Wildleder pflegen: Darauf kommt es an!

Wieso ist die Pflege von Wildleder wichtig? 

Für eine langanhaltende und ansprechende Optik verlangt Wildleder eine angemessene Pflege. Diese sorgt für einen schönen und langanhaltenden Glanz von Wildleder Produkten. Andernfalls besteht die Gefahr, dass das Leder seine angenehme Struktur verliert.

Das wirkt sich negativ auf die Optik und der Beschaffenheit aus. Pflegen Sie Wildleder nicht richtig, fühlt es sich nicht mehr gut an. Somit resultiert die Reinigung des Wildleders nicht nur in einer angenehmen Struktur, sondern auch in der Farberhaltung. 

Wie oft muss man Wildleder pflegen? 

Als empfindliches Material benötigt Wildleder eine liebevolle Behandlung. Reinigen Sie Wildleder deshalb nicht zu selten und auch nicht zu oft und finden stattdessen ein gutes Mittelmaß. Zu viel des Guten ist bei Leder oftmals nachteilig. 

Befindet sich das Wildleder in einem guten Zustand, verlangt es nur alle sechs bis zwölf Monate eine angemessene Pflege. Sprich: Reinigen Sie das Wildleder zwischen ein bis zweimal im Jahr. 

Während Sie die Reinigung ein bis zweimal jährlich durchführen, erfolgt die Pflege in kürzeren Frequenzen. Vielleicht kennen Sie den Ausdruck „Leder auffrischen“. 

Das Auffrischen des Leders erfolgt mit einer entsprechenden Bürste. Schmutz und Staub verschwinden von der Oberfläche des Wildleders. Dank der Borsten richten sich auch die Borsten erneut auf. Nach der Behandlung mit der Bürste profitieren Sie vom Glanz des Wildleders und seinem natürlichen Erscheinungsbild. 

Wie lange muss man Wildleder pflegen? 

Eine Pflege oder auch zwei Reinigungen reichen nicht aus, um die Optik des Wildleders aufrechtzuerhalten. Vielmehr erfordern Ihre Produkte aus Wildleder eine konsequente Reinigung und Pflege. Sorgen Sie somit für eine regelmäßige Reinigung, solange Sie sich im Besitz der Produkte aus Wildleder befinden.

Ziehen Sie Wildlederschuhe über mehrere Jahre hinweg an, reinigen Sie sie auch mehrere Jahre lang. Besitzen Sie eine Couch aus Wildleder verlangt auch diese eine Reinigung von ein bis zweimal jährlich. 

Womit kann man Wildleder pflegen? 

Möglicherweise stellen Sie sich nun die Frage, welche Produkte Ihnen bei der Reinigung und Pflege von Wildleder helfen können. Die Wildlederbürste stellt diesbezüglich ein wichtiges Utensil dar. Nutzen Sie diese, um das Wildleder von täglichem Schmutz und Staub zu befreien. 

Wildlederbürste

Verwenden Sie die Wildlederbürste zudem für alle Produkte aus Wildleder. Fahren Sie mit der Bürste über die Wildlederprodukte, um sie mit den Borsten zu bearbeiten. Diese bestehen in der Regel aus Draht und entfernen den Schmutz, ohne das Wildleder zu beschädigen. 

Greifen Sie nicht nur auf die Bürste zurück, sondern nutzen Sie auch andere Wildleder Pflegemittel. Das Angebot der Produkte umfasst unter anderem spezielle Cremes, Sprays und auch Radiergummis. 

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Wildleder-Radiergummi

Der Radiergummi dient zur Fleckenentfernung, und hinterlässt keine Spuren auf dem Material. Tragen Sie die Creme, wie das Spray, direkt auf das Material auf. Durch die Verwendung der Bürste arbeiten Sie die Produkte bestens in das Material ein. Sie entfalten ihre Wirkung dadurch schneller und besser. 

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Wildlederseife

Für die Reinigung des Wildleders finden Sie unter den Produkten eine sogenannte Wildlederseife, welche Sie mit Wasser anwenden. Wenden Sie Wasser allerdings nur sparsam an, und greifen nur auf ein leicht feuchtes Tuch zurück. Andernfalls besteht das Risiko, dass ihre Produkte aus Wildleder Schäden tragen und unter Umständen Wasserränder aufweisen. 

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Schuhcreme

Wildleder waschen oder Wildleder reinigen mit Shampoo stellen somit keine guten Tipps und Tricks für die Reinigung dar. Greifen Sie lieber auf Schuhcreme für Wildleder, ein Wildlederpflege-Spray oder ein Wildleder Pflege Set zurück. Diese Produkte eignen sich bestens für eine gute und vor allem sichere Pflege des Wildleders. 

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Hinweis: Greifen Sie unbedingt auf die passenden Produkte zurück, welche der Farbe des Wildleders entsprechen. Reinigen Sie beispielsweise Produkte aus Wildleder in schwarzer Farbe mit einer passenden Wildlederpflege-Schwarz.

Pflege von Wildleder mit Hausmittel

Ihre Küche hält viele Hausmittel für Sie bereit, welche Sie anstatt chemischer Mittel nutzen können. Durch die alleinige Anwendung der Wildlederbürste entfernen Sie bereits den groben Schmutz an der Oberfläche und einige Flecken. Hartnäckige Flecken entfernen Sie am besten mit unterschiedlichen Hausmitteln. 

Warten Sie bei Flecken allerdings nicht auf die nächste Pflege des Wildleders, sondern handeln Sie direkt. Saugen Sie den Fleck direkt mit einem Tuch auf, um den Schaden zu begrenzen. Im Anschluss daran bedienen Sie sich unterschiedlicher Hausmittel, um die Flecken zu entfernen. 

Machen Sie sich folgende Hausmittel zunutze und verteilen Sie diese auf dem Wildleder: 

Warten Sie einige Zeit ab, sodass die Hausmittel ihre Wirkung entfalten und in das Wildleder eindringen können. Die Pulver saugen die Flecken, im wahrsten Sinne des Wortes, in sich auf. Saugen Sie die Hausmittel nach einer Einwirkzeit von etwa 30 Minuten bis 2 Stunden auf. Dafür genügt in der Regel ein herkömmlicher Staubsauger. Alternativ schütteln Sie das Pulver einfach vom Wildleder ab. 

Gelingt die Entfernung der Flecken mit der Bürste nicht, bedienen Sie sich anderer hilfreicher Hausmittel. Schieben Sie die Wildledergummis in den Hintergrund und greifen stattdessen einfach auf einen farblosen Radiergummi aus dem Schreibwarenhandel zurück. Gleiten Sie sanft und mit so wenig Druck wie möglich über das Material. Zu viel Druck bringt oft die Folge einer Entfärbung der behandelten Stelle mit sich. 

Wildleder pflegen: die wichtigsten Tipps

Für die Pflege von Wildleder sind folgende Tipps hilfreich: 

Wildleder Pflege: Anleitung 

Wildleder pflegen Anleitung
Die Pflege des Wildleders stellt eine recht unkomplizierte Angelegenheit dar. In nur wenigen Schritten verleihen Sie Ihren Produkten einen wunderschönen Glanz. Zudem stellen Sie sicher, dass Ihre Produkte mit Langlebigkeit und optischem Erscheinungsbild überzeugen. 
Vorbereitungszeit: 10 Minuten
Arbeitszeit: 20 Minuten
Keyword: Wildleder pflegen

Schritt für Schritt

  • Frischen Sie das Leder mit der Wildlederbürste auf, und befreien Sie das Material von Staub und Schmutz. 
  • Greifen Sie auf Hausmittel zurück, wenn Sie Flecken auf dem Wildleder bemerken. Behandeln Sie die Flecken direkt und warten nicht, bis sie trocknen. 
  • Üben Sie nicht zu viel Druck auf das Wildleder aus. 
  • Halten sich die Flecken hartnäckig, sagen Sie ihnen mit einer erneuten Reinigung den Kampf an. 
  • Verzichten Sie auf die Anwendung von viel Wasser und nutzen lieber einen feuchten Schwamm. 
  • Imprägnieren Sie das Wildleder zum Schutz vor Schmutz und Fett. 

Wildlederschuhe pflegen

Im Winter tragen viele Menschen Stiefel. Besonderer Beliebtheit erfreuen sich diesbezüglich Wildlederstiefel. Orientieren Sie sich bezüglich der Pflege einfach an den Schritten aus der obigen Anleitung und beachten zusätzliche Tipps und Tricks:

  • Verwenden Sie für das Anziehen der Schuhe einen Schuhlöffel. Auf diese Art und Weise schonen Sie die Kappe an den Fersen. 
  • Verwenden Sie Produkte ohne Öl oder Fett. 
  • Füllen Sie die Schuhe mit einem Schuhspanner aus, wenn Sie die Schuhe nicht tragen. So sorgen Sie für eine schonende Aufbewahrung Ihrer Schuhe aus Wildleder. 
  • Bewahren Sie die Schuhe an einem trockenen Ort auf. Stellen Sie zudem sicher, dass die Sonne nicht direkt auf das Wildleder scheint. 

Sie möchten Ihre Wildlederschuhe ein wenig auffrischen? Dann versuchen Sie es mit folgender Wildlederpflege.

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Wildlederjacke pflegen

Pflegen Sie Ihre Wildlederjacke, indem Sie sie regelmäßig mit der Wildlederbürste behandeln und abbürsten. Hängen Sie die Jacke ordentlich auf, und bewahren Sie sie am besten in einem Schrank auf. So schützen Sie die Jacke vor Staub und Sonnenstrahlen und stellen sicher, dass sie schön und faltenfrei bleibt. Wenn Sie das Wildleder ein wenig auffrischen möchten, dann setzen Sie auf folgende Wildlederpflege.

Wildledersofa pflegen

Behandeln Sie Flecken mit Hausmitteln und greifen auf ein Wildleder Farbspray in der passenden Farbe zurück. Mit diesem frischen Sie die Farbe Ihres Sofas wieder auf. Mit einigen Sprays können Sie Wildleder sogar bewusst und gewollt färben.

Da Sie wahrscheinlich viel Zeit auf dem Sofa verbringen, erfordert dieses eine recht intensive und häufige Pflege. Nehmen Sie sich ab und Zeit und fahren mit der Wildlederbürste über das Sofa, sodass Sie das Wildleder aufrauen und auffrischen. 

Wildleder imprägnieren

Vorsorge ist besser als Nachsorge! Imprägnieren Sie Ihr Wildleder demnach in dem Rahmen der Pflege mit einem Wildleder Imprägnierspray. Dieses versieht das Wildleder mit einer Schutzschicht, welche Schmutz, Öl und auch Wasser vom Material fernhält.

Oft befindet sich ein solches Imprägnierspray auch in den Pflegesets für die Wildlederpflege. Achten Sie beim Auftragen des Sprays darauf, dass Sie einen Abstand zum Wildleder einhalten. 

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Wie erkennt man den Unterschied zwischen Kunstleder und Wildleder?

Damit Sie Wildleder richtig pflegen, sollten Sie wissen, ob das Leder wirklich Wildleder ist. Denn Kunstleder und Wildleder sehen sich recht ähnlich. Oft fällt es schwer, den Unterschied bei verarbeiteten Ledern zu sehen. Verlassen Sie sich deshalb auf die Beratung eines Profis und die Angaben auf dem Etikett oder der Produktbeschreibung. 

Grundsätzlich unterscheiden sich Kunstleder und Wildleder in ihrer Struktur:

  1. Echtes Wildleder weist eine faserige Struktur an den Kanten auf. 

2. Die Kanten von Kunstleder weisen eine glatte Struktur auf.

Weitere Artikel:

Quellen und weitere Links:

  • https://www.collonil.com/blog/leder-material/alles-wildleder-schuhe-aus-nubuk-und-velours-reinigen
  • https://www.sattelschuhe.de/reinigung-pflege-wildlederschuhe.html

Bildnachweis: ©Envatoelements

Schlafsack waschen: So geht es richtig! 

Kann man einen Schlafsack waschen?

Grundsätzlich können Sie, unabhängig vom Material, jeden Schlafsack waschen. Dabei sollten Sie allerdings die Hinweise des Herstellers beachten. Schlafsäcke waschen sollten Sie dennoch so selten wie möglich, um das Material zu schonen. Manchmal ist eine Wäsche aber vonnöten, beispielsweise wenn der Schlafsack stark verschmutzt ist, oder unangenehm riecht.

Im Gegensatz zu Daunenschlafsäcken lassen sich viele andere Schlafsäcke sowohl in der Waschmaschine als auch per Hand waschen. Kunstfaserschlafsäcke wie einen Deuter Schlafsack, Alvi Schlafsack oder Bundeswehr Schlafsack waschen Sie am besten in der Waschmaschine.

Baumwollschlafsäcke eignen sich für die Hand- und Maschinenwäsche. Daunenschlafsäcke müssen hingegen recht aufwendig per Hand gereinigt werden. Kombinieren Sie Ihren Daunenschlafsack daher am besten mit einem Inlett aus Baumwolle. So ist der isolierende Daunenschlafsack länger haltbar und bedarf seltener einer Wäsche. Sie müssen hingegen nur gelegentlich den Baumwollschlafsack waschen.

Warum muss man einen Schlafsack waschen?

Hat der Schlafsack starke Verschmutzungen oder riecht unangenehm, dann sollten Sie diesen per Hand oder in der Waschmaschine waschen. Welcher Schlafsack sich für welche Wäsche eignet, richtet sich nach dem Material. Die meisten Schlafsäcke sind sowohl für die Waschmaschine als auch zur Wäsche in der Badewanne von Hand geeignet.

Daunenschlafsäcke sollten allerdings nicht in die Waschmaschine. Einen Daunenschlafsack waschen, müssen Sie übrigens nicht zwangsläufig wegen Verschmutzungen. Durch die sanfte Wäsche gewinnen die Daunen an Bauschkraft zurück und der Schlafsack wird wieder kuscheliger. Um den Schlafsack nicht so häufig waschen zu müssen, können Sie sogenannten Inletts benutzen.

Diese Innenschlafsäcke bieten Schutz vor Verschmutzungen im Innenraum des Schlafsacks und spenden zusätzliche Wärme. Den äußeren, isolierenden Schlafsack müssen Sie somit seltener waschen.

Wie oft muss man einen Schlafsack waschen? 

Weist das Material keine groben Verschmutzungen auf, reicht es aus, den Schlafsack etwa alle zwei bis Jahre zu waschen. Kleinere Flecken lassen sich bereits mit einem Schwamm, etwas Spülmittel und lauwarmen Wasser entfernen. Möchten Sie Ihren Schlafsack von Hand in der Badewanne waschen, bedenken Sie, dass das 

Waschen und Trocknen Zeit benötigt. Handwäsche bedeutet zudem ein Kraftakt. Wenn Sie den Schlafsack in der Waschmaschine waschen, verkürzt sich die Wasch- und Trockenzeit. 

