, und wischen Sie dann mit dem klaren Wasser nach. Damit verhindern Sie, dass Rückstände auf dem Boden zurückbleiben.

Eine Intensivreinigung ist in der Regel nicht nötig, da die Lackierung den Boden versiegelt. Daher braucht der Boden keine Intensivreinigung.

6. Regelmäßiges Säubern

Um den Boden regelmäßig zu säubern, mischen Sie warmes Wasser und Reinigungsmittel. Damit wischen Sie den Boden feucht ab.

Fugen sollten nicht mit Wasser ausgewaschen werden. Um die Zwischenräume der Dielen zu reinigen, sollten diese ausgesaugt werden. Grober Schmutz kann ausgekratzt werden. Damit die Zwischenräume nicht verunreinigt werden, sollten Sie Fugen und Zwischenräume auffüllen.

WPC-Dielen benötigen allerdings eine andere Pflege. Da sie aus einer Mischung aus Holz und Plastik bestehen, brauchen sie seltener Pflege. Sie können WPC mit Wasser und einem Schrubber reinigen. Bei Bedarf können Sie noch Spülmittel hinzugeben. Nach dem Reinigen mit Spülmittel sollten Sie mit klarem Wasser nachwischen.

Dielenboden lieber reinigen anstatt schleifen

Auch bei starken Verschmutzungen und Gebrauchsspuren muss der Boden nicht zwingend abgeschliffen werden. Oft ist auch eine Intensivreinigung bereits ausreichend. Bei Holzdielen wird ein Reinigungsmittel auf Laugenbasis genutzt. Dazu können Poliermaschinen eingesetzt werden, die die Reinigung ergänzen.

Entfernen Sie zuerst groben Schmutz wie Staub und Sand. Testen Sie die Reinigung an einer unauffälligen Stelle, um zu sehen, wie der Boden reagiert. Mischen Sie Lauge und Wasser zuerst in einem Verhältnis von 1:10 und steigern Sie die Anteile bei jedem zweiten Reinigungsschritt. Dabei müssen Rückstände sofort mit Wasser vom Boden entfernt werden.

Ist die Waschreinigung fertig, wird der Boden poliert. Trocknen Sie den Boden ab, und polieren Sie ihn mit Wachs oder Öl. Auch hier müssen Rückstände sofort entfernt werden.

Dielenboden pflegen

Geölter Boden sollte mit Pflegeölen behandelt werden, um die Ölschicht zu erhalten. Für die regelmäßige Pflege können Sie Bodenseife mit Ölauffrischer verwenden. Der Ölauffrischer verschließt die Poren und schützt so das Holz. Auf diese Weise sollte der Boden etwa alle 6-18 Monate behandelt werden. Vor der Behandlung sollten Sie den Boden mit Essig reinigen.

Für die tägliche Pflege ist es ausreichend, den Boden abzufegen oder abzusaugen, um Staub und groben Schmutz zu entfernen. Bei der Routinereinigung genügt es, den Boden feucht abzuwischen.

Ölen

Für das Ölen der Dielen stehen drei Varianten zur Verfügung. Reines Bioöl wie Leinöl. Dazu gibt es normales Öl mit vereinzelten Lösemitteln und Hartwachsöl mit Wachsanteilen. Diese geben dem Boden eine starke Dielenoberfläche.

Vor der Behandlung mit Leinöl muss der Boden fein geschliffen und gesaugt werden. Um das Öl aufzutragen, kann ein Faserspachtel oder eine Rolle mit kurzen Haaren verwendet werden. Nach 3 bis 6 Tagen muss der Boden erneut geölt werden. Hartwachsöle müssen nach 20 bis 40 Minuten wieder poliert und Rückstände entfernt werden.

Für das Ölen von Dielenböden eignet sich folgendes Produkt.

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Imprägnieren

Durch das Ölen wird der Boden auch imprägniert. Das Öl schützt vor Wasser und Schmutz, da dieses nicht ins Holz eindringen kann.

Schäden an der Oberfläche vorbeugen: Tipps

Weitere Artikel:

Quellen und weitere Links:

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Schaffell waschen: Darf es in die Waschmaschine? 

Kann man Schaffell waschen? 

Grundsätzlich eignet sich Schaffell für die Reinigung. Allerdings raten sehr viele Experten zu der Handwäsche oder der feuchten Fleckentfernung. Die Wäsche in der Waschmaschine stellt den letzten Ausweg dar. Geben Sie Ihr Schaffell somit nicht direkt in die Waschmaschine, wenn dieses Flecken aufweist. Versuchen Sie zuerst, das Produkt mit einem feuchten Lappen zu waschen oder mit einer speziellen Wollbürste zu behandeln.

Eine Lammfellbürste finden Sie ganz einfach bei entsprechenden Anbietern auf dem Markt. Diese Bürsten unterstützen Sie bei der Reinigung und sorgen oft für ein sauberes Schaffell ohne den Waschgang in der Waschmaschine. Hier finden Sie unsere Empfehlung. 

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Kann man Schaffell in der Waschmaschine waschen?

Die Antwort auf die Frage lautet „Ja“. Schaffelle eignen sich unter gewissen Voraussetzungen für die Wäsche in der Waschmaschine. Achten Sie immer auf die Beschaffenheit des Schaffells und verzichten Sie auf wiederholte Waschvorgänge. Waschen Sie das Schaffell nur als letzten Ausweg in der Waschmaschine.

Überlegen Sie sich vor dem Waschvorgang jedoch, inwiefern sich Ihr Schaffell für die Reinigung in der Waschmaschine eignet.

Hersteller auf dem Markt bieten Ihnen Schaffelle unterschiedlicher Beschaffenheit an. Prüfen Sie vor dem Waschgang deshalb, welche Beschaffenheit Ihr Schaffell aufweist. Basierend auf der Beschaffenheit (Gerbung) entscheiden Sie, ob sich das Produkt für die Waschmaschine eignet:

Echtes Schaffell/Bio Schaffell mit einer normalen Gerbung. Die natürliche Gerbung mit Salzen verleiht dem Schaffell eine helle Naturfarbe.

Medizinisches Schaffell mit einer medizinischen Gerbung. Durch die medizinische Gerbung weisen diese Schaffelle einen Gelbstich auf.

Kunstfell

Kunstschaffell müssen Sie nicht wie echtes Schaffell waschen, da Hersteller dieses aus anderen Materialien herstellen. Demnach reagieren diese auch nicht so empfindlich auf den Waschgang in der Waschmaschine, wie echte Schaffelle.

Echtes Schaffell

Echte Schaffelle mit der natürlichen Gerbung eignen sich absolut nicht für die Wäsche in der Waschmaschine. Ausschließlich medizinisches Schaffell und Schaffell mit pflanzlicher Gerbung vertragen den Reinigungsvorgang in der Maschine relativ gut.

Normal gegerbte Felle eignen sich nicht für die Waschmaschine, da der Waschvorgang die Salze zerstört. Darunter leidet am Ende nicht nur das Erscheinungsbild, sondern auch die Qualität des Schaffells.

Halten Sie sich im Zweifelsfall immer an die Angaben des Herstellers. Diese zeigen Ihnen auf dem Etikett des Produktes ganz genau, ob sich das Schaffell für die Waschmaschine eignet. Sie erhalten dort auch weitere wichtige Informationen bezüglich der maximalen Temperatur und des Waschgangs.

Warum muss man Schaffell waschen? 

Schaffell riecht unangenehm. Vielleicht haben Sie es auch schon festgestellt, wenn Sie an Ihrem Schaffell gerochen haben. Als Naturprodukt bringt Schaffell einen gewissen Eigengeruch mit sich, welchen viele Menschen als „Gestank“ empfinden. 

Sie müssen allerdings nicht das Schaffell reinigen, nur weil es stinkt. Achten Sie bei dem Kauf besser auf eine gehobene Qualität des Schaffells. In den meisten Fällen behandeln Hersteller die teureren Produkte vor dem Kauf. Sie kommen somit in den Genuss eines geruchsneutralen Schaffells. 

Anstatt des „Gestanks“ stellen vielmehr hartnäckige Flecken oder starke Verfärbungen einen Grund für die Reinigung dar. Lösen sich die Flecken auch nach einer intensiven Behandlung nicht, hilft nur noch der Waschgang in der Waschmaschine. 

Wie oft muss man Schaffell waschen? 

Legen Sie Wert darauf, die Schaffell-Pflege nicht fest in Ihren Alltag zu integrieren? In Bezug auf die Frequenz der Schaffellreinigung gilt: „Je weniger, desto besser!“. 

Sehen Sie unbedingt von einem zu häufigen Waschen des Schaffells in der Waschmaschine ab. Nutzen Sie die Reinigung in der Maschine als letzten Ausweg, sofern sich die Flecken nicht anderweitig verabschieden. 

Nutzen Sie vorher eine Wollbürste, feuchte Lappen oder auch einen Teppichklopfer. Nur, wenn diese Utensilien keine Wirkung zeigen, geben Sie das Schaffell in die Waschmaschine. 

Womit kann man Schaffell waschen? 

Ihr erster Gedanke, wenn Sie auf Ihr schmutziges Schaffell blicken, lautet nicht: Waschmaschine. Vielmehr greifen Sie zuerst auf Hausmittel zurück, welche Flecken ebenfalls den Kampf ansagen.

Hier finden Sie die wichtigsten Tipps:

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Kann man Schaffell mit Shampoo waschen?

Grundsätzlich stellt klares, lauwarmes Wasser die beste Lösung dar. Halten sich die Flecken allerdings hartnäckig, schafft etwas Shampoo durchaus Abhilfe. Bevor Sie das Schaffell in die Waschmaschine geben, nutzen Sie etwas Mildes und sanftes Shampoo.

Am besten bietet sich für diese Zwecke Baby-Shampoo an. Verwenden Sie jedoch nur sehr wenig Baby Shampoo und waschen Sie dieses anschließend gründlich wieder aus. 