Kann man einen Schlafsack in der Waschmaschine waschen? 

Die meisten Schlafsäcke lassen sich bedenkenlos in der Waschmaschine waschen. Eine Ausnahme sind Daunenschlafsäcke, die Sie von Hand waschen müssen. Beachten Sie jedoch immer die Hinweise auf dem Etikett des Schlafsacks.

In der Regel können Sie einen Schlafsack mit Schonprogramm bei einer Temperatur von 30 °C in der Waschmaschine waschen. Wählen Sie eine niedrige Schleuderstufe mit 400 bis 600 Umdrehungen pro Minute. Auch am Ende des Waschgangs verringert ein leichtes Schleudern die Trockenzeit des Schlafsacks.

Womit kann man einen Schlafsack waschen? 

Nutzen Sie zur Wäsche des Schlafsacks ein Feinwaschmittel oder ein Funktionswaschmittel ohne Duftzusätze, Öle oder Parfum. Auch ein Daunenwaschmittel ist gut geeignet. Mancher empfiehlt Deo oder Parfum als Ersatz für die Wäsche in der Waschmaschine. Dies sollten Sie jedoch auf keinen Fall tun, denn Deo oder Parfum können das Material des Schlafsacks beschädigen.

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Schlafsack waschen und trocknen: Anleitung 

Schlafsack waschen Anleitung
So können Sie Schritt für Schritt Ihren Schlafsack in der Waschmaschine waschen: 
Vorbereitungszeit: 10 Minuten
Arbeitszeit: 2 Stunden
Keyword: Schlafsack waschen

Schritt für Schritt

  • Bevor Sie den Schlafsack in die Waschmaschine geben, reparieren Sie zuvor mögliche Beschädigungen am Material.
  • Schließen Sie alle Klettverschlüsse, Reißverschlüsse und Druckknöpfe des Schlafsacks. Geben Sie anschließend den Schlafsack vorsichtig in die Waschmaschine.
  • Wählen Sie ein Schonprogramm und geben sie ein Feinwaschmittel, Daunenwaschmittel oder Funktionswaschmittel in das Waschmittelfach. Verzichten Sie auf Weichspüler oder parfümierte Waschmittel. 
  • Wählen Sie eine niedrige Schleuderstufe zwischen 400 und 600 Umdrehungen. Indem Sie ihren Schlafsack am Ende des Waschganges kurz schleudern verringern Sie die Trockenzeit. 
  • Nehmen Sie den Schlafsack am besten zu zweit aus der Maschine und lassen ihn an einem ruhigen, schattigen Ort trocknen. Viele Schlafsäcke können Sie auch im Trockner trocknen. Beachten Sie hierbei jedoch stets die Hinweise des Herstellers. 

Daunenschlafsack waschen und trocknen

Wenn Sie ihren Daunenschlafsack waschen wollen, sollten Sie sehr behutsam vorgehen. Denn Daunenschlafsäcke sind empfindlich und bedürfen einer besonderen Pflege. Verwenden Sie für die Wäsche in der Waschmaschine oder von 

Hand keinen Weichspüler und kein Bleichmittel. Begutachten Sie den Schlafsack vor dem Waschen, und kontrollieren Sie diesen auf Beschädigungen. Nähen Sie vorhandene Löcher vor dem Waschen zu. Schließen Sie alle Reißverschlüsse Druckknöpfe und Klettverschlüsse vor dem Waschen des Daunenschlafsacks. Einen Daunenschlafsack müssen Sie von Hand in der Badewanne waschen.

Drehen Sie den Schlafsack auf links und geben Sie ihn die Badewanne. Fügen Sie spezielles Daunenwaschmittel vorsichtig auf den Daunenschlafsack und massieren Sie dies behutsam ein. Verwenden Sie hierbei am besten Handschuhe. Geben Sie lauwarmes (kein heißes!) Wasser dazu und lassen Sie den Schlafsack etwa 30 bis 45 Minuten einwirken. Spülen Sie anschließend mit kaltem Wasser nach, bis das komplette Waschmittel entfernt ist, und Sie klares Wasser sehen. 

Wringen Sie den Daunenschlafsack jedoch nicht aus, um Beschädigungen zu vermeiden. Breiten Sie den Daunenschlafsack nun an einem ruhigen und geschützten Ort im Schatten aus und schütteln Sie ihn stündlich behutsam auf. Daunenschlafsäcke dürfen Sie jedoch nicht auf die Leine hängen, nur auf den Wäscheständer legen, da die Daunen sonst verklumpen können. Setzen Sie den Daunenschlafsack zudem niemals der direkten Sonne aus, da die Farben sonst verblassen. Auch eine Wäsche im Trockner ist möglich, bei niedriger Temperatur und mit einem materialschonenden Programm.

Hier finden Sie ein spezielles Daunenwaschmittel, welches auch für Schlafsäcke geeignet ist.

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Baumwollschlafsack waschen und trocknen

Baumwolle ist besonders strapazierfähig, angenehm auf der Haut und pflegeleicht. Baumwolle hält zudem angenehm warm und ist zugleich atmungsaktiv. Baumwollschlafsäcke sind daher eine beliebte Wahl, wenn es um Hüttenschlafsäcke geht. 

Baumwolle fühlt sich angenehmer auf der Haut an als beispielsweise Kunstfaser. Daher bevorzugen viele Menschen neben dem äußeren, isolierenden Schlafsack einen zusätzlichen inneren Schlafsack aus Baumwolle. Einen Baumwollschlafsack waschen Sie am besten in der Waschmaschine. Verwenden Sie ein mildes Waschmittel, und waschen Sie den Baumwollschlafsack mit einem schonenden Programm. 

Bei Baumwolle darf man auch mal etwas Weichspüler hinzugeben. Ansonsten unterscheidet sich die Wäsche von Baumwollschlafsäcken nicht großartige von der Wäsche anderer Schlafsäcke. Schlafsäcke aus Baumwolle brauchen allerdings recht lange, bis sie richtig trocknen sind. Die meisten Baumwollschlafsäcke sind jedoch trocknergeeignet.

Seidenschlafsack waschen und trocknen

Auch Seidenschlafsäcke sind beliebt, da die feinen Fasern für ein softes Hautgefühl sorgen und besonders kuschelig sind. Gerade für Outdoor-Sportarten wie Wandern und Bergsteigen werden Seidenschlafsäcke häufig genutzt. Sie verfügen über ein leichtes Gewicht und sind dennoch robust.

Allerdings sind solche Schlafsäcke auch recht teuer, und nicht für jeden Geldbeutel möglich. Ein Seidenschlafsack darf nicht in die Waschmaschine, Sie müssen ihn von Hand waschen, da sonst die feinen Fasern zerstört werden können. 

Waschen Sie den Seidenschlafsack schonend in der Badewanne mit einem milden Waschmittel für Seide-Textilien. Verzichten Sie unbedingt auf Kneten oder Rubbeln des Stoffs, um das Material nicht zu beschädigen. Ansonsten unterscheidet sich die Wäsche des Seidenschlafsacks in der Badewanne nicht großartig von der des Daunenschlafsacks. Seidenschlafsäcke trocknen allerdings schneller.

Probieren Sie es doch gleich mal mit folgendem Seidenwaschmittel aus.

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Schlafsack aus Schurwolle waschen und trocknen

Bei Schurwolle handelt es sich um einen nachwachsenden Rohstoff, der besonders gut wärmt, und zudem antibakteriell und selbstreinigend ist. Da die Wolle selbstreinigende Eigenschaften besitzt, ist das Lüften des Schlafsacks häufig ausreichend. 

Möchten Sie ihren Schlafsack aus Schurwolle dennoch in der Waschmaschine waschen, beachten Sie stets die Angaben auf dem Pflegeetikett. Viele Wollschlafsäcke können Sie bequem bei 30 °C im Wollwaschgang in der Waschmaschine waschen. 

Verwenden Sie ein spezielles Wollwaschmittel, fügen Sie jedoch keinesfalls Bleichmittel oder Weichspüler hinzu! Weichspüler lässt die Wollfasern verfilzen und Bleichmittel beschädigt die sensible Wolle irreparabel. 

Schleudern Sie den Schlafsack bei maximal 600 Umdrehungen und geben Sie ihn nicht in den Trockner. Der Schlafsack aus Schurwolle sollte möglichst an der Luft im Freien trocknen. So schonen Sie das Material und zugleich die Umwelt. Wenn der Schlafsack nur per Handwäsche gewaschen werden darf, Gehen Sie so vor, wie bei der Wäsche der Daunenschlafsäcke. Verzichten Sie auf Wringen, Bürsten oder Reiben. Lassen Sie den Schlafsack ausgebreitet auf dem Wäscheständer trocknen.

Darf ein Schlafsack in den Trockner? 

Einige Schlafsäcke dürfen in den Trockner, aber nicht jedes Material ist trocknergeeignet. Die Trocknung im Trockner spart Zeit und das Material wird keiner direkten Hitze ausgesetzt. 

Grundsätzlich gilt jedoch, Schlafsäcke benötigen Zeit zum Trocknen. Für die Trocknung im Trockner empfehlen manche Experten die Zugabe von Tennisbällen. Wählen Sie ein schonendes Trocknerprogramm und lassen Sie trocknergeeignete Schlafsäcke auf niedrigster Stufe trocknen. 

Viele Schlafsäcke aus Seide, Daunen und Schurwolle sind nicht für den Trockner geeignet. Sie sollten sie daher auf einen Wäscheständer zum Trocken ausbreiten. Achten Sie nach der Wäsche darauf, dass der Schlafsack im Ganzen angehoben wird, und tragen Sie ihn möglichst zu zweit. Hängen Sie die Schlafsäcke nicht auf eine Leine, sondern lassen Sie diese ausgebreitet trocknen. Schütteln Sie die Schlafsäcke gelegentlich auf und wenden Sie diese. 

Schlafsack waschen lassen

Sollten Sie nicht die Möglichkeit haben, Ihre Schlafsäcke selbst zu waschen, können Sie diese waschen lassen in einer professionellen Reinigung. Vor allem bei Daunenschlafsäcken ist besondere Vorsicht geboten.

Ein professioneller Reinigungsservice weiß genau, was bei der Wäsche und Trocknung der empfindlichen Daunen zu beachten ist. Die Profiwäsche verhindert ein Verklumpen der Daunen, und Sie erhalten Ihren Schlafsack frisch gewaschen und duftend zurück.

Wenn sich in Ihrer Nähe kein Wasch-Service befindet, können Sie den Schlafsack auch online einsenden und waschen lassen. Geben Sie an, was Sie reinigen lassen möchten und lassen Sie sich die saubere Wäsche zurücksenden. Der Preis einer professionellen Reinigung richtet sich meist nach dem Gewicht des Schlafsacks und dem Material. Bei Daunenschlafsäcken kann die Reinigung allerdings etwas länger dauern, je nachdem ob neue Daunen beigemischt werden sollen.

Schlafsack richtig lagern

Bewahren Sie Ihren Schlafsack immer an einem lichtgeschützten und trocknen Ort auf. Lagern Sie ihn am besten offen oder in einem luftdurchlässigen Netz. So kann der Schlafsack atmen und Sie beugen unangenehmen Gerüchen vor. Die Hülle des Schlafsacks dient nur als Transportmittel. Nach der Nutzung sollen Sie Ihren Schlafsack zudem immer lüften, bevor Sie ihn lagern. Bewahren Sie ihn niemals nass auf.

Weitere Artikel:

Quellen und weitere Links:

  • https://www.bergzeit.de/magazin/schlafsack-waschen/
  • https://www.bergfreunde.de/basislager/schlafsack-waschen/
  • https://praxistipps.focus.de/schlafsack-richtig-waschen-die-besten-tipps_43313

Bildnachweis: ©Envatoelements

Babykleidung waschen: So bekommen Sie alle Flecken weg!

Warum muss man Babykleidung waschen?

Warum waschen Sie die Babykleidung? Ganz einfach aus dem Grund, weil sich Ihr Baby schmutzig macht. Manchmal sind es aber auch Sie, wenn Sie Ihr Baby stillen oder mit der Flasche füttern und versehentlich kleckern. Da geht ab und an etwas daneben und landet auf der Kleidung Ihres Babys.

Wussten Sie, dass kleine Babys noch nicht schwitzen? Aus diesem Grund haben Sie es auf der Kleidung auch nicht mit Schweißflecken zu tun. Vielmehr treffen Sie auf die Rückstände von Möhrchen, Erbsen, Stuhlgang oder auch erbrochener Milchnahrung.

Zudem sabbern Babys auch sehr viel, wenn sich die Zähnchen ankündigen. In diesem Fall sollten Sie die Kleidung zwar mit Sabbertüchern schützen. Dennoch bahnt sich die Flüssigkeit ihren Weg zur Kleidung.

Somit sind die Gründe vielseitig, weshalb Sie Babykleidung waschen müssen. Waschen Sie die Kleidung also angemessen und kleiden Ihr Baby in sauberen und weichen Anziehsachen.

Wie oft muss man Babykleidung waschen?

Die Frage, wie oft Sie die Kleidung Ihres Babys waschen sollten, können Sie individuell für sich beantworten. Keine Regel gibt eine pauschale Antwort auf diese Frage. Waschen Sie die Kleidung deshalb immer dann, wenn Sie Flecken aufweist, oder nicht mehr gut riecht.

Einige Babys werden als „Spuckbabys“ bezeichnet, weil sie sehr viel erbrechen. In diesem Fall erfordert die Kleidung eine nahezu tägliche Wäsche. Andere Babys spucken nicht, und machen sich auch nur sehr selten schmutzig. In diesem Fall waschen Sie die Kleidung am besten, wenn Sie das Gefühl haben, dass sie schmutzig ist.

Grundsätzlich erfordert die Babykleidung keine tägliche Wäsche. Allerdings empfiehlt es sich, dass Sie die Kleidung waschen, wenn Sie unterwegs waren. Unterschiedliche Schmutz- und Staubpartikel setzen sich in der Kleidung fest. Kleiden Sie Ihr Baby nicht erneut mit derselben Kleidung, sondern waschen Sie diese zuvor.

Entscheiden Sie selbst den Zeitpunkt der Wäsche der Babykleidung und vertrauen Sie dabei auf Ihren Seh- und Geruchssinn. Halten Sie Ausschau nach Flecken und riechen Sie, ob der Kleidung unangenehme Gerüche anhaften. So finden Sie selbst den richtigen Zeitpunkt für die Wäsche der Babykleidung.

Babykleidung in der Waschmaschine waschen

Wenn Sie Babykleidung von Hand waschen wollen, spricht nichts dagegen. Allerdings werden Sie schnell die Lust daran verlieren. Ein Baby macht in der Regel viele Anziehsachen (auch mehrere Garnituren täglich) schmutzig. Aus diesem Grund bevorzugen Sie sicher Ihre Waschmaschine.

Geben Sie die Babykleidung gemeinsam mit Waschmittel in die Waschmaschine. Die Waschmaschine übernimmt dann zuverlässig die Reinigung der Wäsche. Wählen Sie für die Wäsche der Babykleidung einfach den Waschgang, welchen Sie auch für Ihre eigene Wäsche nutzen.

Eine Ausnahme stellen diesbezüglich empfindliche Materialien dar. Zu diesen gehören unter anderem Seide und Wolle. Stellen Sie für diese Materialien ein spezielles Wollwasch- oder Feinwaschprogramm ein. So stellen Sie sicher, dass die Waschmaschine die Kleidung schonend und gründlich reinigt. 

Bei Babykleidung sollten Sie vor allem auf einen Hygienespüler setzen. Dieser ist Allergiker- und Kinderfreundlich und beseitigt nahezu alle Bakterien von der Kleidung. Probieren Sie es doch gleich mal mit folgendem Hygienespüler aus.

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Welche Temperatur zum Waschen von Babykleidung?

Womit kann man Babykleidung waschen? 

Wählen Sie für die Reinigung der Babykleidung in der Waschmaschine ein geeignetes Waschmittel für Babykleidung. Dieses erkennen Sie daran, dass es die Aufschrift „sensitive“ oder „sanft“ aufweist. Achten Sie auch darauf, ein Waschmittel zu wählen, welches weder Parfum noch Phosphat in seiner Zusammensetzung aufweist. Beide Bestandteile schaden der empfindlichen Babyhaut. 

Verzichten Sie am besten auch auf die Anwendung von Weichspüler. Weichspüler wirken sich auf der einen Seite schlecht auf die Umwelt aus. Auf der anderen Seite schaden diese Produkte der Haut Ihres Babys. Schuld daran tragen die Allergene und die aggressiven Bestandteile im Inneren des Weichspülers. 

Vielleicht weist das Wasser eine recht harte Konsistenz auf und Sie fragen sich, wie Sie vorgehen sollen. Bei hartem Wasser können Sie den Weichspüler durch Essig austauschen. Geben Sie diesen einfach mit in die Waschmaschine. 

Machen Sie sich keine Gedanken, wenn Sie Essig anwenden. Essig macht ihre Wäsche weich, ohne seinen typischen Essiggeruch zu hinterlassen. Geben Sie nach Bedarf auch Ihre Wäsche gemeinsam mit der Babykleidung in die Waschmaschine. Während Sie die Babykleidung nicht mit „Ihrem“ Waschmittel waschen sollten, dürfen Sie Ihre Kleidung mit folgendem Babywaschmittel waschen. 

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Babykleidung mit Hausmitteln waschen

Wollen Sie voll und ganz auf Chemie verzichten, greifen Sie am besten auf Hausmittel zurück. Sie können Hausmittel nutzen, um die Wäsche weicher zu machen und zu reinigen. 

Bezüglich der reinen Reinigung der neugeborenen Kleidung, haben Sie die Möglichkeit den bereits genannten Essig zu wählen. Geben Sie Apfelessig mit zu der Wäsche dazu, erhält diese eine weichere und lockerere Konsistenz. Denselben Effekt bringt auch Zitronensaft mit sich. Stehen Sie Essig skeptisch gegenüber, greifen Sie einfach auf Zitronensaft oder Zitronensaftkonzentrat zurück. 

Bei weißer Wäsche haben Sie zudem die Möglichkeit, etwas Natron als Waschpulverersatz zu nutzen. Natron verfügt über reinigende, antibakterielle und auch bleichende Eigenschaften. Nutzen Sie dieses Hausmittel bei Buntwäsche somit nur mit Bedacht. 

Wie man Babykleidung waschen kann: Anleitung

Babykleidung waschen Anleitung
Wie waschen Sie nun die Babykleidung am besten? Im Grunde genommen, unterscheiden sich die Waschvorgänge Ihrer Wäsche und der Babykleidung nicht groß voneinander.
Vorbereitungszeit: 5 Minuten
Arbeitszeit: 2 Stunden
Keyword: Babykleidung waschen

Schritt für Schritt

  • Überprüfen Sie die Babykleidung auf Flecken oder riechen Sie, ob sie schlecht riecht. 
  • Behandeln Sie Flecken vor dem Waschvorgang mit dem richtigen Fleckenmittel / Hausmittel. 
  • Wählen Sie das richtige Waschprogramm für die Materialien. 
  • Geben Sie die Wäsche (ggf. gemeinsam mit Ihrer Wäsche) in die Waschtrommel. 
  • Füllen Sie das passende sensitive/sanfte Waschmittel oder einen entsprechenden Ersatz in die Waschmaschine. 
  • Verzichten Sie auf Weichspüler und geben besser Zitronensaft oder Essig mit in die Waschmaschine. 
  • Stellen Sie die richtige Temperatur ein. 
  • Starten Sie den Waschvorgang.

Notizen

Wie sie sehen, gestaltet sich der Waschvorgang beim Babywäsche waschen recht einfach und unkompliziert. Nehmen Sie sich lediglich die genannten Punkte zu Herzen und reinigen die Wäsche somit ohne Probleme.

 

Flecken aus Babykleidung entfernen

Sie haben nun gesehen, dass sich die Reinigung der Babykleidung äußerst einfach und unkompliziert gestaltet. Doch, wie sieht es mit Flecken aus? Wie lassen sich die teils hartnäckigen Rückstände von der Babykleidung entfernen? 

Versuchen Sie zunächst die Flecken allein mit dem Waschen der Babykleidung zu entfernen. Einige Flecken verschwinden bereits, wenn Sie die Kleidung bei 60 Grad in der Waschmaschine waschen. Besonders hartnäckigen Flecken sagen Sie am besten direkt bei 90 Grad den Kampf an. Achten Sie dabei jedoch darauf, dass das Material der Babykleidung die hohen Temperaturen verträgt. 

Was machen, wenn die Flecken hartnäckig sind und einfach nicht verschwinden? 

Sie wissen mit Sicherheit, dass der Markt unterschiedliche Fleckenentferner anbietet. Verzichten Sie allerdings besser auf chemische Produkte, und machen sich die unterschiedlichen Hausmittel zunutze. 

Denn, chemische Fleckenentfernen stellen vor allem bei Allergien und Neurodermitis eine große Gefahrenquelle dar. Schützen Sie die Haut Ihres Babys vor aggressiven Inhaltsstoffen chemischer Produkte. 

Nutzen Sie Gallseife, reiben den Fleck für einen Moment damit ein, und waschen die Kleidung im Anschluss daran wie gewohnt.

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Wie behandelt man Flecken, wie zum Beispiel Milch, Spinat oder auch erbrochenes?

Verschiedene Hausmittel eignen sich für die Entfernung von Flecken unterschiedlicher Herkunft: 

  • Gallseife: Mit Gallseife sagen Sie vor allem Milchflecken besonders gut den Kampf an! Auch, wenn Sie Muttermilchflecken entfernen möchten, eignet sich Gallseife bestens dafür. 
  • Zitrone oder Essig: Mit Zitrone oder Essig machen Sie die Babykleidung nicht nur angenehm weich, sondern entfernen auch Flecken. Diese beiden Hausmittel behandeln vor allem Grasflecken besonders gut. 
  • Kartoffeln: Schneiden Sie eine Kartoffel auf und Reiben diese auf Spinatflecken, um diese von der Kleidung zu entfernen. 
  • Babyöl oder Sonnenstrahlen: Haften Kartottenflecken hartnäckig auf der Babykleidung an, reiben Sie die betroffene Stelle mit Babyöl ein. Wenn Sie eingetrocknete Karottenflecken entfernen, und auf Babyöl verzichten möchten, nutzen Sie die Hilfe von Sonnenstrahlen. Legen Sie das Kleidungsstück einfach in das Sonnenlicht, welches die Flecken effektiv ausbleicht. Nutzen Sie die Kraft der Sonnenstrahlen auch, wenn Sie Stuhlgangflecken entfernen wollen. Waschen Sie das Kleidungsstück erst aus und legen es dann in die Sonne, bevor Sie es waschen. 

Erbrochenes erfordert in der Regel keine besondere Vorbehandlung. In den meisten Fällen verschwinden die Flecken von ganz allein, wenn Sie die Kleidung heiß in der Waschmaschine waschen. 

Kann man Windeln waschen?

Ein Baby braucht viele Windeln am Tag. Im Durchschnitt verbraucht ein kleines Baby circa 8 Windeln am Tag. Bei einer so großen Menge stellen Sie sich vielleicht die Frage, ob Sie sparen, und die Windeln waschen können. Die Antwort auf diese Frage lautet ganz klar: NEIN!

Waschen Sie Einwegwindeln auf keinen Fall in der Waschmaschine! Nutzen Sie Stoffwindeln, gestaltet sich die Angelegenheit anders. Stoffwindeln bestehen aus Stoff und eignen sich explizit für die Reinigung in der Waschmaschine.

Einwegwindeln gehören nach der Benutzung in den Mülleimer. Waschen Sie die Einwegwindeln in der Waschmaschine schaden Sie der Gesundheit Ihres Kindes. Bakterien können sich im Material festsetzen, und bei einem erneuten Tragen in den Intimbereich Ihres Babys gelangen. Dort führen Bakterien schnell zu unangenehmen und teilweise auch gefährlichen Infektionen.

Wollen Sie Windeln waschen und somit wiederverwenden, verzichten Sie auf Einwegwindeln, und greifen stattdessen auf Stoffwindeln zurück.

Muss man neue Babykleidung waschen?

Die Erstlingskleidung gerät im Kleidungsgeschäft in Kontakt mit zahlreichen Menschen. Somit setzen sich auch unterschiedliche Keime und Bakterien auf den Materialien ab. Waschen Sie die Säuglingskleidung deshalb vor dem ersten Tragen in der Waschmaschine.

Am besten nutzen Sie die Zeit der Schwangerschaft und kümmern sich bereits vor der Geburt um das Waschen der Babykleidung.

Darf Babykleidung in den Trockner?

Verzichten Sie darauf, die Kleidung Ihres Babys in den Trockner zu geben. Dieser birgt die Gefahr des Einlaufens mit sich. Einige Materialien laufen im Trockner ein, und passen dem Baby dann nicht mehr.

Anders gestaltet sich das bei Second-Hand-Kleidung. Die Second-Hand-Kleidung befand sich schon oft in der Waschmaschine und ggf. auch im Trockner. Die Gefahr des Einlaufens gestaltet sich in diesem Fall als äußerst gering.

Weitere Artikel:

Quellen und weitere Links:

  • https://www.windeln.de/magazin/baby/pflege-gesundheit/babykleidung-richtig-waschen.html
  • https://www.wunderweib.de/babykleidung-richtig-waschen-was-man-beachten-sollte-102627.html
  • https://utopia.de/ratgeber/babykleidung-waschen-vor-der-geburt-und-wenn-dein-baby-da-ist/

Bildnachweis: ©Envatoelements

Daunendecke waschen: Wir zeigen wie es geht!

Kann man eine Daunendecke waschen? 

Nicht nur aufgrund von Sauberkeit, sondern auch wegen der Hygiene sollten Sie von Zeit zu Zeit Ihre Daunendecke waschen. Dies ist in erster Linie wichtig für Ihre Gesundheit. Milben haben keine Chance und es ist unwahrscheinlich, dass Sie mit sauberen Daunendecken eine Hausstauballergie oder gar Asthma entwickeln.

Beim Daunendecke waschen sollten Sie allerdings ein paar wichtige Punkte beachten. Denn die sensiblen Textilien benötigen eine besondere Pflege sowie Reinigung.

Warum muss man eine Daunendecke waschen? 

Daunen bezeichnen das Untergefieder von Enten und Gänsen. Es handelt sich bei Daunen jedoch nicht um Federn, sondern eher feine Härchen, die Wärme gut speichern können. Aus diesem Grund sind Daunen ein beliebter Füllstoff für Kissen und Bettdecken.

Daunendecken bieten viele Vorteile, doch sie benötigen auch eine gute Pflege. Um unangenehme Gerüche zu vermeiden, und Hausstaubmilben fernzuhalten, sollten Sie regelmäßig Ihre Daunendecken waschen. Des Weiteren ist es sinnvoll, dass Sie gelegentlich Ihre Daunendecken waschen lassen durch einen professionellen Reinigungsservice.

Wie oft muss man eine Daunendecke waschen? 

Um genügend Sauberkeit und Frische zu gewährleisten, sollten Sie etwa alle zwei Jahre Ihre Daunendecken waschen. Kissen sollten Sie jedoch häufiger waschen, Federkissen benötigen beispielsweise eine jährliche Reinigung.

Zudem sollten Sie Ihre Daunenfüllungen reinigen lassen. Geben Sie die Daunen alle vier Jahre in eine professionelle Reinigung. Lassen Sie Ihre Daunendecken vom Profi reinigen, dampfen und trocknen und gewährleisten Sie somit ein Maximum an Sauberkeit.

Kann man eine Daunendecke in der Waschmaschine waschen? 

Fragen Sie sich, ob Sie eine Daunendecke in der Waschmaschine waschen können? Dann lautet die Antwort hierauf ganz klar „Ja“. Beim Daunendecke waschen in der Waschmaschine sollten Sie allerdings ein paar wichtige Dinge beachten. Zunächst einmal dürfen die sensiblen Daunenfüllungen ein Gewicht von 400 Gramm nicht überschreiten.

Denn die Daunen saugen sich stark mit Wasser voll, wodurch ein höheres Waschgewicht in der Waschmaschine entsteht. Demzufolge muss auch die Waschmaschine eine gewisse Leistung erbringen können. Top-Loader-Modelle, wie sie häufig in den USA genutzt werden, sind hingegen ungeeignet. Solche Modelle können die Daunen unter Umständen beschädigen. Zudem benötigen Daunendecken genügend Platz in der Waschmaschine, da diese mit reichlich Wasser gereinigt werden sollten. 

Insbesondere sommerliche Daunendecken eignen sich für die Waschmaschine, da sie sehr leicht sind. Daunendecken, deren Füllung aus Daunen und Federn ein höheres Gewicht einnimmt, können Sie in eine professionelle Reinigung geben. Nutzen Sie am besten den Service einer Bettfedernreinigung. Die Kosten für eine professionelle Reinigung richten sich unter anderem nach dem Aufwand der Reinigung und der Größe der Decke.

Kann man Daunendecken waschen und schleudern? 

Daunendecken dürfen Sie in der Waschmaschine waschen und schleudern. Beim Waschen der Daunendecken in der Waschmaschine müssen Sie allerdings darauf achten, dass die Schleuderzahl gering ausfällt. Zu hohe Schleuderzahlen und Umdrehungen pro Minute können die empfindlichen Daunen beschädigen. 