Schaffell richtig waschen: Anleitung 

Schaffell waschen Anleitung
Die Flecken halten sich hartnäckig? Orientieren Sie sich für eine erfolgreiche Reinigung des Schaffells in der Waschmaschine an einigen Schritten. 
Vorbereitungszeit: 5 Minuten
Arbeitszeit: 2 Stunden
Keyword: Schaffel waschen

Schritt für Schritt

  • Geben Sie das Schaffell ohne andere schmutzige Kleidung in die Waschmaschine. 
  • Verzichten Sie auch auf das Waschen zweier Schaffelle gleichzeitig. 
  • Stellen Sie die Temperatur bei maximal 30 Grad ein (besser kühler). 
  • Wählen Sie den Schongang und verzichten Sie auf jeden Fall auf das Schleudern. 

Lammfell Handwäsche 

Die Handwäsche des Schaffells gestaltet sich, im Grunde genommen, recht trocken. Nutzen Sie am besten ein feuchtes Handtuch oder einen feuchten Lappen und fahren mit diesem über die Flecken. Sehen Sie davon ab, das Schaffell in eine Wanne mit Wasser zu tauchen.

Behandeln Sie es mithilfe von Bürsten und Lappen und ggf. auch mit etwas Shampoo. Mildes Shampoo stellt ebenfalls eine Möglichkeit für eine zuverlässige Reinigung dar. 

Darf Schaffell in den Trockner? 

Da Sie am besten auf den Schleudergang verzichten, stellt sich die Frage nach dem Trocknen des Schaffells. Oft saugt sich dieses während des Waschgangs mit Wasser voll, und weist folglich ein hohes Gewicht auf. 

Verzichten Sie dennoch darauf, das Schaffell in den Trockner zu geben, und dort trocknen zu lassen. Wollen Sie das Schaffell waschen und trocknen, hängen Sie es nach dem Waschvorgang am besten über die Wäscheleine. Der Wind trocknet das Schaffell langsam und schonend, ohne dass es einläuft. Diese Gefahr besteht im Trockner, sofern der Hersteller nicht klar angibt, dass Sie das Schaffell in den Trockner geben können. 

Bezüglich des Trocknens erfordert das Schaffell ab und an eine leichte Behandlung. Kneten Sie es immer wieder durch. Andernfalls riskieren Sie, dass das Schaffell nach der Trocknung einen steifen Zustand aufweist. Durch das Kneten bleibt das Schaffell in Form, und behält auch seine weiche und flauschige Beschaffenheit bei. 

Wählen Sie für den Ort der Trocknung an der frischen Luft zudem einen schattigen Platz. Verhindern Sie, dass die Sonne direkt auf das Schaffell scheint, und lassen Sie es besser ein paar Tage lang trocknen. Mit dem direkten Kontakt zu der Sonne weisen Schaffelle oft poröse Eigenschaften nach dem Trocknen auf. 

Schaffell waschen lassen 

Schaffelle zu waschen oder reinigen stellt sich als recht aufwändig heraus. Viele Menschen wollen deshalb das Schaffell reinigen lassen. Viele Wäschereien bieten diesen Service an, und geben Ihnen Ihr Schaffell wieder vollkommen sauber und flauschig zurück. 

Allerdings sollten Sie sich für diese Zwecke auf Kosten zwischen 30 und 60 Euro einstellen. Zwar variieren diese von Anbieter zu Anbieter, doch in dem Dreh belaufen sich die Kosten auf die genannte Höhe. Den Grund dafür finden Sie in dem recht aufwändigen Trocknungsvorgang, sowie den vielen Behandlungen bezüglich der Reinigung. 

Wie kann man Schaffell pflegen? 

„Vorsorge ist besser als Nachsorge.“ Eine richtige Pflege verhindert die Wäsche in der Waschmaschine oder zögert sie zumindest heraus. Pflegen Sie Ihr Schaffell richtig und geben Sie Flecken und Staub somit keine Chance. Eine regelmäßige Pflege hält zudem die flauschige Beschaffenheit des Schaffells aufrecht. 

Schaffen Sie sich eine Striegelbürste oder eine spezielle Schaffel- oder Lammfellbürste an, mit welcher Sie das Schaffell kämmen. Greifen Sie nach Bedarf auch auf einen Teppichklopfer zurück, und klopfen Staub und andere Rückstände aus dem Schaffell. Hier haben Sie beide Produkte im Vergleich.

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Schaffell wieder flauschig machen 

Weist das Schaffell filzige Stellen auf, machen Sie am besten von der Schaffellbürste Gebrauch, mit welcher Sie das Schaffell entfilzen. 

Die Bürste trennt die verfilzten Haare voneinander und lockert sie auf. So freuen Sie sich nicht nur wieder auf eine flauschige Beschaffenheit, sondern auch auf ein sauberes Schaffell. Denn die Bürste sagt mit ihrer Beschaffenheit auch getrockneten Flecken effektiv und zuverlässig den Kampf an. 

Weitere Artikel:

Quellen und weitere Links:

  • https://www.ao.de/hilfe-service/tippstricks/lammfelle-schaffelle-waschen
  • https://www.wunderweib.de/schaffell-waschen-geht-das-ueberhaupt-106878.html
  • https://www.hausjournal.net/schaffell-reinigen

Bildnachweis: ©Envatoelements

Kunstleder Pflege: Darauf sollten Sie achten!

Wieso ist die Pflege von Kunstleder wichtig?

Kunstleder ist strapazierfähig und daher ein sehr beliebtes Material. Doch es braucht genau wie Echtleder eine gute Pflege, damit es geschmeidig bleibt. Ohne Pflege wird das Kunstleder trocken, spröde und rissig. Dazu kann Kunstleder abblättern. Dies können Sie aber mit der richtigen Kunstlederpflege verhindern.

Dabei muss zuerst geklärt werden, um welche Art Kunstleder es sich handelt. Denn jede Kunstlederart hat eigene Pflegeansprüche. Kunstleder aus Polyurethan ist wasserresistent, es kann durch die Poren dennoch Wasser aufnehmen. Kunstleder aus Vinyl hat keine Poren und ist demnach Wasser gegenüber unempfindlich. Möchten Sie Mikrofasermaterialien reinigen, dürfen Sie nur wenig Wasser verwenden, da das Wasser in den Stoff eindringen kann. Das kann im schlimmsten Fall zu Schimmel führen.

Ohne Pflege verliert Kunstleder nach einiger Zeit die Weichmacher, sodass es brüchig und spröde wird. Dazu kommen Belastung durch die Benutzung und Verschleiß. Das kann die richtige Pflege allerdings vorbeugen. Dafür benötigen Sie die richtigen Kunstlederpflegemittel.

Wie oft muss man Kunstleder pflegen?

Kunstleder ist nicht gleich Kunstleder. Es gib verschiedene Materialien, aus denen Kunstleder bestehen kann. Die richtige Pflege hängt dabei vom Material und von der Nutzung ab. Je intensiver und häufiger das Produkt benutzt wird, desto häufiger muss es gepflegt werden. Kunstlederschuhe, Kunstlederstühle oder Autositze werden zum Beispiel besonders stark beansprucht.

Flecken und Schmutz sollten sofort entfernt werden. Dabei reicht es oft, die Verschmutzung mit einem feuchten Lappen oder Schwamm abzuwischen und danach abzutrocknen. Wichtig ist, den Schmutz nicht auszureiben, da das Leder sonst abblättert. Es genügt, den Fleck vorsichtig auszuwischen.

Dabei dürfen keine scharfen Reinigungsmittel verwendet werden. Wenn Reinigungsmittel nötig sind, sollte Spülmittel zum Einsatz kommen. Da dieses fettlösend ist, benötigt Kunstleder danach eine Pflege mit Balsam oder Creme. Einmal im Jahr sollte Kunstleder zudem eine Intensivreinigung bekommen. Dabei wird dieses intensiv gereinigt und gepflegt.

Sie sollten Kunstleder aus Polyurethan einmal die Woche mit einem Mikrofasertuch vom Staub befreien. Das Mikrofasertuch nimmt den Staub einfach auf. Auch Kunstleder aus Vinyl sollte einmal wöchentlich abgestaubt, und Flecken mit warmem Wasser und Seife abgewischt werden. Kunstleder aus Mikrofaser sollte einmal die Woche abgesaugt werden. Damit werden Staub, Tierhaare und Fusseln entfernt.

Womit kann man Kunstleder pflegen? 

Es gibt spezielle Kunstlederpflegemittel wie Balsam, Cremes und Schaum. Vor der Anwendung können Sie zuerst Krümel, Sand und losen Schmutz mit einem Staubsauger absaugen. Vor allem Rillen und Fugen können damit gut gereinigt werden. Denn Sand und Krümel sollten schnell beseitigt werden, da der grobe Schmutz der Oberfläche schaden kann. 

Für Kunstleder gibt es speziellen Reinigungsschaum, der einen Schutzfilm auf dieses legt. Danach kann die Oberfläche mit einem feuchten Lappen vorsichtig gereinigt werden. Dabei sollten Sie nicht schrubben, sondern in kreisförmigen Bewegungen abwischen. Wir können Ihnen folgendes Lederpflege-Set empfehlen.

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Pflege von Kunstleder mit Hausmittel 

Neben speziellen Reinigungsmitteln können Sie ihre Kunstledermöbel mit Hausmitteln reinigen. Sie können zum Beispiel auch Baby-Feuchttücher zum Flecken entfernen benutzen. Diese beinhalten keine starken Reinigungsmittel oder Alkohol, weshalb sie besser geeignet sind als reguläre Feuchttücher. 

Gegen Verfärbungen hilft auch Feinwaschmittel. Dieses sollte jedoch zuerst in warmem Wasser aufgelöst werden. Danach können Sie mit der Lösung und einem Lappen die Flecken und Verfärbungen abwischen. Wischen Sie danach noch einmal mit klarem Wasser darüber, um alle Rückstände zu entfernen. 