Wringen Sie die Daunendecke am besten vor dem Schleudern noch einmal aus. Geben Sie die Decke anschließend zurück in die Waschmaschine und lassen Sie sie bei 400 Umdrehungen pro Minute schleudern. Bei hohen Schleuderzahlen können die Daunen auch brechen. Damit die Decke nicht so lange trocknen muss, können Sie sie zum Abschluss ein weiteres Mal schleudern.

Womit kann man eine Daunendecke waschen? 

Fragen Sie sich, welche Waschmittel für Daunen geeignet sind? Normale Waschmittel sind für empfindliche Naturprodukte wie Decken aus Daunen und Federn ungeeignet. Denn diese enthalten hochaktive Enzyme, die sich zwar gut zum Reinigen von Baumwolle eignen, nicht aber für Daunen. 

Daunen- und Federbettwäsche können durch die Reinigung mit herkömmlichem Waschmittel verkleben oder verfilzen. Zum Daunendecke waschen eignet sich am besten ein spezielles Daunenwaschmittel. Denn dieses enthält speziell abgestimmte Inhaltsstoffe für die Pflege der Daunendecken. Verwenden Sie nur wenig Waschmittel. Ein Drittel der üblichen Menge genügt bereits, um die Daunendecke wieder strahlend weiß und sauber zu bekommen. 

Auch bestimmte Wollwaschmittel sind eine gute Wahl. Diese dürfen allerdings kein Bleichmittel enthalten. Verzichten Sie zudem unbedingt auf die Zugabe von Weichspüler! Auch herkömmliche Waschmittel mit Bleiche eignen sich nicht, denn diese können Daunen und Feder beschädigen. Vollwaschmittel sollten Sie bei Daunenwäsche auf keinen Fall verwenden, da diese die Struktur der Feder oder Daunen zerstört. Alternativ können Sie auch ein mildes Shampoo verwenden oder ein Feinwaschmittel ohne Weichspüler.

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Daunendecke waschen: Anleitung 

Daunendecke waschen Anleitung
Das Daunendecke waschen umfasst lediglich 6 Schritte. Welche das sind, zeigt Ihnen unsere Anleitung: 
Vorbereitungszeit: 5 Minuten
Arbeitszeit: 2 Stunden
Keyword: Daunendecke waschen

Schritt für Schritt

  • Vorbereitung
    Bevor Sie Ihre Daunendecke in die Waschmaschine geben, überprüfen Sie, ob die Bezüge intakt sind. Löcher, Risse und offene Nähte können beim Waschen aufreißen. Die Decken verliert an Daunen und kann schlimmstenfalls Ihre Waschmaschine beschädigen. 
  • Daunendecke in einen Wäschesack geben
    Schonen Sie das sensible Inlett und geben Sie die Daunendecke am besten in einen dichten Bezug oder einen Wäschesack. Anschließend kann die Daunendecke in die Waschmaschine. 
  • Waschmittel hinzufügen
    Fügen Sie nun das Waschmittel dazu. Verwenden Sie nur 1/3 der herkömmlichen Menge. Dadurch schonen Sie nicht nur die Daunen, sondern auch die Umwelt. Nutzen Sie ein Daunenwaschmittel oder alternativ ein Wollwaschmittel.
  • Waschprogramm wählen
    Die Daunendecke waschen Sie in der Waschmaschine am besten mit einem Woll- oder Feinwaschprogramm bei maximal 40 Grad. Beachten Sie beim Daunendecke waschen auch die individuellen Angaben des Herstellers auf den Etiketten der Daunendecken. Verwenden Sie beim Daunendecke waschen niemals ein Sparprogramm. Die Daunendecke benötigt möglichst viel Wasser während des Waschprogramms.
  • Zusätzlicher Spülgang
    Spülen Sie am Ende des Waschprogramms noch einmal nach. So können Sie sichergehen, dass Sie die Waschmittelreste vollständig entfernen. 
  • Daunendecke trocknen
    Geben Sie die Daunendecke entweder in den Trockner, oder lassen Sie sie im Freien trocknen. Denken Sie daran, die Decke während der Trocknung im Freien gelegentlich aufzuschütteln.

Daunendecke Handwäsche 

Daunendecke waschen, das geht auch per Hand. Sie können Daunendecken zum Beispiel in der Badewanne oder einer großen Waschschüssel mit etwas Daunenwaschmittel reinigen. Vor allem für schwere Daunendecken, die nicht in die Waschmaschine passen, ist die Handwäsche in der Badewanne eine gute Alternative. 

Allerdings benötigen Sie hier etwas Zeit und Muße. Die Reinigung der Decke in der Badewanne dauert nämlich mehrere Stunden. Geben Sie die Daunendecke in die Badewanne, und lassen Sie sie in warmem Wasser einweichen.

Die Wassertemperatur sollte dabei etwa 40 Grad betragen. Lassen Sie die Decke für circa eine Stunde einweichen. Spülen Sie anschließend 5 bis 6 Mal nach, um sicherzugehen, dass Sie das Waschmittel vollständig entfernen. Wringen Sie die Decke nun aus. Sie können die Decke auch kurz schleudern lassen, wenn diese sich für die Waschmaschine eignet. Lassen Sie anschließend die Daunendecke im Trockner oder im Freien trocknen.

Vergilbte Daunendecke waschen 

Um Vergilbungen zu entfernen ist es wichtig, dass Sie in regelmäßigen Abständen Ihre Daunendecke reinigen. Grundsätzlich genügt eine Reinigung bei Saisonwäsche, also bei einer Daunendecke für Winter oder Sommer, alle zwei Jahre. 

Bei Daunendecken, die Sie ganzjährig verwenden, sollten Sie eine Reinigung pro Jahr einrechnen. Mit einem speziellen Daunenwaschmittel sollten sie die vergilbten Decken wieder strahlend weiß bekommen. Beachten Sie, dass Sie Daunendecken nicht bleichen sollten. Bleichmittel zerstören die natürliche Fettschicht von Daunen und Federn, dadurch wird die Decke weniger flauschig.

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Darf eine Daunendecke in den Trockner? 

Möchten Sie Ihre Daunendecke waschen und trocken, fragen Sie sich bestimmt, ob Sie diese in den Trockner geben dürfen. Ja, Daunendecken sind für den Trockner geeignet. Häufig wird empfohlen, dass Sie Trocknerbälle oder Tennisbälle mit in den Trockner geben sollten.

Dies ist jedoch nicht zwangsläufig notwendig, denn Federn und Daunen erlangen ihre ursprüngliche Bauschkraft und Weichheit ohne Tennisbälle zurück. Wählen Sie stets ein schonendes Programm beim Trocknungsprozess. 

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Daunendecke waschen ohne Trockner

Die Daunendecke waschen und trocknen gelingt aber auch ohne Trockner, nämlich im Freien. Dafür benötigen Sie allerdings Zeit und ausreichend Platz zum Trocknen Ihrer Daunendecke. 

Klopfen Sie die gewaschene Daunendecke aus, und lassen Sie diese bei schönem Wetter draußen, an einem schattigen Platz trocknen. Hängen Sie Ihre Daunendecke jedoch auf keinen Fall auf eine Leine zum Trocknen. Denn hängend können die Daunen der Decke verklumpen. Daunendecken sollten Sie daher immer liegend ausbreiten und trocknen. 

Die Trocknung im Freien dauert etwa vier bis sechs Stunden. Lockern Sie die Daunen währenddessen gelegentlich auf, in dem Sie die Decke aufschütteln. So vermeiden Sie, dass sich Klumpen bilden können. Erst, wenn die Daunendecke vollständig trocken ist, können Sie sie wieder benutzen.

Daunendecke waschen lassen

Falls Sie sich fragen, was das Daunendecke waschen lassen kostet, sollten Sie die verschiedenen Faktoren genau kennen. Möchten Sie Ihre Daunendecke von einem Reinigungsservice waschen lassen, richten sich die Kosten unter anderem nach der Größe der Decke. Des Weiteren kommt es darauf an, wie umfangreich und intensiv die Reinigung ausfällt, und welcher Waschprozess notwendig ist. Einige Textilreinigungsbetriebe berechnen den Preis auch nach Fläche, also nach den 

Quadratmetern der Decke. Im Durchschnitt kostet die professionelle Reinigung einer kleinen Daunendecke etwa 30,00 bis 60,00 Euro. Möchten Sie eine größere Daunendecke waschen lassen, dann fallen höhere Kosten an.

Eine sogenannte Federreinigung ist preisintensiver, denn hierbei werden die Daunen vollständig entnommen, und separat gereinigt. Nach einer schonenden Trocknung füllt man die Daunen wieder ein. Aufgrund des hohen Aufwands kann man hier mit Kosten von 80,00 bis 120,00 Euro rechnen. 

Möchten Sie mehrere Daunendecken reinigen, dann können Sie mitunter mit Vergünstigungen rechnen. Günstiger ist demnach das Daunendecke waschen mit der heimischen Waschmaschine. Allerdings stehen nicht jedem Haushalt ausreichend Platz zum Waschen und Trocken von Daunendecken zur Verfügung. Zudem empfiehlt man alle vier Jahre, die Daunenbettdecke waschen zu lassen durch eine professionelle Reinigung.

Weitere Artikel:

Quellen und weitere Links:

  • https://www.daunen-federn.de/daunendecke-waschen
  • https://www.bett1.de/infoportal/ratgeber/daunendecke-waschen-so-wirds-gemacht
  • https://www.merkur.de/leben/wohnen/daunendecke-waschen-alles-waschmittel-weichspueler-trockner-zr-10105820.html

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Hemden waschen: So geht es richtig! 

Warum muss man Hemden waschen?

Viele Männer tragen gerne Hemden zur Arbeit und auch in der Freizeit. Im Alltag setzt sich allerdings Staub, Schmutz und Schweiß auf dem Hemd ab. Damit Sie immer ein sauberes und wohlriechendes Hemd tragen können, sollten Sie es auf die richtige Art und Weise waschen.

Wie oft muss man Hemden waschen?

Wie oft Sie Ihre Hemden waschen müssen, basiert immer auf dem Schweiß- und Schmutzanteil an und im Hemd. Schwitzen Sie viel und machen Sie Ihr Hemd während des Tragens schmutzig, sollten Sie es direkt nach dem Tragen waschen. Schwitzen Sie nicht, und weist das Hemd auch keine Schmutz- und Staubpartikel auf, können Sie dieses ein weiteres Mal tragen.

Nach zwei Tagen sollten Sie das Hemd allerdings spätestens waschen. Bei genauerer Betrachtung hochwertiger Hemdes fällt auf, dass bereits nach einem Mal Tragen Falten entstehen. Aus diesem Grund waschen viele Menschen ihre Hemden direkt nach einem Mal tragen. Wollen Sie es vermeiden, Ihr Hemd jeden Tag zu waschen, können Sie ein Unterhemd oder Shirt unter das Kleidungsstück ziehen.

Das Unterhemd hält Hautpartikel und Schweiß etwas vom Hemd fern, was ein weiteres Tragen ermöglicht. Vermeiden Sie es in jedem Fall, das Hemd nach dem Tragen erneut zu bügeln. Zwar verschwinden dabei die Falten, allerdings bügeln Sie die Rückstände tiefer in den Stoff und schaden diesem.

Kann man Hemden in der Waschmaschine waschen?

Früher, als es noch keine Waschmaschinen gab, wuschen Menschen ihre Kleidungsstücke von Hand. Die gute Nachricht bei Hemden: sie gehören nicht zur Handwäsche und sie können Hemden einfach in der Waschmaschine waschen. Dabei müssen Sie nur ein paar wichtige Dinge beachten und den Rest erledigt die Waschmaschine für Sie.

Am schonendsten waschen Sie Hemden bei 30 Grad in der Waschmaschine. In einigen Fällen machen sich jedoch besonders hartnäckige Flecken auf dem Stoff breit. Dann können Sie die Temperatur auf zwischen 40 und 60 Grad steigern. Der Waschvorgang bei 60 Grad entfernt dabei ganz besonders hartnäckige Rückstände und Flecken. 

Bevor Sie die Temperatur einstellen, werfen Sie jedoch am besten einen Blick auf das Waschetikett. Auf diesem erkennen Sie anhand der Symbole, wie viel Grad der Stoff des Hemdes aushält. 

Welches Waschprogramm kann man für Hemden nutzen?

Neben der richtigen Temperatur spielt auch der jeweilige Waschgang eine wichtige Rolle. Wenn Sie Hemden waschen, sollten Sie immer ein spezielles Pflegeleicht-Programm wählen. Viele moderne Waschmaschinen bieten dieses in ihrer Programm-Auswahl an. Alternativ können Sie auch ein spezielles Hemdenprogramm wählen. 

Bietet Ihre Waschmaschine keine der genannten Programme, können Sie die Hemden auch mit dem Wollwaschprogramm waschen. Unabhängig davon, für welches Programm Sie sich entscheiden, sollten Sie auf eine geringe Schleuderzahl achten. Am besten wählen Sie zwischen 400 und 600 Umdrehungen. Zwar bleibt Ihr Hemd dabei etwas nasser, doch eine zu hohe Schleuderzahl sorgt für Falten in den Stoffen.

Diese müssen Sie im Anschluss aufwändig ausbügeln. Sparen Sie sich diese Arbeit und schleudern Sie Ihre Hemden besser mit weniger Umdrehungen. Für einen noch schonenderen Waschvorgang, können Sie Ihre Hemden in ein Wäschenetz oder einen Kissenbezug geben. Das Wäschenetz und der Kissenbezug schützen das Hemd während des Waschens. Haben Sie keines dieser beiden Utensilien, drehen Sie Ihr Hemd auf links und waschen es so. 

Womit kann man Hemden waschen? 

Im Grunde genommen können Sie die Hemden gemeinsam mit anderen Kleidungsstücken waschen. Somit können Sie auch auf ein herkömmliches Waschmittel zurückgreifen, um Ihre Hemden von Schmutz und Schweiß zu befreien. 

Orientieren Sie sich dabei am besten an der Farbe der Hemden. Für weiße Hemden empfiehlt sich ein Feinwaschmittel. Für bunte und schwarze Hemden wiederum ein Buntwaschmittel. Mischen Sie allerdings nie bunte und schwarze Hemden, sondern trennen Sie diese stets. 

Hemden waschen mit Waschmittel? Im Grunde genommen absolut kein Problem. Greifen Sie dabei allerdings auf Flüssigwaschmittel zurück und sehen von dem Pulver ab. Dieses kann unter Umständen Rückstände hinterlassen und Flecken begünstigen. Alternativ können Sie auch Kapseln verwenden, in denen sich flüssiges Waschmittel befindet. 

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Hemden mit Hausmitteln waschen

Neben den herkömmlichen Waschmitteln bietet Ihnen Ihre Küche ebenfalls Hausmittel, mit welchen Sie Hemden waschen können. Ein Beispiel hierfür stellen Backpulver und Zitronensäure dar. Vor allem mit weißen Hemden agieren diese beiden Hausmittel als natürliches Bleichmittel. Sie genießen dabei nicht nur die bleichenden Eigenschaften, sondern auch die Tatsache auf Chemie zu verzichten. 

Mischen Sie 250 ml Zitronensaft oder auch zwei Päckchen Backpulver mit etwas Wasser. Diese Mischung füllen Sie gemeinsam mit den Hemden in die Waschmaschine und waschen sie. Für stark verschmutzte weiße Hemden bietet die Küche mit Essigessenz ein wahres Wundermittel. Legen Sie die Wäsche einfach für circa zwei Stunden in Essigessenz ein, und waschen sie dann in der Waschmaschine. 

Gallseife eignet sich ebenfalls für besonders hartnäckige Verschmutzungen. Tragen Sie die Gallseife einfach direkt auf die betroffenen Stellen auf, und lassen sie für einen Moment einwirken. Besonders starke Flecken und Rückstände können Sie mit einer Bürste bearbeiten. 

Fahren Sie so über den Stoff, dass Sie die Gallseife gut verteilen, und den Stoff nicht beschädigen. Seien Sie bei sensiblen Stoffen wie zum Beispiel Viskose oder auch Seide besonders vorsichtig mit der Bürste. Harte Borsten können die empfindlichen Textilien beschädigen. Alternativ können Sie auch ein Gallseife-Spray benutzen. Diese sind deutlich angehnehmer für ein Hemd.

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Wie kann man Hemden waschen: Anleitung

Hemden waschen Anleitung
Um Ihre Hemden richtig waschen zu können, können Sie sich an einigen Schritten orientieren.  Sie wissen nun, welche Haus- und Waschmittel Sie für die Reinigung nutzen können. Doch was sollten Sie sonst noch beachten? Halten Sie sich an folgende Punkte.
10 Minuten
Gesamtarbeitszeit: 1 Stunde 30 Minuten
Keyword: Hemden waschen

Schritt für Schritt

  • Verhindern Sie, dass der Kragen und die Manschetten während des Waschens leiden und schlagen Sie diese aus diesem Grund auf. 
  • Entfernen Sie im Anschluss die Kragenstäbchen. 
  • Da Sie beim Hemden waschen Knöpfe nicht einfach abnehmen können, sollten Sie diese, wie bereits erwähnt, immer zuknöpfen! 
  • Je nach Verschmutzungsgrad können Sie das Hemd nun vor dem Waschvorgang mit Gallseife oder anderen Hausmitteln behandeln. 
  • Wählen Sie das richtige Programm, reduzieren Sie die Schleuderzahl und entscheiden sich für eine recht geringe Temperatur. 
  • Geben Sie nun das Waschmittel Ihrer Wahl mit in die Waschmaschine.
  • Nehmen Sie Ihre Hemden nach dem Waschen direkt aus der Waschmaschine. Andernfalls riechen diese schnell muffig. 

Notizen

Hemden waschen mit Weichspüler? Das ist eine Frage, welche Sie sich möglicherweise stellen. Die Antwort auf die Frage lautet jedoch: Nein! 
Zwar riecht Weichspüler gut und sorgt für ein angenehmes Tragegefühl, allerdings kann er die Spannkraft von Kragen und Stoff verringern. Verzichten Sie daher auf die Verwendung von Weichspüler, wenn Sie Ihre Hemden waschen. 

Weiße Hemden waschen 

Waschen Sie weiße Hemden ausschließlich mit weiterer weißer Wäsche und niemals in Verbindung mit Buntwäsche. Sorgen Sie dabei dafür, dass Sie Ihre Hemden nicht zu heiß waschen und spezielles Waschmittel verwenden. Feinwaschmittel oder spezielles Waschmittel für weiße Wäsche eignet sich dabei bestens. Mit dem Weißwaschmittel von Coral bleiben auch Ihre Hemden weiterhin schön weiß.

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Vergilbte Hemden waschen 

Auf weißen Hemden machen sich Schmutz, Schweißflecken und gelbe Flecken besonders schnell bemerkbar. Behandeln Sie Ihre weißen Hemden daher nach Bedarf mit den bereits erwähnten Hausmitteln. 

Andernfalls können Sie die Hemden über Nacht auch in einer Wanne gefüllt mit Milch oder Buttermilch einlegen. Vergessen Sie dabei nicht, das Hemd anschließend auszuspülen, bevor Sie es waschen. Vor allem der Hemdkragen fällt oft Vergilbungen zum Opfer. Reinigen Sie diesen separat, bevor Sie Ihr Hemd in der Waschmaschine waschen. 

Wenn Sie den Hemdkragen reinigen, mischen Sie einen Esslöffel Natronpulver mit einem Esslöffel Essig. Tragen Sie diese Mischung großzügig auf dem Kragen auf, und lassen sie diese für circa 10 Minuten einwirken. Waschen Sie Ihr Hemd anschließend wie gewohnt in der Waschmaschine. 

Sollten die Tipps nicht weiterhelfen, dann bleibt nur noch eine Alternative. Mit dem "Super Weiß" von Dr. Beckmann bekommen Sie jeden Grauschleier wieder weg.

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Farbige Hemden waschen 

Bunte Hemden lassen sich bequem zusammen mit bunter Wäsche waschen Auch für diese Zwecke finden Sie auf dem Markt spezielle Waschmittel für Buntwäsche. So erstrahlen Ihre Hemden nach der Reinigung in ihrer jeweiligen Farbe. 

Leinenhemd waschen

Hemden aus Leinen erfreuen sich mit ihrer Optik einer besonders großen Beliebtheit. Allerdings verlieren diese schnell ihre Farbe, wenn Sie sie falsch waschen.

Dunkle Hemden waschen

Waschen Sie dunkle Hemden immer getrennt von anderen Farben. Sie können schwarze Hemden mit schwarzer Kleidung waschen, müssen dabei aber auf die Temperatureinstellungen achten. Nutzen Sie auch hier das passende Waschmittel für dunkle und schwarze Wäsche für ein gutes Ergebnis nach dem Waschvorgang.

Achten Sie deshalb darauf:

  • Nicht mehr als 30 Grad und keinen Schleudergang einzustellen
  • Die Leinenhemden ohne andere Wäsche zu waschen

Nur so verhindern Sie, dass die Farbe verblasst oder das Hemd eingeht.

Sollten die schwarzen Hemden ihre Farbe verlieren, so können Sie etwas nachhelfen. Mit schwarzen Wäschetüchern bekommen Sie jedes dunkle Hemd wieder schwarz. Probieren Sie es doch gleich mal aus!

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Hemden waschen und bügeln

Hemden weisen nach dem Waschen oft Falten auf. Zwar stellen die bügelfreien Hemden diesbezüglich eine Ausnahme dar, dennoch sollten Sie auch diese Kleidungsstücke besser bügeln. Das Bügeln von Hemden gestaltet sich etwas komplizierter als das Bügeln von Pullovern oder Hosen. „Schuld“ daran, tragen der Kragen und auch die Knöpfe.

Bügeln Sie erst den Kragen und arbeiten sich dann Stück für Stück nach vorne. Bügeln Sie Ihr Hemd am besten von rechts und fahren mit der Spitze des Bügeleisens in die Zwischenräume der Knöpfe. Die Knopfhochleiste können Sie alternativ auch von links bügeln, ohne diese direkt mit dem Bügeleisen zu berühren.

Bügelfreie Hemden waschen

Hemden waschen ohne bügeln? Das bringt viele Vorteile mit sich, unter anderem ersparen Sie Ihnen die Zeit des Bügelns. Allerdings müssen Sie die bügelfreien Hemden dafür angemessen waschen.

  • Wählen Temperaturen zwischen 20 und 40 Grad
  • Befüllen Sie die Waschmaschine nicht zu sehr.
  • Waschen Sie die bügelfreien Hemden nicht mit anderer Wäsche (nur mit anderen Hemden)
  • Stellen Sie ein Fein- oder Handwaschprogramm ein.
  • Stellen Sie maximal 600 Umdrehungen pro Minute ein.
  • Hängen Sie die Hemden nach dem Waschvorgang direkt auf.

Sie können zum Beispiel Olymp Hemden waschen, ohne Sie im Anschluss zwingend zu bügeln.

Muss man neue Hemden waschen?

Neue Hemden verfügen oft über Farbe, welche sich nach und nach löst. Damit Ihnen keine Farbrückstände anhaften, sollten Sie neue Hemden vor dem Tragen waschen. Versichern Sie sich darüber, Ihre neuen Hemden mit ausschließlich weiteren Hemden oder Kleidungsstücken derselben Farbe zu waschen.

Dürfen Hemden in den Trockner?

Im Grunde genommen spricht nichts dagegen, dass Sie Hemden in den Trockner geben. Allerdings müssen sich die Kleidungsstücke speziell dafür eignen. Diesen Umstand erkennen Sie an dem Viereck mit dem Kreis auf dem Textilpflegesymbol.

Finden Sie dieses Zeichen nicht auf dem Etikett, können Sie das Hemd einfach an der Luft auf einem Bügel trocknen lassen. Alternativ bieten Hersteller auf dem Markt spezielle Hemdentrockner an. Das sind Geräte, welche die Kleidungsstücke über einen warmen Luftstrom trocknen.

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Hemden waschen und bügeln lassen

Für die professionelle Hemdenreinigung verlangen Wäschereien in der Regel zwischen 3 und 4 Euro pro Hemd. Entscheiden Sie sich für ein professionelles Reinigungsunternehmen, gehen Sie keinerlei Risiken ein. Erfahrene Mitarbeiter kennen sich bestens mit dem Waschen von Hemden aus, sodass Sie sich auf eine professionelle Reinigung verlassen können.

Weitere Artikel:

Quellen und weitere Links:

  • https://www.peek-cloppenburg.de/ratgeber/pflege/hemden-waschen/
  • https://www.t-online.de/heim-garten/haushaltstipps/id_67106020/wie-waescht-man-hemden-.html

Bildnachweis: ©Envatoelements

Matratzenbezug waschen: So waschen Sie es richtig!

Kann man einen Matratzenbezug waschen?

Der Matratzenbezug schützt die Matratze und hält Schmutz, Schweiß und andere Rückstände von der Matratze fern. Ob Sie Matratzenbezüge waschen können, hängt davon ab, wie der Reißverschluss beschaffen ist.

Denn der Reißverschluss bestimmt, ob Sie den Bezug überhaupt von der Matratze ziehen können, um ihn zu waschen. In der Regel unterscheiden sich die Reißverschlüsse in der Anzahl und den Seiten, an welchen sie sich an der Matratze befinden:

Befindet sich an Ihrem Matratzenbezug nur ein Reißverschluss, heißt dass, dass Sie diesen nicht abnehmen können. Ist dies der Fall, können Sie den Matratzenbezug nicht waschen, Sie müssen ihn von Hand schrubben.

Lässt sich der Matratzenbezug abnehmen, können Sie ihn auch ohne Probleme in der Waschmaschine waschen. Achten Sie darauf, dass ein solcher Bezug für gewöhnlich recht groß ist. Daher benötigen Sie für die Reinigung eine große Trommel.

Warum muss man einen Matratzenbezug waschen?

Wieso müssen Sie den Matratzenbezug überhaupt waschen? Schließlich schützt das Bettlaken den Matratzenschutz vor Verschmutzungen. Das ist im Grunde genommen richtig. Allerdings dringen Schweiß, Schmutz und andere Körperflüssigkeiten, wie zum Beispiel Blut oder Speichel zum Bezug der Matratze durch. 

Zudem verlieren Sie in der Nacht, wie jeder andere Mensch, Hautschuppen. Gepaart mit den Körperflüssigkeiten entsteht eine Umgebung, in welcher sich Milben wohlfühlen und ausbreiten. Ein Matratzenbezug mit Milben kann Allergien hervorrufen. Deshalb sollten Sie den Schonbezug der Matratze waschen und die Ansiedlung der Milben verhindern. Hierfür können Sie beispielsweise einen Milbensauger benutzen. 

Zu guter Letzt sorgen Sie mit der Reinigung des Matratzenbezugs für ein sauberes Bett, in welchem Sie gut schlafen können. 

Wie oft muss man einen Matratzenbezug waschen?

Bettlaken werden meist einmal wöchentlich gewechselt. Schließlich kommt dieses in den direkten Kontakt mit Schmutz, Staub und Körperflüssigkeiten. Doch, wie sieht es mit dem Matratzenbezug aus? Wie oft sollten Sie diesen waschen? 

Um eine Antwort auf diese Frage zu finden, müssen Sie unterscheiden, ob Sie Allergiker sind, oder nicht? Denn als Allergiker sollten Sie ihr Bettlaken und auch den Matratzenbezug öfter waschen als Menschen, die keine Allergiker sind. 

1. Sie sind kein Allergiker:

Waschen Sie Ihren Matratzenbezug zwischen ein und zweimal im Jahr. Sie können beispielsweise alle 6 Monate den Bezug von der Matratze nehmen und waschen. 

2. Sie sind Allergiker:

Wenn Sie Allergiker sind und somit anfällig auf Staub, Schmutz und auch Milben reagieren, sollten Sie den Bezug öfter waschen. Achten Sie darauf, den Matratzenbezug zwischen drei und viermal jährlich zu waschen. 

Hinweis: Wenn Sie Ihren Matratzenbezug zusätzlich mit einer zusätzlichen Auflage schützen, können Sie diesen weniger oft waschen. Ein sogenannter Topper hält Schmutz und Körperflüssigkeiten zuverlässig von dem Matratzenbezug fern. Dennoch sollten Sie auch in diesem Fall den Bezug mindestens einmal im Jahr von Schmutz, Staub und anderen Rückständen befreien.

Kann man einen Matratzenbezug in der Waschmaschine waschen? 

Sofern sich der Matratzenbezug von der Matratze abnehmen lässt, können Sie diesen in der Waschmaschine waschen. Allerdings muss die Trommel Ihrer Waschmaschine dafür groß genug sein. 

In der Regel können Sie sich bezüglich des Waschvorgangs an dem jeweiligen Waschetikett orientieren. Auf diesem lesen Sie die notwendige Temperatur, bei welcher Sie den Bezug in der Waschmaschine waschen können. Achten Sie darauf, dass Matratzenbezüge nicht immer aus Baumwolle bestehen. Einige Hersteller greifen auf andere Materialien zurück, um die Bezüge zu realisieren. 

Nicht jedes Material darf bei derselben Temperatur und mit demselben Programm gewaschen werden. Deshalb können Sie sich an einigen Hinweisen orientieren, wenn Sie Ihren Matratzenüberzug waschen wollen:

Hinweis: Große Textilien nehmen oftmals nur schwer Wasser auf. Wählen Sie demnach ein Vorwaschprogramm, sodass sich der Bezug ausreichend mit Wasser vollsaugt und effektiv sauber wird.