Kunstleder Pflege: Anleitung  

Kunstleder Pflege Anleitung
Folgende Anleitung zeigt, wie Ihnen die Pflege von Kunstleder gelingt.
Vorbereitungszeit: 5 Minuten
Arbeitszeit: 30 Minuten
Keyword: Kunstleder Pflege

Schritt für Schritt

  • Groben Schmutz entfernen
    Zuerst reinigen Sie das Kunstleder mit einem Staubsauger, sodass dieses keine groben Verschmutzungen mehr aufweist. 
  • Reinigungsschaum verwenden
    Jetzt bedecken Sie das Kunstleder mit einem speziellen Reinigungsschaum. Sie sollten allerdings keinen Reinigungsschaum für Echtleder verwenden. Dafür gibt es speziellen Kunstlederschaum. Diese legen einen speziellen Schutzschirm auf das Kunstleder, während Echtlederschaum in die Poren einzieht. 
  • Flecken entfernen
    Entfernen Sie Flecken mit einem Lappen oder einem Schwamm. 
  • Pflegemittel auftragen
    Danach tragen Sie das Kunstlederpflegemittel auf, und lassen dieses trocknen. Dadurch frischen Sie das Kunstleder auf. Stark beanspruchtes Kunstleder wie Schuhe sollten öfter gereinigt und gepflegt werden. Da sie öfter Wasser, Schmutz und mechanischer Belastung ausgesetzt sind.
    Weil Mikrofaser nicht wasserfest ist, darf es nicht nass bleiben. Flecken werden mit einem fettlösenden Reiniger und wenig Wasser entfernt. 

Kunstleder aus Polyurethan 

Bei Kunstleder aus Polyurethan wird das Leder zuerst mit einem Mikrofasertuch abgewischt oder abgesaugt. Danach können Flecken mit warmem Wasser und einer milden Seife abgewischt werden.

Daraufhin sollten Seifenrückstände mit klarem warmem Wasser abgewischt werden. Obwohl diese Art von Kunstleder wasserabweisend ist, sollten keine Wasserpfützen zurückbleiben. Das Wasser kann das Leder trotzdem aufweichen. 

Kunstleder aus Vinyl 

Bei Kunstleder aus Vinyl lassen sich Flecken nach dem Abstauben mit warmem Wasser und Seife abwischen. Gelingt es nicht, diese mit milder Seife entfernen, kann Reinigungsalkohol genutzt werden. Wichtig ist hierbei, dass Sie Rückstände mit klarem Wasser entfernen. Wurde Reiniger verwendet, sollte der Bereich abgewischt werden und danach mit einem Föhn kalt getrocknet werden. Dadurch entstehen keine Wasserringe. 

Pflege von Kunstleder am Auto

Die Grundreinigung von Kunstleder ist ähnlich wie die Reinigung von Kunstledermöbeln. Zuerst können Sie das Leder mit einem Bürstenaufsatz absaugen. Danach wischen Sie Flecken mit einem feuchten Tuch ab. Zum Schluss geben Sie einen Reinigungsschaum auf das Leder und lassen ihn einwirken.

Die verschiedenen Typen Fleck werden ähnlich entfernt. Allerdings sollte bei der abschließenden Pflege ein paar besondere Dinge beachtet werden. Kunstleder im Auto wird besonders stark von UV-Strahlung durch Sonnenlicht beansprucht. Dadurch kann es spröde werden und ausbleichen.

Dafür gibt es spezielle Pflegemittel mit UV-Schutz, die das Kunstleder vor der UV-Strahlung schützen. Dazu können Sie die Fensterscheiben bei starker Sonneneinstrahlung abdecken, sodass die Sonne nicht direkt auf das Leder strahlen kann. Für die Pflege von Leder im Auto eignet sich folgendes Produkt.

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Kunstleder Schuhe pflegen

Schuhe sind besonders starken Belastungen ausgesetzt. Sie haben Kontakt zu Schmutz, Wasser und müssen beim Tragen großem Druck standhalten. Daher brauchen sie besondere Pflege.

Zuerst werden die Schuhe gereinigt und von Schmutz befreit. Grobe Verunreinigungen werden abgewischt oder abgebürstet. Danach werden die Schuhe mit Kunstlederschaum behandelt. Benutzen Sie keine Pflegeprodukte für Echtleder Schuhe, da diese ganz andere Eigenschaften haben. Stopfen Sie die Schuhe zum Trocknen mit Zeitungspapier aus, damit sie nicht an Form verlieren.

Weitere Flecken entfernen 

Je nachdem, welche Flecken sich auf Kunstleder befinden, sieht die Reinigung unterschiedlich aus. Allgemeine Verunreinigungen können zuerst mit Wasser und Feinwaschmittel entfernt werden. Eine Alternative kann Mineralwasser sein. Dazu wird ein Schwamm in Mineralwasser getränkt und der Fleck abgetupft.

Danach kann Backpulver auf den Fleck gegeben und 15 Minuten darauf gelassen werden. Das Backpulver soll den Fleck im besten Fall einsaugen. Danach können Sie das Pulver einfach abwischen. Ist kein Backpulver im Haus, können Sie auch Spülmittel verwenden. 

Flecken entfernen: Tipps

  • Tinte, Filzstift, Rotwein: Möchten Sie Rückstände von Tinte, Filzstift oder Rotwein entfernen, sollten Sie keinen Reinigungsalkohol verwenden. Reinigungsmittel sollten an einer unauffälligen Stelle ausprobiert werden, um großflächige Schäden zu vermeiden. 
  • Kugelschreiber: Bei Kugelschreiberflecken können Sie zuerst versuchen, den Fleck mit Baby-Feuchttüchern abzurubbeln. Danach gehen Sie mit einem transparenten Radiergummi über den Fleck und rubbeln ihn weg. Funktioniert das nicht, können Sie acetonfreien Nagellackentferner auf einen Schwamm geben und damit den Fleck einreiben. 
  • Fettflecken: Fettflecken können mit Waschmittel oder Spülmittel entfernt werden. Die darin enthaltenen Substanzen sind fettlöslich und helfen gut gegen Fettflecken. Auch Baby-Feuchttücher eignen sich dafür. 
  • Lebensmittelrückstände: Flecken von Lebensmittel wie Cola, Kaffee oder Obst lassen sich mit Rasierschaum entfernen. Dazu geben Sie den Rasierschaum auf den Fleck. Dann arbeiten diesen mit einer Bürste leicht ein, und wischen diesen danach mit einem Lappen ab. Bei festen Flecken wie Kaugummi oder Harz hilft Eisspray. Einfach den Fleck einsprühen und vorsichtig abrubbeln. 
  • Vergilbungen: Vergilbungen sind oft hartnäckig. Sie können durch Nikotin oder Sonnenlicht entstehen und sind oft nicht leicht zu entfernen. Zuerst wird das Leder normal gereinigt. Danach können zwei Hausmittel ausprobiert werden. Eines dieser Hausmittel ist Essig, welche 1:3 mit Wasser vermischt wird (1 Teil Essig, 3 Teile Wasser). Damit reiben Sie die Vergilbungen ab. Als zweites Hausmittel hat sich Zahnpasta bewährt. Diese wird in Wasser aufgelöst und als halbflüssige Paste auf die Vergilbung gerieben. 

Im Anschluss folgt die abschließende Pflege. Damit das Kunstleder weich und geschmeidig bleibt, werden dem Kunstleder Weichmacher zugesetzt. Diese entweichen im Laufe der Zeit, sodass das Kunstleder spröde wird. Durch spezielle Pflegemittel kann das Ausdünsten der Weichmacher verlangsamt werden. Ebenso sollten vor allem im Auto Versiegelungsprodukte verwendet werden, um das Leder vor UV-Strahlung und Abnutzung zu schützen.

Kunstleder Schuhe imprägnieren

Auch Kunstlederschuhe sollten Sie imprägnieren, damit sie sich nicht mit Wasser vollsaugen. Obwohl Kunstlederschuhe auch ohne Imprägnierung wasserabweisend sind, kann diese einen zusätzlichen Schutz bieten. Dadurch bekommen Ihre Schuhe einen zusätzlichen Schutz vor Wasser und Feuchtigkeit.

Wichtig ist, dass das Imprägnierspray fettfrei und kein Spray für Echtleder Schuhe ist. Vor dem Imprägnieren sollten Sie Ihre Schuhe reinigen, damit das Spray das Leder wirklich bedeckt. Ebenso erhöht das Imprägnieren die Haltbarkeit des Kunstleders. Um Schuhe zu imprägnieren, eignet sich folgendes Imprägnierspray.

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Kunstleder polieren

Kunstleder kann mit einer speziellen Creme für Kunstleder poliert werden. Dadurch bekommt es nach der Reinigung wieder neuen Glanz. Besonders nach der Reinigung mit Spülmittel sollten Sie das Kunstleder nach der Reinigung mit der Creme polieren. Da Spülmittel fettlöslich ist, kann das Kunstleder im Laufe der Zeit abblättern. Eine gute Kunstledercreme kann das verhindern.

Folgende Politur eignet sich am besten für das Polieren von Kunstleder.

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Wie erkennt man den Unterschied zwischen Leder und Kunstleder?

Abgesehen von Labels und Markierungen können Sie Leder und Kunstleder an bestimmten Merkmalen unterscheiden. Da Kunstleder qualitativ sehr hochwertig ist, ist es teilweise schwierig, Kunstleder von Echtleder zu unterscheiden. Aber es gibt ein paar Indizien, an denen Sie erkennen können, ob es sich um Kunstleder handelt.

  • Geruch: Echtleder hat einen gewissen Eigengeruch, den Kunstleder nicht nachstellen kann. Kunstleder ist entweder geruchsneutral oder riecht nach Plastik.
  • Aussehen: Gewisse Lederarten haben kleine natürliche Unebenheiten. Diese kommen durch Insektenstiche oder Narben vom Tier. Kunstleder ist dagegen glatt und gleichmäßig.
  • Beschaffenheit: Echtleder ist warm, weich und griffig. Kunstleder ist eher kalt und oft starr. Es lässt sich nicht so leicht biegen wie Echtleder. Durch die Poren kann Echtleder Wasser und Öle aufnehmen. An Kunstleder peilen Wasser und Öl ab, da dieses nicht aufnahmefähig ist.
  • Kosten: Am Preis kann man Leder und Kunstleder oft nicht mehr unterscheiden. Neben dem Produkt entscheiden auch Marken über den Preis, sodass ein hoher Preis nicht mehr sicher für Echtleder steht.