Und, wie sieht es mit der Gradzahl aus?

Einige Waschmaschinen wählen bereits mit dem eingestellten Programm die passende Gradzahl. Allerdings können Sie diese auch nach Bedarf einstellen. Auch hierbei können Sie sich an einigen Hinweisen orientieren: 

Waschmaschinen waschen die Wäsche nicht nur, sondern sie schleudern sie auch. Deshalb stellen Sie sich bestimmt auch die Frage, ob Sie die Matratzenbezüge in der Waschmaschine schleudern dürfen. Im Grunde genommen können Sie die Bezüge durchaus in der Waschmaschine schleudern.

Allerdings sollten Sie für diese Zwecken höchsten 800 Umdrehungen pro Minute an der Waschmaschine einstellen. Wählen Sie die Schleuderzahl zu hoch, könnte sich der Bezug dabei verziehen. Vor allem empfindliche Materialien reagieren oft sensibel auf hohe Schleuderzahlen. 

Womit kann man einen Matratzenbezug waschen?

Bei der Wahl des Waschmittels haben Sie in der Regel freie Hand. Sie müssen nicht extra spezielles Waschmittel kaufen, um die Matratzenbezüge zu waschen. Allerdings empfiehlt es sich zum Flüssig-Waschmittel zu greifen, anstatt Pulver zu verwenden. Pulver löst sich nicht immer vollständig im Wasser auf. So bilden sich unter Umständen Flecken auf dem Matratzenbezug, welche die Pulverreste hervorrufen. 

Achten Sie zudem darauf, dass das Waschmittel frei von Aufhellern und Bleichmitteln ist. Sofern es sich um einen weißen Bezug handelt, ist das nicht weiter schlimm. Waschen Sie allerdings einen bunten Bezug mit bleichendem Waschmittel, verliert dieser schnell seine Farbe. 

Sie waschen Matratzenbezüge nicht nur, um sie von Schmutz und Staub zu befreien, sondern auch, um hartnäckigen Schmutz zu entfernen. Aus diesem Grund können Sie auf einige spezielle Mittel zurückgreifen, um den Matratzenbezug zu waschen. 

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Hinweis: Wenn Blut oder andere Körperflüssigkeiten sowie Schmutz bis auf den Matratzenbezug durchdringen, sollten Sie diesen sofort waschen.
 

Matratzenbezug mit Hausmitteln waschen

Hausmittel, welche Sie nutzen können, um besonders hartnäckige Flecken von dem Bezug zu entfernen, sind unter anderem: 

Natron oder Backpulver 

Nutzen Sie Natron oder Backpulver, um Blut oder auch Schweißflecken von dem Matratzenbezug zu entfernen. Am besten geben Sie das Pulver großzügig auf dem Fleck und lassen es über Nacht einwirken. Anschließend können Sie den Bezug in der Waschmaschine waschen. 

Zitronensaft 

Schweißflecken und Blut können Sie auch mit der Hilfe von Zitronensaft von dem Matratzenbezug entfernen. Für diese Zwecke pressen Sie einfach eine frische Zitrone aus und verteilen den Saft auf den Flecken. 

Lassen Sie den Saft dann für einen Moment einwirken und waschen ihn im Anschluss mit kaltem Wasser aus. Anschließend können Sie den Matratzenbezug in der Waschmaschine waschen. 

Hinweis: In der Regel bilden sich keine Urinflecken, wenn Sie den Bezug direkt waschen. Sollten Sie zu lange warten, bilden sich hingegen Flecken auf dem Bezug. Diese können Sie ebenfalls mithilfe von Natron/ Backpulver und Zitronensaft behandeln.


Matratzenbezug waschen: Anleitung  

Matratzenbezug waschen Anleitung
Im Grunde genommen waschen Sie den Matratzenbezug wie Ihre normale Wäsche. Dennoch können Sie sich an einigen Schritten orientieren: 
Vorbereitungszeit: 5 Minuten
Arbeitszeit: 1 Stunde 30 Minuten
Keyword: Matratzenbezug waschen

Schritt für Schritt

  • Ziehen Sie den Matratzenbezug über die Reißverschlüsse von der Matratze. 
  • Prüfen Sie auf dem Waschetikett bei wie viel Grad und bei welchem Programm Sie den Bezug waschen können. 
  • Behandeln Sie hartnäckige Flecken nach Bedarf mit den genannten Hausmitteln (Natron/Backpulver oder Zitronensaft) 
  • Geben Sie den Bezug in die Waschtrommel. 
  • Füllen Sie das von Ihnen gewählte Waschmittel mit dazu und stellen Sie den gewünschten Waschvorgang ein. 
  • Nehmen Sie den Bezug aus der Waschtrommel und trocknen Sie ihn, bevor Sie ihn wieder auf die Matratze ziehen. 

Vergilbten Matratzenbezug waschen

Es ist vollkommen normal, dass ein Matratzenbezug früher oder später vergilbt. Ist dies der Fall müssen Sie ihn nicht wegwerfen, sondern können ihn einfach waschen. So wird der Bezug wieder weiß und Sie können sich wieder optisch an ihm erfreuen. 

Wenn Sie einen Matratzenbezug mit gelben Flecken waschen wollen, können Sie entweder auf ein bleichendes Waschmittel (für weiße Bezüge) oder auf Hausmittel zurückgreifen. 

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Zu den Hausmitteln gehören beispielsweise Zitronensaft und Essig:

  1. Legen Sie den Bezug über ein paar Stunden hinweg in eine Zitronensaft-Wasser-Mischung ein. 

2. Mischen Sie Essig mit etwas Wasser und Backpulver und legen den Bezug dann in dieser Flüssigkeit ein. 

Wringen Sie den Bezug nach einigen Stunden aus und waschen ihn dann nach Anleitung in der Waschmaschine. 

Darf ein Matratzenbezug in den Trockner?

Wenn Sie den Matratzenschoner waschen, müssen Sie ihn im Anschluss trocknen. Nur im trockenen Zustand können Sie ihn wieder auf die Matratze ziehen.

Viele Menschen stellen sich in diesem Zusammenhang die Frage, ob sie den Bezug in den Trockner geben dürfen. Davon sollten Sie allerdings absehen, da der Bezug schnell einlaufen kann und dann nicht mehr auf Ihre Matratze passt.

Lassen Sie den Bezug am besten an der frischen Luft trocknen.

Matratzenbezug waschen lassen

Wenn Matratzenbezug reinigen lassen wollen, weil er nicht in Ihre Waschmaschine passt, können Sie sich an einen Profi wenden.

Wenn Waschsalons Matratzenschonbezüge waschen, verlangen sie in der Regel zwischen circa 30 und 40 Euro. Die Bezüge haben dabei oft Maße von circa 80/90 x 200 cm.

Weitere Artikel: 

Quellen und weitere Links:

  • https://www.bett1.de/infoportal/ratgeber/matratzenbezug-waschen
  • https://www.schlaraffia.de/blog/matratzenbezug-waschen/

Bildnachweis: ©Envatoelements

Umstieg auf LED Beleuchtung - 5 Vorteile!

Die Vorteile der LED Beleuchtung

Die EU hat 2009 zur Verringerung der Treibhausgas-Emissionen das Verbot der Glühlampen beschlossen und seit dem Jahr 2012 sind die Energiefresser im Handel nicht mehr erhältlich. Damit kamen energiesparende Leuchtmittel auf den Markt. Dazu gehören LED Leuchten, die folgende Vorteile haben:

1. Strom sparen

LED Beleuchtung ist eine sehr stromsparende Lösung. Sie verbraucht bis zu 90 Prozent weniger Energie, um dieselbe Helligkeit wie mit einer Glühlampe zu erzeugen. Der Grund ist, dass Letztere rund 95 Prozent der Energie in Wärme umwandelt und lediglich den Rest in Licht. Wenn die Glühbirne 40 Watt verbraucht, sind es bei hochwertigen LED-Lampen nur zwei bis vier Watt, um die gleiche Helligkeit zu erzielen.

2. Helles Licht und sofort volle Leuchtkraft

LED Leuchten sorgen für helles Licht. Das Gute ist, dass sie im Gegensatz zu den Energiesparlampen, unmittelbar nach dem Betätigen des Lichtschalters die volle Leuchtkraft entfalten. Dank des großen Angebots an verschiedenen Farbtemperaturen gibt es für jeden die passenden LED-Lampen:

Im Wohnzimmer sorgt warmweißes Licht für eine gemütliche Atmosphäre, während kaltes, helles Weiß ideal ist, wenn das Tageslicht im Raum nachempfunden werden soll. Gegenüber dem relativ diffusen Licht der Energiesparlampen sind LEDs klar im Vorteil.

3. Geringe Wärmeentwicklung

Während man bei den Glühbirnen aufpassen muss, dass sie ausreichend Abstand zu brennbaren Materialien haben und demnach die Lebensdauer vergleichsweise kurz ist, verbrennt man sich mit der langlebigen LED-Lampe aufgrund der geringen Wärmeentwicklung nicht die Finger. Trotz der hohen Lichtausbeute verliert sie kaum Energie durch Wärmeabstrahlung.

4. Bessere Umweltverträglichkeit

LED-Lampen enthalten, anders als Energiesparlampen, keine giftigen Metalle wie Quecksilber. Daher dürfen Energiesparlampen nicht im gewöhnlichen Hausmüll entsorgt werden, sondern es handelt sich hierbei um Sondermüll.

Wenn Energiesparlampen zerbrechen, birgt dies gesundheitliche Gefahren für Menschen und Haustiere. LED-Lampen hingegen sind frei von Schadstoffen wie hochgiftiges Quecksilber und müssen deshalb nicht aufwendig als Sondermüll entsorgt werden.

5. Lange Lebensdauer

Die Lebensdauer der LED-Glühlampen beträgt durchschnittlich 50.000 Lichtstunden. Bei der Energiesparlampe hingegen sind es nur rund 8.000. Bei den herkömmlichen Glühlampen sind es gerade einmal circa 1.000 Stunden.

So machen sich die höheren Anschaffungskosten bezahlt. Häufiges Ein- und Ausschalten kann bei den Energiesparlampen rasch zum Problem werden. Möglich sind Stöße und Wackler. Bei den stoß- und erschütterungsfesten LEDs ist dies nicht der Fall.

Zusammenfassung

In der EU dürfen keine Glühbirnen mehr hergestellt und verkauft werden. Die perfekte Alternative sind LED-Lampen. Sie punkten mit einem sehr niedrigen Energieverbrauch und einer hohen Lebensdauer. Der Umstieg lohnt sich nicht nur im Privathaushalt, sondern ebenfalls in Unternehmen rentiert sich diese effiziente Beleuchtungsmöglichkeit.

Weitere Vorteile sind die geringere Wärmeentwicklung, die direkte Helligkeit nach dem Einschalten und die Umweltfreundlichkeit, denn LED-Leuchten enthalten im Gegensatz zu Energiesparlampen kein giftiges Quecksilber, sodass die Entsorgung als Sondermüll nicht notwendig ist.

Weitere Artikel:

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Fahrradkette reinigen: Mit unserer Anleitung leichtgemacht!

Wieso muss man die Fahrradkette reinigen?

Die Fahrradkette befindet sich, wie schon gesagt, sehr nah am Boden. Somit kommt sie direkt in den Kontakt mit Schmutz, Staub und auch Wasser. All diese Faktoren tragen dazu bei, dass die Kette zusätzlich beansprucht wird und eine Fahrrad-Kettenreinigung notwendig ist.

Befinden sich zu große Mengen an Staub, Schmutz oder Wasser an der Kette Ihres Fahrrads, ist es durchaus möglich, dass dies früher oder später zu einem Verschleiß der Kette führt. Zwar dauert es etwas, bis die Fahrradkette verschleißt. Allerdings bemerken Sie auch bereits vorher die Folgen, welche Schmutz und Staub mit sich bringen können.

So könnte es zum Beispiel vorkommen, dass die Leistung Ihres Fahrrads nachlässt, da der Schmutz und der Staub verhindern, dass sich die Kette einwandfrei und ohne Probleme drehen kann.

Wenn Sie also in den Genuss eines einwandfrei funktionierenden Fahrrads kommen und den Verschleiß der Fahrradkette verhindern wollen, sollten Sie auf eine regelmäßige und gründliche Reinigung der Fahrradkette setzen.

Wie oft muss man die Fahrradkette reinigen?

Eine weitere Frage, welche sich neben dem „Warum?“ stellt, ist die Frage nach dem „Wann?“, bzw. dem „Wie oft?“.

Auf diese Frage kann keine Aussage eine pauschale Antwort geben. Denn es kommt immer ein Stück darauf an, wie oft Sie Ihr Fahrrad nutzen und welchen Bedingungen Sie es aussetzen. Je häufiger Sie mit Ihrem Fahrrad durch Schmutz, Dreck und Wasser fahren, umso öfter sollten Sie die Fahrradkette überprüfen und reinigen.

Folgende Bedingungen können dafür sorgen, dass Sie die Fahrradkette deutlich öfter putzen müssen:

Somit könnte man sagen, dass Sie ein Fahrrad, welches Sie für den Alltag nutzen, sprich: um zur Arbeit oder zum Einkaufen zu fahren, deutlich weniger oft reinigen müssen, als dies bei einem Fahrrad der Fall ist, welches Sie nutzen, um in den Bergen oder im Hinterland zu fahren.

Demnach bietet es sich an in regelmäßigen Abständen zu prüfen, wie der Zustand der Fahrradkette aktuell ist:

Wenn Sie bereits eine ölige Schicht auf Ihrer Fahrradkette sehen können, ist es höchste Zeit, dass Sie diese reinigen, um sicherstellen zu können, weiterhin gut und einwandfrei mit Ihrem Fahrrad fahren zu können.

Womit kann man die Fahrradkette reinigen?

Sie sind vielleicht schon einmal durch einen Fachhandel für Fahrräder oder die Abteilung der Reinigungsmittel für Fahrzeuge im Supermarkt gelaufen. Dabei haben Sie bestimmt auch schon einmal bemerkt, dass die Auswahl an Reinigungsmitteln sehr groß und umfangreich ist.

Aus diesem Grund stellt sich die durchaus berechtigte Frage, auf welche Reinigungsmittel Sie zurückgreifen können, um die Fahrradkette zu reinigen.

In diesem Zusammenhang sollten Sie auch bedenken, dass es mit der Reinigung alleine nicht getan ist. Um erneut von einer einwandfrei funktionierenden Fahrradkette profitieren zu können, sollten Sie die Fahrradkette reinigen und schmieren.