Weitere Artikel:

Qullen und weitere Links:

  • https://www.moebelpflegeshop.de/Kunstleder
  • https://www.collonil.com/magazin/putzen-wissen/wie-reinige-und-pflege-ich-kunstleder
  • https://www.stylebook.de/fashion/kunstleder-pflege

Bildnachweis: ©Envatoelements

Fenster abdichten: Wir zeigen wie es geht! 

Wieso muss man ein Fenster abdichten?

Stellen Sie sich die Frage, wieso Sie undichte Fenster abdichten sollten? In der Tat stellt das Abdichten von Fenstern eine sehr aufwändige Angelegenheit dar. Dichten Sie Ihre Fenster jedoch nicht angemessen ab, bringt dies unangenehme Folgen mit sich. Vor allem in den kalten Wintermonaten erfordern Ihre Fenster eine zuverlässige Dichtung.

Undichte Fenster lassen nicht nur Feuchtigkeit, sondern auch Wind in den Innenraum. Folglich verliert der Innenraum sehr viel Energie. So heizen Räumlichkeiten nicht richtig auf, und Ihre Energiekosten steigen in die Höhe. Sie verschwenden Geld und belasten zu derselben Zeit die Umwelt. Zugleich begünstigen Sie durch undichte Fenster die Bildung von Schimmel im Innenraum. Denn Schimmelpilze fühlen sich in feuchten Milieus besonders wohl.

Sie können, wenn Sie Ihre Fenster abdichten, Zugluft verhindern und folglich den genannten Folgen undichter Fenster vorbeugen.

Womit kann man ein Fenster abdichten?

Sind Ihre Fenster undicht, stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten zur Dichtung zur Verfügung. Wählen Sie die Dichtung, mit welcher Sie sich am wohlsten fühlen. Orientieren Sie sich dabei auch an der Beschaffenheit Ihrer Fenster.

Unter anderem stehen Ihnen folgende Möglichkeiten zur Auswahl:

Lippendichtung für das Fenster

Findet Anwendung, wenn Sie die Entstehung von Feuchtigkeit und Zugluft zwischen dem Innen- und Außenbereich verhindern wollen.

Dichtungsband für Fenster

Mit einem Dichtungsband dichten Sie Ihre Fenster ab, ohne die Fensterdichtung erneuern zu müssen. Prüfen Sie vor der Dichtung mit einem Dichtungsband, wie zum Beispiel Tesa, den Zustand Ihrer Fenster. Weisen die Fenster einen sehr undichten Zustand auf, eignet sich die Dichtung mit Tesa nur bedingt. Vor allem Holz- und Alufenster eignen sich gut für die Abdichtung mit deinem Dichtungsband.

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Fenster abdichten mit Acryl

Für Stellen zwischen Fenster und Wand eignet sich Acryl bestens für die Dichtung der Fenster. Sie verhindern mit der Verwendung von Acryl somit die Entstehung von Zugluft.

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Fenster Abdichten mit Silikon

Vor allem an Fenstern, welche sich durch ein hohes Feuchtigkeitsaufkommen auszeichnen, eignet sich die Verwendung von Silikon. Die elastische Beschaffenheit dieses Dichtungsmaterials eignet sich für eine flexible Anwendung. Weisen Sie mit Silikon effektiv Wasser ab, und dichten Ihre Fenster zuverlässig.

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Fenster Abdichten mit Bauschaum

Entdecken Sie kleine Fugen an Ihrem Fenster, welche für die undichten Fenster verantwortlich sind, eignet sich Bauschaum. Füllen Sie diesen ganz einfach in die Fugen und verhindern somit das Eindringen von Feuchtigkeit und Kälte in den Innenraum. Auch, wenn sich die undichten Stellen im Rahmen befinden, bietet sich die Abdichtung mit der Hilfe des Bauschaums an.

Fenster Abdichten mit Dichtungsspray

Mit einem Dichtungsspray füllen Sie problemlos kleine undichte Stellen Ihres Fensters. Tragen Sie das Spray einfach auf die betroffenen Stellen auf, und freuen sich auf vollkommen dichte Fenster.

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Fenster-Gummidichtung

Suchen Sie nach einer langen und zuverlässigen Dichtung, greifen Sie am besten auf eine Gummidichtung zurück. Eine Gummidichtung zeichnet sich durch eine besonders große Langlebigkeit aus. Sie passt sich zudem den unterschiedlich großen Spalten an, und füllt sie zuverlässig aus. Zudem überzeugt eine Gummidichtung am Fenster durch ihre besonders guten witterungsbeständigen Eigenschaften.

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Fenster abdichten mit Silikon oder Acryl?

Sowohl Acryl als auch Silikon bieten sich für die Abdichtung der Fenster an. Finden Sie die Antwort auf diese Frage in der Beschaffenheit und dem Ort der Risse und undichten Stellen.

 Silikon 

Acryl 

Für nasse Stellen, welche sich durch viel Feuchtigkeit aufweisen bestens geeignet. Deshalb findet Silikon vor allem in Badezimmern oder auch in Sanitärbereichen seinen Einsatz 

Befinden sich Dehnungsfugen an den Fenstern, greifen Sie am besten auf Acryl zurück. 

Wie kann man ein Fenster abdichten: Anleitung 

Fenster abdichten Anleitung

Mit unserer Anleitung können Sie das Fenster schnell und einfach abdichten. (Bildquelle: Envatolements)

Wie dichten Sie Ihr Fenster nun am besten ab? Bevor Sie den Schritten der folgenden Anleitungen folgen, überlegen Sie, ob Sie Ihre Fenster innen oder außen dichten möchten. Achten Sie darauf, dass sich die Materialien für den Außenbereich auch wirklich für die Witterungen eignen. Wählen Sie deshalb nur wetterbeständige Materialien für die Abdichtung außen. Im Innenraum spielen diese Faktoren eine weniger wichtige Rolle.

Achten Sie dennoch auf eine gute Qualität der Materialien, und sorgen Sie für wasserabweisende und gute Dichtungseigenschaften: 

  1. Außen: wasserdichter und dampf-diffusionsoffener Stoff für die Dichtung. 
  2. Innen: Dichtstoff, welcher die undichten Stellen luftdicht abdichtet. 

Achten Sie neben der guten Abdichtung der Fenster auch auf eine angemessene und hochwertige Dämmung. Diese unterstützt die Eigenschaften der Dichtung und verhindert Energieverluste, Umweltbelastungen und hohe Energiekosten. 

Tipp: Grundsätzlich gestaltet sich die Dichtung der Fenster als nicht sonderlich schwer. Führen Sie diese einfach alleine durch, und orientieren sich an einigen wichtigen Schritten. Lediglich in dem Bezug der Fenster in Altbauten bietet es sich an, einen Fachmann zurate zu ziehen.

Vor der Dichtung 

Bevor Sie die Fenster abdichten, folgen Sie einigen wichtigen Schritten: 

  1. Machen Sie die Stelle ausfindig, welche Feuchtigkeit und Wind in den Innenraum lässt. 
  2. Prüfen Sie, inwiefern die vorhandene Dichtung Schäden aufweist. Weist die Dichtung poröse Eigenschaften auf oder reißt sie ab? Oft verziehen sich bei Fenstern im Altbau die Flügel und erfordern somit eine Nachjustierung durch einen Fachmann. 
  3. Ölen Sie vor dem Dichten die Fenster sowie die betroffenen Stellen. 

Die Dichtung selbst 

Sie haben Ihr Fenster vorbereitet und alle undichten Stellen ausfindig gemacht?

Folgen Sie nun einigen wichtigen Schritten: 

  1. Entfernen Sie Klebereste und sorgen für einen vollkommen trockenen Untergrund. Neue Dichtungen finden auf feuchten Untergründen keinen festen und sicheren Halt. 
  2. Geben Sie das von Ihnen gewählte Material für die Dichtung in die Fugen. Alternativ lässt sich das Dichtungsband auch fest ankleben. 

Tipp: Grundsätzlich erfordert das Abdichten von Fenster nicht viele Schritte, dafür aber eine umso größere Sorgfalt. Gehen Sie mit Bedacht vor, und nehmen im Zweifelsfall die Hilfe eines Profis in Anspruch.

Altes Fenster abdichten 

Wenn Sie Altbau Fenster abdichten wollen, beachten Sie dabei immer, dass der Grund für die Feuchtigkeit oft in verzogenen Flügeln steckt. In Altbauten verziehen sich die Flügel der Fenster von Zeit zu Zeit. Sie lassen somit mehr Energie nach draußen und Wind und Feuchtigkeit nach innen.

In diesem Fall bietet sich die Hilfe eines Fachmanns an. Dieser zieht die Flügel nach und hilft somit dabei, die Fenster wieder in einen dichten Zustand zu versetzen. Am besten bieten sich für eine nachträgliche Dichtung alter Fenster Dichtungsbänder oder auch die Verwendung von Silikon an. 

Dachfenster abdichten 

Vor allem an undichten Dachfenstern droht die Bildung von Schimmel. Prüfen Sie deshalb vor allem Ihre Dachfenster auf die Dichtung. Am besten greifen Sie auf Silikon zurück, um undichte Stellen zu dichten. Durch den unmittelbaren Kontakt der Dachfenster zu Wind und Wetter stellt das wasserabweisende Silikon die beste Wahl dar. 

Wohnmobil Fenster abdichten 

Wohnmobil Fenster abdichten ohne Ausbau stellt kein Ding der Unmöglichkeit dar. In der Tat stehen Ihnen unter den verschiedenen Arten der Fensterdichtungen die passenden Utensilien zur Verfügung. 

Verzichten Sie auf jeden Fall auf die Verwendung von Silikon am Wohnmobil! Durch das starke Aufheizen des Innenraums bei warmem Wetter, hält die Silikondichtung der darauffolgenden Ausdehnung der Fenster nicht stand. 

Nutzen Sie für die Dichtung Ihrer Fenster im Wohnmobil deshalb besser dauerelastische Dichtungen. Zu diesen gehören unter anderem spezielle Dichtmassen. 

Bodentiefe Fenster abdichten 

Bodentiefe Fenster kommen ständig in den Kontakt mit Feuchtigkeit und auch anderen Materialien, welche auf dem Boden liegen. Steine, Sockel und andere Dinge befinden sich im ständigen Kontakt mit dem Rahmen der bodentiefen Fenster. 

Aus diesem Grund bietet sich die bodentiefe Fenster-Abdichtung mit Flüssigkunststoff am besten an. Dieser zeichnet sich durch eine sehr gute Flexibilität aus, und erleichtert Ihnen somit den Dichtungs-Vorgang. Zudem weist Kunststoff sehr wetter abweisende Eigenschaften auf, und sorgt für langlebige und zuverlässige Dämmungen Ihrer Fenster. 

Boot Fenster abdichten 

Boote befinden sich im Wasser, weshalb Sie für die Dichtung der Fenster einen wasserabweisenden Dichtstoff nutzen sollten. Silikon bietet sich für diese Zwecke sehr gut an. Achten Sie allerdings auf eine hochwertige Qualität und UV-beständige Eigenschaften des Dichtungsstoffes. 

Wie kann man ein Holzfenster abdichten?

Holzfenster abdichten

Auch Holzfenster müssen abgedichtet werden. Bildquelle: Envatoelements)

Die Abdichtung von Holzfenstern erfolgt im Grunde genommen, genau wie in den oben beschriebenen Schritten. Vor allem für Altbau-Fenster finden Sie auf dem Markt spezielle Kitts wieder, doch grundsätzlich fällt die Wahl auf Acryl und Silikon. Vor allem Acryl bietet sich für Holzfenster bestens an, da Sie diesen Dichtungsstoff ohne Probleme überstreichen können.

Fenster abdichten mit einer Klimaanlage

Unterstützen Sie die Wirkung Ihrer Klimaanlage, indem Sie Ihre Fenster entsprechend abdichten. Nur so erfüllt das Gerät seine kühlenden Eigenschaften zuverlässig und Sie kommen in den Genuss eines kühlen Innenraums.

Um ein Klima Fenster abdichten zu können, greifen Sie einfach auf die bereits genannten Dichtungen zurück. Dichten Sie die Fenster mit entsprechenden Textilabdichtungen ab, und freuen sich somit über kühle Innenräume ohne große Energieverluste.

Fensterdichtungen pflegen

Je mehr Sie die Dichtung Ihrer Fenster pflegen, desto zuverlässiger arbeitet die Dichtung und umso länger hält sie.

Folgen Sie für die richtige Pflege Ihrer Fensterdichtung einfach folgenden Tipps und Tricks:

Hier haben Sie ein passendes Silikonspray.

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Fenster abdichten lassen

Fachleute bieten Ihnen Leistungen an, und stellen Ihnen demnach auch die Leistungen Fensterdichtungen austauschen/wechseln zur Verfügung. Trauen Sie sich die Abdichtung Ihrer Fenster nicht zu, kann ein Fachmann helfen. Dieser kann nicht nur die Fenster abdichten zwischen Glas und Rahmen, sondern auch beim Fensterabdichten Gummidichtungen professionell anbringen.

Ein Fachmann kennt sich mit allen Fenstern und den besten jeweiligen Dichtungsmaterialien bestens an. Er findet somit die beste Abdichtung für Ihre Fenster, und erledigt die Arbeit schnell und professionell.

Weitere Artikel:

Quellen und weitere Links:

Bildnachweis: ©Envatoelements

Lammfell waschen: Darauf muss man achten! 

Kann man Lammfell waschen?

Grundsätzlich lautet die Antwort auf diese Frage: „Ja“. Sofern das Lammfell einige wichtige Anforderungen erfüllt, eignet es sich für die Wäsche in der Waschmaschine oder per Hand.

Umso wichtiger gestaltet sich der Aspekt der Beschaffenheit Ihres Lammfells. Achten Sie am besten immer auf die Anweisungen des Herstellers bezüglich der Waschmöglichkeit. So stellen Sie sicher, dass sich Ihr Lammfellprodukt wirklich für die Wäsche eignet.

Behalten Sie jedoch auch im Hinterkopf, dass die Wäsche in der Waschmaschine den letzten Ausweg darstellt.

Kann man Lammfell in der Waschmaschine waschen?

Bestimmte Lammfelle eignen sich für die Wäsche in der Waschmaschine. Prüfen Sie das Lammfell auf seine Beschaffenheit, bevor Sie es in die Waschmaschine geben und dort reinigen.

Bezüglich der Wäsche in der Waschmaschine stellt sich die Frage nach den richtigen Mitteln für die Wäsche. In der Tat erfordert die Wäsche Ihres Lammfells einiges an Achtsamkeit. Sowohl bezüglich der Beschaffenheit des Fells als auch in Bezug auf die Verwendung der Waschmittel.

Warum muss man Lammfell waschen?

Grundsätzlich zeichnen sich Lammfelle durch die Eigenschaft aus, keine sonderlich intensive Pflege zu beanspruchen. Mit ihrer Beschaffenheit als Naturprodukt erfordern sie keine regelmäßige Wäsche und stellen sich als sehr pflegeleicht heraus.

Dennoch machen sich ab und an Flecken auf dem Produkt breit, oder es bilden sich an einigen Stellen Verfilzungen.

Damit Sie das Erscheinungsbild des Lammfells erhalten, reinigen Sie es immer dann, wenn Sie größere Flecken entdecken. Das Lammfell waschen empfiehlt sich auch dann, wenn die flauschige Beschaffenheit nachlässt.

Wie oft muss man Lammfell waschen? 

Im Grunde genommen trifft bezüglich der Wäsche von Lammfell der Spruch „Weniger ist mehr!“ zu. Denn eigentlich bietet sich Lammfell nicht wirklich für die Wäsche in der Waschmaschine an. In einigen Fällen erlaubt es ihnen die Beschaffenheit der Wolle, in der Waschmaschine gewaschen zu werden. Allerdings stellt dies, wie schon gesagt, den letzten Ausweg dar. 

Daher sollten Sie davon absehen, Ihr Lammfell oft zu waschen. Reinigen Sie es nur, wenn es der Zustand Ihres Lammfellproduktes erfordert. 

Lammfell waschen: Tipps

Womit kann man Lammfell waschen? 

Greifen Sie für die Reinigung Ihres Lammfells immer auf ein geeignetes Waschmittel zurück. Diese finden Sie in Form von speziellen Wollwaschmitteln oder Lammfell Waschmitteln. 

Geben Sie diese in geringen Mengen mit in die Waschtrommel, und verzichten unter allen Umständen auf die Anwendung von Weichspüler. 

Behalten Sie dabei immer im Hinterkopf, dass jeder Waschgang Ihr Lammfell schwächt. Denn mit jeder Wäsche entfernen Sie Wollwachs von Ihrem Lammfellprodukt. Das Wollwachs sorgt für den Schutz des Lammfells, und stellt somit einen wichtigen Bestandteil der Lammfellprodukte dar. 

Waschen Sie das Lammfell somit nur, wenn Sie keinen anderen Ausweg finden. So halten Sie es so lange wie möglich in seinem natürlichen Zustand. Probieren Sie doch gleich mal folgendes Waschmittel aus.

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Lammfell waschen mit Hausmitteln

Einige Menschen glauben, dass die recht aggressiven Waschmittel Grund, dafür sind, dass sich Lammfell nur bedingt für die Waschmaschine eignet. Deshalb kommt bei vielen Menschen die Frage nach Hausmitteln auf.

Grundsätzlich stehen Ihnen spezielle Waschmittel für die Wäsche zur Verfügung. Dennoch steht es Ihnen frei, auf Hausmittel zurückzugreifen. Diese zeichnen sich oft durch eine etwas sanftere Beschaffenheit aus und pflegen das Lammfell etwas besser und sanfter. Folgende Hausmittel kommen für die Reinigung von Lammfell besonders infrage:

Babyöl

Geben Sie etwas Babyöl mit zu Ihrem Lammfell, und machen es somit weicher. Fügen Sie das Babyöl entweder direkt der Waschmaschine hinzu oder weichen Sie das Lammfell vor dem Waschgang damit ein. Geben Sie für diese Zwecke ein paar Tropfen Babyöl in eine Wanne mit Wasser. Eine halbe Stunde reicht vollkommen aus, bevor Sie das Lammfell anschließend waschen.

Aspirin

Nutzen Sie die bekannte Kopfschmerztablette für die Entfernung von Blutflecken auf dem Lammfell. Lösen Sie die Tablette in Wasser auf, und tupfen die Mischung dann mit einem Tuch auf die betroffenen Stellen.

Mineralwasser

In der Tat unterscheiden sich Leitungs- und Mineralwasser voneinander. Denn für die Reinigung von Rotweinflecken reicht normales Leitungswasser oft nicht aus. Mineralwasser hingegen sagt den Flecken mit seiner Beschaffenheit effektiv den Kampf an. Tupfen Sie dieses einfach mit einem Tuch auf die betroffenen Stellen des Lammfellproduktes.

Die Lammfellbürste

Die bereits erwähnte Lammfellbürste stellt ebenfalls ein gutes Hausmittel dar. Nutzen Sie diese, um grobe oder auch eingetrocknete Flecke von Ihrem Lammfell zu entfernen. Diese Lamfellbürste hat die besten Bewertungen.

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Lammfell waschen mit Shampoo

Sie haben gerade kein spezielles Waschmittel zur Hand und selbst die Hausmittel sagen den Flecken nicht den Kampf an? Greifen Sie im Zweifelsfall auf Shampoo zurück, und reinigen das Lammfell mit diesem. Achten Sie dabei jedoch darauf, dass das Shampoo eine sanfte Beschaffenheit aufweist. Am besten eignet sich für diese Zwecke Baby-Shampoo, welches besonders sanfte Eigenschaften aufweist.