Sie haben in diesem Zusammenhang die Möglichkeit auf viele unterschiedliche Reinigungsmittel und auch Hausmittel zurückzugreifen. Diese können Sie sich kaufen, oder direkt in den Schränken Ihrer Küche finden.

Das Kettenreinigungsgerät

Das Kettenreinigungsgerät ist ein Gerät, welches speziell dafür entwickelt wurde, die Fahrradkette zu reinigen. Indem Sie es an die Kette anlegen, kann das Gerät diese ohne großen Aufwand von Schmutz, Staub und anderen Schmutzpartikeln befreien.

Für diese Zwecke verfügt ein solches Gerät für die Reinigung der Fahrradkette über sechs rotierende Bürsten, welche die manuelle Arbeit ersetzen. Denn, in der Regel reinigen Sie die Fahrradkette mit der Hilfe verschiedener Reiniger und Bürsten. Durch die Verwendung der Bürsten sorgen Sie dafür, dass sich das Mittel gut auf der Fahrradkette verteilt. Und Sie sorgen dafür, dass sich auch hartnäckige Schmutzpartikel gut und zuverlässig von der Fahrradkette lösen.

Ein Bonus dieser Geräte ist oft die Tatsache, dass sie nicht nur auf die Reinigung der Fahrradkette ausgelegt sind. Sondern mit ihrer Beschaffenheit und Funktionsweise auch dazu in der Lage sind, das Schaltwerk zu reinigen.

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Fahrradkette reinigen mit WD-40

Vielleicht kennen Sie das bekannte und beliebte Mittel WD-40. Es ist schwer, dieses Mittel in eine bestimmte Kategorie und in einen einzigen Einsatzbereich einzuordnen. Denn in seiner Anwendung ist dieses Mittel äußerst umfangreich und flexibel. So kommt es nicht nur bei Autos, sondern auch bei Motorrädern und mitunter Fahrrädern zum Einsatz.

Freuen Sie sich auf eine sehr einfache und unkomplizierte Reinigung der Fahrradkette mit dem Mittel WD-40. Denn WD-40 können Sie sich schlicht und ergreifend kaufen und dann auf die entsprechenden Stellen auf der Fahrradkette sprühen können.

Im besten Fall greifen Sie auf eine Bürste zurück, mit welcher Sie das Mittel zusätzlich einarbeiten. Lassen Sie es dann für ein paar Minuten gründlich einwirken. Auf diese Art und Weise reinigt das Produkt die Fahrradkette am besten. Im Anschluss daran sollten Sie die Fahrradkette mit Wasser säubern, um Rückstände des WD-40 zu entfernen.

Ein toller Nebeneffekt, welchen dieses Mittel mit sich bringt, ist die Tatsache, dass es effektiv gegen Quietschen und Knarren vorgeht. Haben Sie bei Ihrer Fahrradkette also schon einmal bemerkt, dass sie quietscht? So können Sie diese mit WD-40 nicht nur reinigen, sondern auch von dem nervigen Geräusch befreien.

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Fahrradkettenreiniger

Kettenreinigungsmittel können Sie sich im Fachhandel vor Ort, in der entsprechenden Abteilung des Supermarktes oder nach Bedarf im Internet kaufen. Das Kettenreinigungsmittel setzt sich aus einzelnen Wirkstoffen zusammen, mit welchen es die Ketten effektiv säubert.

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Fahrradkette reinigen mit Bremsenreiniger

Vielleicht haben Sie bereits die Bremsen Ihres Fahrrads gereinigt. Haben Sie möglicherweise noch ein bisschen von dem Produkt übrig? Die Frage, ob Sie dieses nutzen können, um nun auch die Ketten des Fahrrads mit dem Bremsenreiniger reinigen zu können ist dabei vollkommen berechtigt.

Zu Ihrer Freude kann die Frage mit „Ja“ beantwortet werden. Behalten Sie dabei aber im Hinterkopf, dass Bremsenreiniger sehr gründlich und tiefgreifend reinigt. Auf der einen Seite ist das natürlich ein sehr großer Vorteil, auf der anderen Seite ist die Kette nach der Behandlung mit dem Bremsenreiniger jedoch vollkommen ungeschmiert und weist folglich auch keinen Rostschutz mehr auf.

Im Anschluss an die Reinigung der Fahrradkette mit Bremsenreiniger sollten Sie deshalb darauf achten, die Kette mit dem entsprechenden Kettenfett oder Kettenöl einzuschmieren.

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Fahrradkette reinigen mit Hausmitteln

Sie müssen nicht unbedingt auf die speziellen Produkte zurückgreifen, um die Fahrradkette zu reinigen. Sondern können sich auch einiger Hausmittel bedienen, welche Sie in der Regel schnell zur Hand haben und somit nutzen können.

Fahrradkette reinigen mit Spülmittel

Nicht immer müssen Sie auf spezielle Reiniger zurückgreifen, um die Fahrradkette von Schmutz, Staub und anderen schmierigen Rückständen befreien zu können. Ein Griff in die Küche reicht aus und schon können Sie auf effektive Art und Weise für die Reinigung der Fahrradkette sorgen.

Mischen Sie für die Kettenpflege des Fahrrads einfach etwas Spülmittel mit Wasser und tragen die Mischung gründlich und großzügig auf der Fahrradkette auf.

Allerdings eignet sich die Reinigung der Fahrradkette mit Spülmittel nur für Ketten, welche oberflächlich verschmutzt sind. Sitzt der Schmutz recht fest, stellt sich die Reinigung mit Spülmittel als recht aufwändig heraus. Stattdessen sollten Sie lieber auf einen anderen Reiniger zurückgreifen.

Fahrradkette reinigen mit Benzin

Sie haben kein Reinigungsmittel zu Hause? Die Supermärkte sind zu? Sie haben nicht einmal mehr Spülmittel im Haus? Das macht nichts, denn Benzin und auch Diesel eignen sich sehr gut für die Reinigung der Fahrradketten. Greifen Sie einfach auf den Antriebsstoff zurück, welcher sich in Ihrem Auto befindet oder, welcher gerade günstiger an der Tankstelle zu kaufen ist.

Benzin bringt den Vorteil mit sich, sehr stark entfettend zu wirken. Dadurch können Sie davon ausgehen, Ihre Fahrradkette mit Benzin oder Diesel ohne Probleme schnell und effektiv säubern zu können.

Hinweis: Behalten Sie in dem Zusammenhang mit Benzin und Diesel allerdings immer im Hinterkopf, dass die Mittel eine große Brandgefahr mit sich bringen. Rauchen Sie aus diesem Grund niemals in der Nähe der Fahrradkette, wenn Sie sie mit einem der beiden Antriebsstoffe reinigen.

Fahrradkette reinigen mit Petroleum

Mit dem Petroleum verhält es sich so ähnlich, wie mit dem Benzin und dem Diesel. Wenn Sie das Lampenöl für die Reinigung der Fahrradkette nutzen wollen, dürfen Sie sich über eine schnelle und unkomplizierte Reinigung freuen. Sollten dabei aber die Brandgefahr im Hinterkopf behalten und nicht vergessen, die Fahrradkette im Anschluss zu schmieren.

Fahrradkette richtig reinigen: Anleitung

Fahrradkette reinigen Anleitung
Sie reinigen die Fahrradkette, indem Sie sie an dem Fahrrad lassen. Zuerst ist es wichtig, dass Sie eine Bürste nutzen und mit dieser den Schmutz an der Oberfläche zu entfernen. Für die richtige Kettenreinigung des Fahrrads können Sie auf zwei Möglichkeiten zurückgreifen:
1. Sie reinigen die Fahrradkette, indem Sie sie an dem Fahrrad lassen.
2. Sie nehmen die Fahrradkette vom Fahrrad ab und reinigen sie.
Wir zeigen Ihnen wie Sie die Fahrradkette reinigen, indem Sie diese am Fahrrad lassen.
Vorbereitungszeit: 15 Minuten
Arbeitszeit: 1 Stunde
Keyword: Fahrradkette reinigen

Schritt für Schritt

  • Lassen Sie die Fahrradkette am Fahrrad, können Sie diese in wenigen Schritten reinigen. Und das ohne sich vorher mit der Demontage und nach der Reinigung mit der Montage auseinandersetzen zu müssen.
  • Nutzen Sie nun das Reinigungsmittel ihrer Wahl und tragen es auf die Kette auf.
  • Das Reinigungsmittel muss nun für circa 10 Minuten einwirken.
  • Arbeiten Sie das Produkt mit der Bürste gründlich in die Fahrradkette ein.
  • Reinigen Sie die Zwischenräume.
  • Reinigen Sie nun auch die Schaltröllchen, sowie die Umwerfer. Greifen Sie für diese Zwecke ggf. auf eine Zahnbürste zurück, um besser in die kleinen Räume gelangen zu können.
  • Spülen Sie die Fahrradkette mit Wasser ab. Damit können Sie nicht nur den restlichen Schmutz, sondern auch das verbliebene Mittel von der Kette entfernen.

Notizen

Wenn Sie ein Kettenreinigungsgerät für die Reinigung nutzen, ist es wichtig, dass Sie dieses nicht mit stark entfettenden Mitteln befüllen. Greifen Sie in diesem Zusammenhang am besten auf Spülmittel zurück.

Die Reinigung der Kette nach der Demontage

Viele Ratgeber und auch Fahrrad-Experten raten inzwischen davon ab, die Kette zu demontieren, zu reinigen und anschließend wieder zu montieren, wenn Sie die Fahrradkette säubern wollen. Dennoch können Sie die Kette, wenn Sie das Gefühl haben die Kette besser reinigen zu können, abnehmen und reinigen.

Sie können sich diesbezüglich an unsere Anleitung zum Reinigen der Fahrradkette halten. Es handelt sich nämlich um ein und dieselbe Vorgehensweise.

Achten Sie anschließend auf eine gute Montage. Denn die Fahrradkette dreht durch, wenn sie nicht richtig gespannt und nicht fachgerecht montiert wird.

Die Fahrradkette entrosten

Ist die Fahrradkette verrostet, müssen Sie diese nicht wegwerfen und austauschen. Sondern Sie können die rostige Fahrradkette reinigen, indem Sie auf WD-40 zurückgreifen.

Denn eine rostige Fahrradkette hemmt die Leistung des Fahrrads erheblich und verhindert somit, dass Sie sich leicht und sicher mit ihm fortbewegen können.

Fahrradkette pflegen

Ist die Fahrradkette sauber, ist es wichtig, dass Sie diese angemessen pflegen. Und dafür sorgen, dass sie weder rostet, noch zu schnell verschleißt.

Vor der Pflege der Fahrradkette sollten Sie allerdings den Verschleiß messen, um sicherzustellen, dass Sie die Fahrradkette weiterhin ohne Probleme nutzen können.

Für die Pflege der Fahrradkette greifen Sie am besten auf Fahrrad-Kettenöl oder Kettenfett zurück. Mit diesem können Sie die Fahrradkette ölen und pflegen.

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Fahrradkette Verschleiß messen

Bevor Sie auf das Kettenöl zurückgreifen und die Fahrradkette schmieren, sollten Sie die Fahrradkette prüfen, um ausschließen zu können, dass diese einen zu hohen Verschleiß aufweist.

Sie können diesbezüglich eine Kettenverschleißlehre verwenden. Diese gehört neben der Bürste und auch dem Kettenreinigungsgerät zu dem Fahrradkette-Werkzeug dazu. Legen Sie die Lehre in die Kette und lesen den Verschleiß einfach ab.

Wenn der Abstand mehr als 120,5 mm beträgt, sollten Sie die Kette tauschen!

Weitere Artikel:

Quellen und weitere Links:

  • https://www.rabe-bike.de/de/magazin/fahrradkette-reinigen-und-pflegen
  • https://www.mein-fahrradhaendler.de/blog/werkstatt/fahrradkette-reinigen-so-geht-s/
  • https://www.radfahren.de/service/fahrradkette-richtig-pflegen-workshop-tipps/

Bildnachweis: ©EnvatoElements

Lederschuhe pflegen: Wir zeigen wie es geht!

Wieso muss man Lederschuhe pflegen?

Um die Schuhe vor Umwelteinflüssen zu schützen, müssen Lederschuhe regelmäßig gepflegt werden. Da Leder Schmutz und Wasser aufnimmt, wird dieses Material im Laufe der Zeit spröde und verliert an Glanz. Dazu kann es irgendwann durchlässig für Wasser werden. 

Dies kann die richtige Pflege jedoch verhindern. Da es sich bei Leder um Haut handelt, die jedoch nicht mehr mit Nährstoffen versorgt wird, braucht sie Pflege von außen. Das Ziel dabei ist es, dem Leder durch Einfetten wieder Fett zurückzugeben. Denn das Fett macht das Leder geschmeidig, glänzend und elastisch. 

Wie oft muss man Lederschuhe pflegen?

Lederschuhe sollten alle zwei bis drei Wochen gereinigt und gepflegt werden. Die Häufigkeit hängt auch davon ab, wie stark die Schuhe von Nässe und Schmutz belastet werden. Innen sollten die Schuhe zwei bis dreimal jährlich gereinigt werden. 

Wie lange muss man Lederschuhe pflegen?

Je länger und intensiver die Schuhe gepflegt werden, desto länger gestaltet sich deren Lebensdauer. Durch gute Pflege verlängert sich die Nutzungsdauer der Schuhe. Dadurch erfahren Sie länger Freude an Ihren Schuhen. 

Muss man Lederschuhe vor dem ersten Tragen pflegen?

Imprägnieren und pflegen Sie Ihre Schuhe vor dem ersten Tragen, verhindern Sie das Eindringen von Schmutz. So schützen Sie Ihre Schuhe direkt vor Schmutz und Nässe. Imprägnieren Sie also die Schuhe direkt mit einem Imprägnierspray aus sicherer Entfernung. Sprühen Sie dazu die Schuhe aus 20 bis 30 cm Entfernung ein, und lassen Sie das Spray einwirken. 

Womit kann man Lederschuhe pflegen?

Zuerst sollten Sie die Schuhe von groben Verschmutzungen befreien. Nehmen Sie dazu einen Lappen und achten Sie darauf, dass Sie keine Steine oder groben Schmutz in das Leder kratzen. Folgende Hilfsmittel sind zu empfehlen. 

Bürste

Ist der Schmutz bereits eingetrocknet, können Sie diesen Schmutz mit einer Bürste abbürsten. Für Leder gibt es spezielle Bürsten, da bei bestimmten Lederarten die Borsten nicht zu hart sein dürfen. Gut geeignet sind zum Beispiel Kokosfasern oder Bürsten mit Schweineborsten. Handelt es sich bei Ihren Schuhen um Schuhe aus Glattleder, können Sie auch spezielle Lederseife benutzen. Da Wasser und Seife das Leder strapazieren, sollten Sie Ihre Schuhe nicht zu oft reinigen. Reinigen Sie die Schuhe also nur, wenn sie wirklich schmutzig sind. 