Welche Felle eignen sich nun für die Wäsche in der Waschmaschine? Den ausschlaggebenden Aspekt für die Reinigung des Lammfells stellt die Gerbung des Produktes dar.

Bei medizinischem Lammfell handelt es sich oft um Bio Lammfell. Sprich: Die Gerbung erfolgt auf rein natürliche Art und Weise und ohne die Verwendung chemischer Stoffe. Waschen Sie einen medizinischen Lammfellmantel somit ohne Probleme in der Waschmaschine. Lassen Sie mehr Vorsicht walten, wenn Sie ein anders gegerbtes Lammfell reinigen möchten.

Sie erkennen die medizinische Gerbung anhand der etwas gelblichen Farbe des Lammfells. Dieses eignet sich für den Waschgang in der Waschmaschine bei 30 Grad. Wählen Sie zudem eine recht niedrige Temperatur von 30 Grad, und stellen einen geringen Schleudergang ein. Stellen Sie die Zahl zwischen 400 und 600 Umdrehungen ein, um ein Verfilzen bei einer höheren Umdrehungszahl zu verhindern.

Verzichten Sie bei konventionell gegerbten Fellen auf die Wäsche in der Waschmaschine. Die Waschmaschine entfernt die Gerbsalze, welche sich auf dem Fell wiederfinden. Dadurch nimmt das Fell Schaden und erstrahlt nicht mehr in seiner gewohnten Optik und seiner flauschigen Beschaffenheit.

Lammfell waschen: Anleitung 

Lammfell waschen Anleitung
Folgen Sie hinsichtlich der Wäsche des Lammfells in der Waschmaschine einigen wenigen Schritten.
Vorbereitungszeit: 5 Minuten
Arbeitszeit: 2 Stunden
Keyword: Lammfell waschen

Schritt für Schritt

  • Versuchen Sie die Flecken zuerst über die Handwäsche zu entfernen. 
  • Geben Sie das Lammfell alleine und ohne weitere Wäsche in die Waschtrommel. 
  • Fügen Sie das geeignete Waschmittel hinzu. 
  • Wählen Sie den Schonwaschgang und eine niedrige Temperatur von circa 30 Grad. 
  • Stellen Sie die Zahl der Umdrehungen zwischen 400 und 600 ein. 
  • Starten Sie den Waschgang und hängen Sie das Lammfell anschließend direkt auf. 

Lammfell waschen Handwäsche 

Die Handwäsche des Lammfells gestaltet sich recht einfach und unkompliziert. Nutzen Sie einfach ein feuchtes Tuch und bedienen Sie sich der genannten Hausmittel. Bearbeiten Sie das Produkt stellenweise mit Wasser sowie den Hausmitteln und entfernen so die Flecken. 

Darf Lammfell in den Trockner? 

Lammfell waschen und trocknen stellt eine recht delikate Angelegenheit dar. Nicht nur das Waschen, sondern auch das Trocknen erfordert von Ihnen eine große Vorsicht. 

Haben Sie Ihr Lammfell schonend gewaschen, verzichten Sie auf die Trocknung im Trockner. Der Aufenthalt des Lammfells im Trockner resultiert in der Regel in einem verfilzen und harten Lammfell. 

Legen Sie das Lammfell stattdessen auf einen Wäscheständer und lassen es an der Luft trocknen. Verhindern Sie, dass sich das Material zusammenzieht, und ziehen Sie es während des Trocknens immer wieder in Form. Zudem verhindern Sie mit dem Ziehen eine Aushärtung des Materials. 

Gehen Sie anschließend nochmal mit einer Lammfellbürste über das getrocknete Lammfell. 

Lammfell waschen lassen

Sie sind sich bezüglich der Wäsche Ihres Lammfells unsicher? Sie wollen Ihre Produkte nicht beschädigen, und sich lieber auf einen Profi verlassen? Lassen Sie sich Ihr Lammfell professionell reinigen.

Wenden Sie sich für diese Zwecke am besten an eine Reinigung vor Ort und nehmen eine Beratung der Profis in Anspruch. Begeben Sie sich am besten direkt mit dem schmutzigen

Lammfellprodukt in die Wäscherei. Das Fachpersonal kennt sich bestens mit unterschiedlichen Materialien aus. Sie entscheiden zudem, ob das Lammfell eine Wäsche in der Waschmaschine erfordert, oder eine Handwäsche das Problem behebt.

Die Reinigung durch eine Wäscherei bietet sich vor allem an, wenn Sie mattes Lammfell waschen, oder Lammfell chemisch reinigen möchten.

Wie kann man Lammfell pflegen?

Sie können die Wäsche Ihres Lammfells sehr gut verzögern und nach hinten schieben, indem Sie es richtig pflegen. Halten Sie Ihr Lammfell sauber und verzichten Sie darauf, auf dem Fell zu essen oder zu trinken.

Nehmen Sie sich zudem diese drei Tipps bezüglich der Pflege zu Herzen:

  1. Achten Sie auf eine regelmäßige Lüftung des Fells.
  2. Schütteln Sie das Lammfell aus.
  3. Fahren Sie ab und an mit der Bürste über das Lammfell, und entfernen somit auch kleine Schmutzpartikel.

Folgendes Produkt können Sie für die Pflege von Lammfell nutzen.

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Lammfell wieder flauschig machen

Lammfell verfilzt, wenn Sie es nicht richtig pflegen. Wie Sie Ihr Lammfell pflegen wissen Sie nun bereits. Doch, was machen Sie bei Verfilzungen?

Die Antwort auf diese Frage finden Sie in der Lammfellbürste. Bürsten Sie die betroffenen Stellen sanft durch, sodass sich die verfilzten Stellen lösen. Das nimmt oft viel Zeit in Anspruch, doch zahlt sich aus. Nach und nach lösen sich die verfilzten Haare und das Fell erhält seine natürliche, flauschige Struktur zurück.

Nutzen Sie auch etwas Babyöl, welches das Fell wieder viel mehr Geschmeidigkeit verleiht. Eine weitere Möglichkeit für mehr Geschmeidigkeit stellt eine Wollkur dar. Wenden Sie diese nach Anleitung an und freuen sich nach der Verwendung erneut auf ein flauschiges und weiches Lammfell.

Weitere Artikel:

Quellen und weitere Links:

  • https://utopia.de/ratgeber/lammfell-waschen-mit-dieser-anleitung-waeschst-du-es-richtig/
  • https://www.ao.de/hilfe-service/tippstricks/lammfelle-schaffelle-waschen
  • https://www.wunderweib.de/schaffell-waschen-geht-das-ueberhaupt-106878.html

Bildnachweis: ©Envatoelements

Parkettboden pflegen: So wird es gemacht!

Wieso ist die Pflege von Parkettböden wichtig? 

Damit der hochwertige, massive Holzfußboden lange hält, ist es wichtig, den Parkettboden richtig zu reinigen und zu pflegen. Die Pflege von Parkett ist generell recht unkompliziert und einfach, denn Parkett ist stabil und hält auch stärkeren Beanspruchungen stand.

Kleine Kratzer im Parkett müssen Sie nicht zwangsläufig mit einer Schleifmaschine ausbessern, manchmal hilft schon etwas Möbelpolitur. Parkettboden ist zudem pflegeleicht. Allerdings ist Parkett empfindlich gegenüber stehendem Wasser und Feuchtigkeit, lässt sich aber bereits trocken sehr gut reinigen. Durch die regelmäßige und schonende Pflege behält Ihr Parkettboden seine ansprechende Optik und hält eine lange Zeit.

Wie oft muss man seinen Parkettboden pflegen? 

In regelmäßigen Abständen sollten Sie Parkettboden sowohl trocken als auch nass reinigen. Die trockene Reinigung führen Sie am besten täglich durch. Nutzen Sie einen Besen, um den groben Staub und Schmutz zu entfernen. Entfernen Sie kleine Steine, um Kratzer im Parkettboden zu vermeiden. Wenn Sie das Parkett nicht mit Straßenschuhen betreten, ist die wöchentliche trockene Reinigung, zum Beispiel mit einem Baumwollwischer ausreichend. 

Staub und Schmutz können Sie auch mit einem Staubsauger entfernen. Allerdings können Schmutz- und Staubpartikel sowie kleine Steine am Staubsauger haften bleiben und Kratzer im Parkett verursachen. Der Besen ist daher die bessere Wahl. Möchten Sie dennoch einen Staubsauger verwenden, nutzen Sie möglichst einen entsprechenden Bürstenaufsatz. Einmal wöchentlich sollten Sie das Parkett auch feucht reinigen. Achten Sie darauf, dass Sie ein passendes Reinigungsmittel für Ihren Parkettboden verwenden.

Man unterscheidet im Übrigen zwischen geöltem und versiegeltem Parkett. Bei geöltem Parkett ist der Reinigungsaufwand insgesamt etwas größer als bei versiegeltem Parkettboden. Geöltes Parkett ist empfindlicher, daher sollten Sie den Parkettboden pflegen mit Öl.

Ihren Parkettboden auffrischen sollten Sie etwa alle 3 bis 6 Monate mit einem Öl-Refresher. Fachpersonen empfehlen bei geöltem Parkett zudem ein monatliches Wachsen des Bodens. Alle 1 bis 2 Jahre sollten Sie außerdem Ihren Parkettboden nach ölen. Bei bestimmten Arten genügt ein Parkettboden ölen alle 3 bis 5 Jahre. Eine professionelle Reinigung durch einen Fachmann kann alle 3-5 Jahre ebenfalls nicht schaden. 

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Wie lange muss man seinen Parkettboden pflegen? 

Schon im 19. Jahrhundert fand sich in immer mehr Wohnhäusern Parkettboden. Damals war die Verlegung des sogenannten Stäbchenparketts noch sehr aufwendig und der Boden benötigte viel Pflege. 

Um die Lebensdauer zu erhöhen, lässt man den Parkettboden heutzutage versiegeln. Parkett hat heute eine Lebensdauer von etwa 30 bis 40 Jahren, bei guter Pflege. Mindestens aber 15 Jahre. Wie langlebig Ihr Parkett ist, hängt aber auch von der Holzart und der Qualität des Parketts ab. Außerdem spielt die Dicke der oberen Schicht eine Rolle. Gleichzeitig ist das Raumklima sowie eine regelmäßige Reinigung und Pflege wichtig. 

Womit kann man seinen Parkettboden pflegen? 

Für die Trockenreinigung empfiehlt sich ein Besen, um den groben Staub und Schmutz zu entfernen. Alternativ können Sie einen Staubsauger mit Bürstenaufsatz verwenden, besser geeignet ist dennoch ein weicher Besen. 

Nutzen Sie keine Mikrofasertücher zur Reinigung, sondern ausschließlich Baumwolltücher. Mikrofasertücher schleifen das Holz an und beschädigen den Parkettboden, da sie über feine, scharfkantige Borsten verfügen. 

Für die Nassreinigung sollten Sie einen Parkettbodenreiniger mit pflegenden Ölen nutzen. Das geeignete Reinigungsmittel sollte den Boden schützen und zugleich reinigen. Verwenden Sie auf keinen Fall scharfe Putzmittel, Scheuermilch oder Dampfreiniger und nicht zu viel Wasser. Aggressive Putzmittel können den Parkettboden beschädigen. In herkömmlichen Reinigern fehlen zudem pflegende Inhaltsstoffe für den Boden. Vermeiden Sie stehendes Wasser und wischen Sie Ihr Parkett nur nebelfeucht mit einem Baumwollwischer.

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Als effektives Reinigungsmittel für Parkettböden gilt zudem eine speziell für Parkett entwickelte Holzbodenseife. Sie enthält pflegende Inhaltsstoffe wie Kokosfett und / oder Sojafett. Diese Stoffe schützen vor Schmutz und sorgen für einen sauberen Boden. Achten Sie darauf, Ihr Parkett regelmäßig zu pflegen und zu reinigen. Denn unregelmäßiges Wischen mit klarem Wasser lässt das Parkett anfälliger für Verschmutzungen werden. 

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Pflege von Parkettböden mit Hausmittel 

Den Parkettboden pflegen mit Hausmittel, ist das möglich? Generell sollten Sie für die Pflege des Parketts einen speziellen Parkettreiniger mit Pflegemittel für Parkettboden nutzen. 

Vermeiden Sie jedoch in jedem Fall scharfe und aggressive Reinigungsmittel beim Parkettboden Reinigen und Pflegen. Kleine Flecken und Verfärbungen auf dem Parkett lassen sich mit Hausmitteln wie Essig oder Spiritus entfernen. Eine Lösung aus Wasser und etwas Natron ist ein nützliches Mittel, um kleine Dellen und Kratzer auf dem Parkett auszubessern. Wichtig zu erwähnen ist hierbei, dass Sie Hausmittel grundsätzlich nur auf versiegelten Parkettböden nutzen sollten. Für die Pflege unversiegelter Parkettböden benötigen Sie einen Spezialreiniger. 

Ein ebenso effektives Hausmittel für versiegelte Parkettböden ist schwarzer Tee. Schwarzer Tee hilft besonders gut gegen Fett und Schmutz auf dem Parkett. Zudem sorgt dieser für einen natürlichen und frischen Glanz. Des Weiteren handelt es sich bei diesem Hausmittel um ein besonders günstiges und schonendes Reinigungsmittel.

Geben Sie etwas schwarzen Tee in einen Liter heißes Wasser. Lassen Sie das Gemisch etwa 20 Minuten lang ziehen. Anschließend können Sie mit der feuchten Reinigung des Parkettbodens beginnen. Achten Sie darauf, den Boden nicht zu nass, sondern lediglich nebelfeucht zu wischen. 

Parkettboden pflegen: die wichtigsten Tipps 

Parkettboden pflegen mit unserer Anleitung 

Parkettboden pflegen Anleitung
Mit dieser Anleitung können Sie Ihren Parkettboden reinigen, pflegen und polieren: 
Vorbereitungszeit: 5 Minuten
Arbeitszeit: 20 Minuten
Keyword: Parkettboden pflegen

Schritt für Schritt

  • Entfernen Sie groben Staub und Schmutz mit einem Besen oder Staubfangtuch. 
  • Verdünnen Sie nach Gebrauchsanweisung etwas Parkettreiniger mit Wasser.
  • Wischen Sie das Parkett mit einem Tuch nebelfeucht ab, und lassen Sie den Boden trocknen.
  • Bessern Sie Kratzer und Risse auf dem gereinigten Parkett vorsichtig aus. Lassen Sie die reparierten Bereiche anschließend trocknen.
  • Sprühen Sie ein geeignetes Poliermittel auf, und verteilen Sie dieses großzügig mit einem Baumwolllappen oder Wischmopp. Diese Arbeit kann auch durch eine Poliermaschine erfolgen.
  • Bei unversiegeltem Parkett sollten Sie einen zweiten Poliervorgang durchführen. Dadurch erhöhen Sie den Glanzeffekt.

Notizen

Schritt 1- 4 ist regelmäßig notwendig, die Politur hingegen nur 1- bis 4-Mal jährlich.

Kratzer am Parkettboden entfernen 

Löcher und Kratzen im Parkett lassen sich durch ein Abschleifen beheben. Eine Schleifmaschine können Sie in Baummärkten oder bei einem Parketthändler ausleihen. Kleinere Kratzer im Parkett lassen sich meist durch etwas Politur beheben. Wenn dies nicht mehr möglich ist, ist ein Abschleifen des Bodens unumgänglich. 

Bei geöltem Parkett können Sie das Abschleifen selbst übernehmen. Bei versiegeltem Parkett sollten Sie hingegen einen Fachmann beauftragen, der die Schleifarbeit übernimmt. Um die Langlebigkeit des Parkettbodens zu gewährleisten, sollten Sie alle 15 Jahre Ihren Parkettboden abschleifen. Außerdem ist es ratsam, diesem eine neue Versieglung zu gönnen.

Parkettboden nach Wasserschaden reparieren

Ist der Parkettboden zu feucht, oder wird er nicht sachgemäß gepflegt, können Wasserschäden am Parkett entstehen. Befindet sich stehendes Wasser auf dem Parkett, sollten Sie dieses grundsätzlich immer sofort entfernen, und den Boden bestmöglich trocknen. 

Lüften Sie den Raum und sorgen Sie anschließend für genügend Wärme. Werden Wasserschäden erst später entdeckt, kann ein Entfeuchter oder ein Bautrockner Abhilfe schaffen. Falls Sie dunkle Flecken auf Ihrem Parkettboden entdecken, ist das Wasser oftmals schon sehr tief in das Holz eingedrungen. Manchmal hilft dann nur noch ein Wechsel des kompletten Parkettstabs. 

Bei geöltem Parkett lassen sich leichte Wasserschäden häufig bereits durch punktuelles Schleifen oder Ölen beheben. Bei versiegeltem Parkettboden können Sie helle Flecken, die durch einen leichten Wasserschaden entstanden sind, mit einem Retuschierstift ausbessern.

Parkettboden polieren 

Ihren Parkettboden polieren, können Sie selbst sowie alternativ die Politur von einem Fachmann durchführen lassen. Während die Reinigung des Parketts regelmäßig notwendig ist, sollten Sie den Parkettboden nur 1- bis 4-mal pro Jahr polieren. Die Politur bietet einen optimalen Schutz gegen Staub, Schmutz und Feuchtigkeit. 

Vor allem vor Beginn der kalten Jahreszeit empfiehlt es sich, die schützende Politurschicht aufzutragen. Polieren ist benutzerfreundlicher als das frühere Bohnern. Arbeiten Sie die Politur mit kreisenden Bewegungen in den Holzboden ein, bis der gewünschte Glanz erreicht ist. Bei unversiegeltem Parkett muss nachpoliert werden.

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Kann man Parkettböden imprägnieren? 

Parkettboden können Sie mit Öl oder Wachs imprägnieren und mit Parkettlack versiegeln. Selbst bei starker Beanspruchung lässt sich Parkett wieder in Form bringen. Wenn Sie Ihren Parkettboden mit natürlichen Ölen versiegeln, erhalten Sie einen nachhaltigen, schön strukturierten Boden. 

Mit dieser Imprägnierung ermöglichen Sie zudem ein angenehmes Klima im Raum. Allerdings handelt es sich bei Naturöl um eine offenporige Imprägnierung, die anfällig für Wasser und Fett ist. Anstatt mit Wachs oder Öl können Sie Ihren Parkettboden auch mit Wasserlack versiegeln. Mit diesem Lack kann sich eine geschlossene, robuste Schicht bilden, und das Holz kann dennoch atmen. 

Weitere Artikel:

Quellen und weitere Links:

  • https://www.casando.de/ratgeber/wie-pflege-ich-parkett-richtig/
  • https://www.parkett-agentur.at/blog/parkett-pflegen
  • https://www.bioraum.de/infothek/parkett-pflegen/

Bildnachweis: ©Envatoelements

Kompressionsstrümpfe waschen: Wir zeigen wie!

Warum muss man Kompressionsstrümpfe waschen?

Sie tragen Kompressionsstrümpfe in den meisten Fällen täglich. Mehrere Stunden am Tag gerät das Material in Kontakt mit der Haut ihrer Füße und Unterschenkel. Folglich geraten die Kompressionsstrümpfe auch in Kontakt mit Schweiß sowie abgestorbener Hautzellen.

Diese setzen sich am Material ab, und provozieren einen unangenehmen Geruch. Entledigen Sie sich des Geruches und abgestorbenen Hautzellen, indem Sie die Kompressionsstrümpfe auf angemessene Art und Weise waschen. 

Wie oft muss man Kompressionsstrümpfe waschen?

Wie schon gesagt, geraten Ihre Kompressionsstrümpfe täglich in Kontakt mit Ihrer Haut. Ihre Haut sondert nicht nur Schweiß und abgestorbene Hautzellen ab, sondern auch andere Partikel lassen sich auf den Strümpfen nieder. 

Umso wichtiger gestaltet sich die tägliche Reinigung der Kompressionsstrümpfe. Stellen Sie sicher, sich im Besitz mehrerer Paare zu befinden, um so jeden Tag die Strümpfe waschen zu können. 

Die tägliche Reinigung basiert auf unangenehmen Gerüchen und dem Befall durch Bakterien. Sie befreien die Kompressionsstrümpfe durch die tägliche Reinigung aber nicht nur von Schweiß und Schmutz. Durch die angemessene Reinigung unterstützen Sie die Wirkung des Materials. Profitieren Sie somit sowohl von gut riechenden als auch einwandfrei funktionierenden Strümpfen und einer hochwertigen Qualität. 

Wie kann man Kompressionsstrümpfe in der Waschmaschine waschen?

Grundsätzlich erfordert eine gute und hochwertige Qualität der Kompressionsstrümpfe eine Reinigung per Hand. Allerdings gestaltet sich die Handwäsche als recht aufwändig, vor allem wenn Sie diese täglich durchführen. Sparen Sie folglich Zeit und übertragen Sie die Aufgabe der Reinigung von Kompressionsstrümpfen Ihrer Waschmaschine. Basierend auf der Farbe waschen Sie die Kompressionsstrümpfe entweder separat oder mit der Wäsche aus derselben Farbe.

Achten Sie für eine erfolgreiche und schonende Reinigung der Kompressionsstrümpfe in der Waschmaschine allerdings auf folgende Aspekte. 

Welches Programm kann man für Kompressionsstrümpfe nutzen?

Werfen Sie einen Blick auf Ihre Waschmaschine und betrachten Sie alle Programme, welche Sie dort zur Auswahl finden. Entscheiden Sie sich unter den vielen Programmen für den Schonwaschgang. Dieser wäscht Ihre Wäsche besonders schonend, ohne das Material anzugreifen.

Dieser stellt außerdem die zuverlässige Entfernung von Bakterien und Schmutzpartikel sicher, die aus den Kompressionsstrümpfen entfernt werden. Zudem spielen auch die Umdrehungen pro Minute eine wichtige Rolle für den Waschvorgang in der Waschmaschine. Stellen Sie die Schleuderzahl pro Minuten auf maximal 1.2000 Umdrehungen ein.

Bei wie viel Grad kann man Kompressionsstrümpfe waschen?

Die ideale Temperatur für den Waschgang der Kompressionsstrümpfe bewegt sich zwischen 30 und 40 Grad. Stellen Sie die Temperatur keinesfalls höher ein. Andernfalls besteht die Gefahr, dass Ihre Kompressionsstrümpfe einlaufen. Natürlich gehen höhere Temperaturen aggressiver gegen Bakterien und Schmutz vor.

Allerdings waschen Sie die Strümpfe täglich. Die tägliche Reinigung in der Waschmaschine sorgt für eine gründliche Wäsche Ihrer Kompressionsstrümpfe bei bereits niedrigen Temperaturen.

Womit kann man Kompressionsstrümpfe waschen?

Sie profitieren von unterschiedlichen Mitteln, welche sich für die Reinigung der Kompressionsstrümpfe anbieten. 

Waschmittel

Das richtige Waschmittel für Kompressionsstrümpfe finden Sie mit der Wahl eines besonders milden Reinigungsmittels. Achten Sie dabei auch auf die Abwesenheit von Bleichmitteln auf der Liste der enthaltenen Inhaltsstoffe. Dasselbe gilt für Weichspüler, welche sich nicht für die Reinigung von Kompressionsstrümpfen anbieten. Folgendes Waschmittel ist auch für Funktionskleidung geeignet. 

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Perwoll

Kompressionsstrümpfe können Sie vor allem mit Perwoll waschen. Perwoll erfreut sich auf dem Markt einer sehr großen Beliebtheit. Unter anderem basiert dies auf der Tatsache, dass Perwoll die Wäsche ohne Weichmacher weich wäscht. Die sanfte Beschaffenheit und die Abwesenheit von Weichmachern und Bleichmitteln eignen sich folglich bestens für die Reinigung Ihrer Kompressionsstrümpfe. Wir empfehlen in diesem Fall Perwoll Sport.

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  • Perwoll Sport bietet optimale Pflege und hygienische Reinheit für Funktions-, Sport- und Outdoorkleidung; Perwoll Sport...

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Shampoo 

Shampoo nutzen Sie für die Haarwäsche. Nutzen Sie es allerdings auch, um die Kompressionsstrümpfe zu reinigen. Verwenden Sie auch diesbezüglich mildes Shampoo, welches hinsichtlich des Waschvorgangs sanft und mild vorgeht. 

Verzichten Sie allerdings im Hinblick auf die Wäsche in der Waschmaschine auf Shampoo. Nutzen Sie dieses nur im Rahmen der Handwäsche Ihrer Kompressionsstrümpfe. 

Kompressionsstrümpfe waschen: Anleitung

kompressionsstruempfe waschen

Kompressionsstrümpfe kann man entweder in der Waschmaschine oder mit der Hand waschen.

Möchten Sie Ihre Kompressionsstrümpfe oder Kompressionsstrumpfhosen waschen, gestaltet sich der Waschvorgang als recht einfach. Halten Sie sich schlicht und ergreifend an einige Tipps und Tricks und freuen sich auf eine gründliche und einfache Wäsche. 

Kompressionsstrümpfe waschen per Handwäsche 

Waschen Sie Ihre Kompressionsstrümpfe von Hand, achten Sie auf einige fundamentale Schritte:

  1. Drehen Sie die Strümpfe oder die Strumpfhose auf links. 

2. Nutzen Sie nur wenig Shampoo oder Waschmittel, und arbeiten dieses gründlich in die Strümpfe ein. 

3. Nutzen Sie für das Einarbeiten etwas lauwarmes Wasser und warten anschließend etwas ab. 

4. Waschen Sie Ihre Kompressionsstrümpfe nun mit ebenfalls lauwarmem Wasser aus. 

5. Hängen Sie die Strümpfe auf, sodass Sie an der Luft trocknen. 

Kompressionsstrümpfe waschen in der Waschmaschine 

Waschen Sie Ihre Kompressionsstrümpfe in der Waschmaschine, spielen ebenfalls einige wichtige Schritte eine große Rolle: 

  1. Drehen Sie die Kompressionsstrümpfe auf links. 

2. Waschen Sie die Strümpfe oder Strumpfhosen entweder separat oder mit gleichfarbiger Wäsche. 

3. Geben Sie wenig sanftes Waschmittel in die Waschmaschine. 

4. Verzichten Sie auf Bleichmittel und Weichspüler. 

5. Wählen Sie den Schonwaschgang. 

6. Stellen Sie die Temperatur zwischen 30 und 40 Grad ein. 

7. Die Umdrehungen pro Minute wählen Sie am besten nicht über 1200 Umdrehungen. 

8. Hängen Sie die Strümpfe nach dem Waschvorgang an der Luft auf, sodass diese trocknen. 

Behalten Sie stets im Hinterkopf, dass folgende Bestandteile der Wäsche den Kompressionsstrümpfen schaden: 

Mit ihrer Beschaffenheit stellen diese drei Faktoren eine Gefahr für das feine Material der Kompressionsstrümpfe dar. 

Hinweis: Waschen Sie die Kompressionsstrümpfe gemeinsam mit derartigen Bestandteilen nutzen Sie unbedingt ein Wäschenetz. Geben Sie die Kompressionsstrümpfe oder Kompressionsstrumpfhosen in das Wäschenetz und schützen es somit vor möglichen Gefahrenquellen. Keine Sorge! Die Waschmaschine reinigt Ihre Strümpfe auch im Wäschenetz zuverlässig und gründlich.

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Dürfen Kompressionsstrümpfe in den Trockner?

Bezüglich der Frage, ob sich Kompressionsstrümpfe für den Trockner eignen, gibt eine Aussage keine pauschale Antwort. In der Tat bestehen zwischen den einzelnen Herstellern und Modellen Unterschiede bezüglich der Trockner-Eignung. 

Lesen Sie demnach unbedingt auf dem Etikett nach, was der jeweilige Hersteller bezüglich des Trocknervorgangs im Trockner empfiehlt. Einige Modelle eignen sich für eine sanfte Trocknung bei geringen Temperaturen im Trockner. Verzichten Sie bei anderen Modellen hingegen auf den Trocknervorgang und trocknen diese stattdessen an der Luft. 

Sofern sich die Kompressionsstrümpfe für den Trockner eignen, wählen Sie unbedingt auch hier den Schongang.  Eignen sich die Kompressionsstrümpfe nicht für den Trockner greifen viele Menschen auf andere Methoden zurück. So legen manche Menschen ihre Strümpfe auf die Heizung und andere in die Sonne. Allerdings raten viele Experten von diesen beiden Trocknungsvorgängen ab. Eignen sich Ihre Kompressionsstrümpfe nicht für den Trockner, trocknen Sie diese einfach an der Luft. 

Können Kompressionsstrümpfe schaden?

Sie tragen Kompressionsstrümpfe entweder bei bestimmten Erkrankungen oder auch vorbeugend in der Schwangerschaft. Sehen Sie allerdings von der Anwendung der Kompressionsstrümpfe ab, wenn Sie unter einer arteriellen Verschlusskrankheit oder Diabetes leiden. In diesen Fällen sprechen Sie vorher unbedingt mit Ihrem Arzt. 

Andernfalls stellen Kompressionsstrümpfe keine Gefahrenquelle für Sie und Ihre Gesundheit dar. Greifen Sie für einen maximalen Komfort auf perfekt an Ihre Beine angepasste Kompressionsstrümpfe zurück. Fürchten Sie sich nicht vor schlimmen Nebenwirkungen.

Allerdings bleibt ein gewisser Juckreiz gelegentlich nicht aus. Das regelmäßige und lange Tragen der Kompressionsstrümpfe begünstigt die Austrocknung der Haut. Diese wiederum provoziert die Entstehung von Juckreiz. Beugen Sie diesem einfach vor, indem Sie sich abends nach dem Tragen eincremen. Nutzen Sie für diese Zwecke eine reichhaltige und pflegende Feuchtigkeitscreme. 

Weitere Artikel:

Quellen und weitere Links:

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