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Zeitung

Im Anschluss an die Reinigung müssen Ihre Schuhe trocknen. Stopfen Sie die Schuhe mit Zeitung aus. So verlieren Ihre Schuhe nicht an Form. Stellen Sie die Lederschuhe allerdings nicht an die Heizung oder die Sonne. Direkte Wärme kann das Leder beschädigen. 

Lederfett

Nach dem Trocknen sind die Schuhe einzucremen. Lederschuhe fetten Sie am besten mit Lederfett. Da Sie das körpereigene Fett ersetzen müssen, ist Talk hierfür sehr gut geeignet. Massieren Sie das Fett mit einem Baumwolltuch in das Leder. Achten Sie jedoch darauf, nicht zu viel Fett zu verwenden. Denn zu fettiges Leder verliert schnell an Form. Möchten Sie die Ledersohle pflegen, nehmen Sie Leinöl. Leinöl wirkt dem Einweichen der Sohle entgegen. 

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Schuhcreme

Nach dem Einfetten können Sie die Schuhe mit Schuhcreme behandeln. Da die Schuhe bereits eingefettet wurden, genügt eine Schuhcreme ohne Fett. Massieren Sie das Schuhwachs mit einer Bürste oder einem Pinsel ein. Für das Polieren der Schuhe gibt es eigene Poliertücher. Spätestens nach jedem Einfetten sollten Sie Ihre Schuhe polieren und wachsen. 

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Lederschuhe pflegen mit Hausmitteln

Auch mit Hausmitteln können Sie Ihre Lederschuhe pflegen. Für die Pflege von Glattleder können Sie die Schuhe mit der Innenseite einer Bananenschale einreiben. Dadurch glänzt das Leder wieder. Für die schnelle Reinigung eignen sich Feuchttücher, da die Öle das Leder gut pflegen. Flecken können Sie bequem mit Essigwasser entfernen. Reiben Sie das Essigwasser mit einem Tuch auf die Flecken und waschen Sie es mit klarem Wasser wieder ab. 

Sie können Ihre Lederschuhe auch mit Vaseline pflegen. Das Petroleum der Vaseline füllt kleine Risse im Leder. Außerdem imprägniert Vaseline Lederschuhe und schützt sie vor Wasser und Schmutz. Allerdings dürfen nur Glattlederschuhe mit Vaseline gepflegt werden. 

Wie kann man Lederschuhe pflegen?

Tragen Sie Schuhe aus Nubuk- und Velours-Leder, müssen Sie spezielle Pflegehinweise beachten. Die Unterschiede der beiden Lederarten liegen in den Faserlängen. Dadurch ändert sich die Oberfläche und die Struktur. Beide Lederarten sollten Sie ohne Wasser reinigen, da die Fasern verkleben können. Durch diese Verklebungen wirken die Schuhe schmutzig. Bei der Reinigung sollten Sie folgendermaßen vorgehen:

1. Fasern aufrichten 

Richten Sie mit einer Bürste die verklebten Fasern wieder auf. Eventuell müssen Sie etwas Druck aufwenden, um die Fasern aufzurichten. 

2. Reinigen 

Verwenden Sie keine Creme oder Fett, da dies zu einer erneuten Verklebung der Fasern führen kann. Verwenden Sie stattdessen einen Zerstäuber. Dieser setzt sich auf die Oberfläche und pflegt das Leder. Diese Sprays gibt es farbig und farblos. 

3. Imprägnieren 

Sind die Schuhe trocken, steht der Imprägnierung nichts mehr im Wege. Verwenden Sie hierfür ebenfalls einen Spray, um Ihre Schuhe vor Wasser zu schützen. 

Glattlederschuhe richtig pflegen: Anleitung 

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Glattlederschuhe unterscheiden sich vor allem durch ihren Glanz. Aufgrund ihrer Struktur müssen sie anders gepflegt werden. 
Vorbereitungszeit: 5 Minuten
Arbeitszeit: 30 Minuten
Keyword: Glattlederschuhe pflegen

Zutaten

Schritt für Schritt

  • Schmutz abbürsten
    Zuerst wird der grobe Schmutz vorsichtig abgebürstet. Achten Sie darauf, keine Kratzer in das Leder zu reiben. Entfernen Sie deshalb grobe Verunreinigungen mit Vorsicht. 
  • Reinigen 
    Wischen Sie die Außenränder mit einem feuchten Tuch ab, um die Rückstände der Verunreinigungen zu entfernen. Das Tuch sollte trocken sein, um das Leder nicht aufzuweichen. 
  • Trocknen 
    Beim Trocknen können die Schuhe an Form verlieren, weshalb sie mit Zeitung ausgestopft werden sollten. 
    Schuhe mit Ledersohle sollten Sie auf der Seite liegend trocknen lassen. Auf diese Weise trocknen diese gleichmäßig. 
  • Pflegen 
    Sind die Schuhe trocken, können Sie diese mit farbiger oder farbloser Schuhcreme einreiben. Tragen Sie die Creme nur dünn auf und passen Sie die Farbe Ihren Schuhen an. 
  • Polieren 
    Nach der Reinigung können Sie die Schuhe polieren und eincremen. Vergessen Sie dabei die Unterseite und die Kante des Absatzes nicht. Ohne Pflege können diese Stellen brüchig werden. Tragen Sie die Creme und Politur nur sparsam auf. Achten Sie stets darauf, das richtige Produkt zu wählen. Die falsche Produktwahl kann dazu führen, dass das Leder spröde wird. 
  • Feinschliff
    Nach dem Polieren können Sie die Reste mit einem Tuch oder einem Polierhandschuh entfernen. Andernfalls besteht die Gefahr, dass die Reste verschmieren oder an der Hose hängen bleiben. Imprägnieren Sie die Schuhe mit einem Spray. 

Braune Lederschuhe pflegen

Für farbige Lederschuhe gibt es farbige Cremes und Sprays, welche die Farbe verstärken. Ausgebleichte Farben können so wieder zum Leuchten gebracht werden. 

Weiße Lederschuhe pflegen 

Vor allem bei weißen Schuhen fallen Flecken besonders auf. Doch es gibt einige Tricks, wie sich Flecken entfernen lassen:

Mischen Sie Backpulver mit Wasser und geben Sie diese Mischung auf die Flecken auf. Danach müssen Sie diese lediglich noch abzuwischen. Ebenso können Sie Spülmittel auf eine feuchte Zahnbürste geben, und die Flecken vorsichtig ausbürsten. Um Flecken vorzubeugen, wischen Sie die Schuhe regelmäßig mit Feuchttüchern ab. So beseitigen Sie Flecken, bevor diese entstehen. 

Schwarze Lederschuhe pflegen 

Um schwarzen Lederschuhen ihren Glanz zurückzugeben, können Sie schwarze Schuhcreme verwenden. Nach der Pflege mit der Creme verwenden Sie farbloses Schuhwachs, wodurch die Schuhe wieder glänzen. 

Wildlederschuhe pflegen

Bei der Pflege Ihrer Wildlederschuhe gehen Sie wie folgt vor: 

1. Groben Schmutz entfernen

Befreien Sie die Schuhe mit einer Bürste vom groben Schmutz. 

Schmutzreste können Sie mit Reinigungsschaum einweichen, wenn sich diese nur schwer lösen lassen. Lassen Sie den Schaum kurz einwirken und bürsten Sie diesen samt Schmutz vorsichtig ab. Gehen Sie besser mehrmals und sanft über eine Stelle als seltener und grob. 

2. Reinigen 

Hartnäckige Flecken lassen sich mit Wildlederschuhseife entfernen. 

Haben Sie keine spezielle Wildlederseife zur Hand, können Sie auch Polsterschaum verwenden. Achten Sie aber zuvor auf die Herstellerangaben. Lassen Sie den Schaum einige Minuten einwirken, und wischen Sie diesen anschließend mit einem feuchten Tuch ab. Damit keine Ränder entstehen, sollten Sie den gesamten Schuh gründlich abwischen. 

3. Feinschliff

Rauen Sie das gereinigte Leder mit einem Wildleder Gummi-Bürstchen auf. Ist der Schuh trocken, können Sie diesen imprägnieren. Dafür gibt es spezielle Sprays, die farblich oder farblos sein können. Das hängt davon ab, ob Sie den Farbton Ihrer Schuhe verstärken möchten. 

Lederschuhe imprägnieren

Imprägnieren schützt die Schuhe nicht nur vor Feuchtigkeit, sondern auch vor Schmutz. Denn manchmal kann Schmutz auch Feuchtigkeit in das Leder eindringen lassen, was die Schuhe porös macht. Hierfür eignen sich Sprays, die mit genügend Abstand aufgesprüht werden. Glattlederschuhe können auch durch Lederfett imprägniert werden, denn das Fett isoliert die Schuhe vor Feuchtigkeit. 

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Lederschuhe polieren

Zum Polieren eignet sich ein Baumwolltuch oder eine Glanzbürste. Dies dient dem Zweck, so viel wie möglich Poliercreme einzuarbeiten und überschüssige Creme abzunehmen. Zudem sollten Sie beim Einreiben nicht zu viel Druck ausüben.

Durch den Druck würde zu viel Creme verloren gehen. Ausrangierte Nylonstrümpfe eignen sich ebenfalls zum Polieren, da sie dem Leder zusätzlichen Glanz verleihen. Lassen Sie danach die Politur ausreichend einwirken. Abschließend wischen Sie Ihre Lederschuhe nach dem Trocknen mit einem frischen Tuch sauber. 

Weitere Artikel:

Quellen und weitere Links:

  • https://www.instyle.de/fashion/lederschuhe-pflegen
  • https://www.collonil.com/blog/leder-material/lederschuhe-aus-glattleder-pflegen
  • https://www.gq-magazin.de/mode-stil/modetrends/leder-schuhe-richtig-putzen

Bildnachweis: ©Envatoelements

Kopfkissen waschen: Schnell und einfach reinigen!

Kann man ein Kopfkissen waschen?

Die allermeisten Kopfkissen lassen sich bei einer Wassertemperatur von 60 Grad in der Waschmaschine reinigen. Damit das Kissen nicht an Formstabilität verliert, sind die Waschhinweise auf dem Etikett unbedingt zu berücksichtigen. Um der Entstehung von Schimmel vorzubeugen, ist direkt nach dem Waschen eine schnelle Trocknung des Kissens erforderlich. 

Warum muss man ein Kopfkissen waschen?

Im Vergleich zu Bettdecken, die meist jahreszeitlich bedingt ausgetauscht werden, sind Kopfkissen meist das gesamte Jahr über im Einsatz. Somit bleibt es nicht aus, dass sich mit der Zeit Schweiß, Talg, Speichel und Hautschuppen auf dem Kopfkissen ansammeln. Besonders letztere bilden einen willkommenen Nährboden für Milben.

Während sich Bezüge ohne großen Aufwand reinigen lassen, gestaltet sich das Kissen waschen meist als etwas umfangreicher. Ein weiterer Grund für die regelmäßige Reinigung Ihres Kopfkissens findet sich in der Haltbarkeit.

Vor allem bei Feder- und Daunenkissen besteht die Gefahr, dass Ansammlungen von Schweiß das Verklumpen der Füllung begünstigen. Die richtige Pflege lässt Ihr Kissen jedoch wieder fluffig erscheinen 

Wie oft muss man ein Kopfkissen waschen?

Um Ihr Kopfkissen hygienisch rein zu halten, empfiehlt sich eine regelmäßige Reinigung von ein bis zweimal jährlich. Auf diese Weise gelingt es Ihnen, einem starken Milbenbefall vorzubeugen sowie das Kissen von Bakterien und Allergenen zu befreien. Weist Ihr Kopfkissen hingegen starke Verschmutzungen auf, sollten Sie dieses auch außerhalb des gewohnten Zeitraums waschen. 

Kann man ein Kopfkissen in der Waschmaschine waschen?

Vom Sofakissen bis zum gewöhnlichen Kopfkissen erweist sich die Reinigung in der Waschmaschine für die meisten Produkte als unproblematisch. Sogar Waschtemperaturen von bis zu 60 Grad sind häufig möglich. Sind Sie Allergiker und möchten Ihr Kissen waschen, eignen sich Produkte, die sich sogar bis maximal 90 Grad säubern lassen.

Sind Sie im Besitz eines modernen Waschmaschinenmodells, findet sich für Daunen- und Federkissen oftmals ein spezielles Daunenwaschprogramm. Alternativ sind Schonprogramme oder das Waschprogramm „Wolle“ bestens geeignet. Auf Vorwäsche oder ähnliche Zusatzprogramme sollten Sie verzichten, es sei denn, es handle sich um einen weiteren Spülgang. 

Um das Kopfkissen und auch die Waschmaschine zu schützen, können Sie ein Wäschenetz benutzen. Der Wäschesack kann zum Beispiel Haare oder Fusseln auffangen und eine Verstopfung in der Waschmaschine vermeiden.

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Kann man ein Kopfkissen waschen und schleudern?

Beim Kopfkissen waschen ist das Schleudern unverzichtbar, um dieses aufzulockern und von Wasser zu befreien. Um Beschädigungen zu vermeiden, ist es wichtig, dass Sie eine geringe Schleuderzahl wählen. Bei einigen Schonwaschprogrammen ist ein Schonschleudern mittlerweile bereits integriert. 

Manche Kopfkissen wie beispielsweise Tempur sind nicht für die Waschmaschine geeignet. Hier empfiehlt sich wie auch beim Nackenkissen waschen die Handwäsche. Allerdings sind diese Kissen nicht klassisch einzuweichen und auszuwringen. Das bloße Abwischen mit einem feuchten Baumwolllappen und etwas sanftem Flüssigwaschmittel ist ausreichend. Trockene Verschmutzungen sind mit einer Textilbürste zu entfernen. 

Bei Kissen aus Seide genügt die Reinigung mit bloßem Wasser. Weist Ihr Kopfkissen unangenehme Gerüche statt Verschmutzungen auf, kann bereits das Auslüften an der frischen Luft ausreichen.

Womit kann man ein Kopfkissen waschen?

Möchten Sie Ihr Kissen waschen, ist neben dem Waschprogramm und der Temperatur vor allem auch das richtige Waschmittel entscheidend. Denn die verwendete Waschsubstanz ist ausschlaggebend, um eine gleichbleibende Qualität zu gewährleisten.

Während Feinwaschmittel wärmstens zu empfehlen ist, sollten Sie hingegen auf den Einsatz von Vollwaschmittel oder farbaufhellenden Waschmittel verzichten. Auch von der Verwendung von Weichspülern aller Art ist dringend abzuraten, da diese ein Verklumpen der Füllung begünstigen können. 

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Kopfkissen waschen: Anleitung  

Kopfkissen waschen Anleitung
Unabhängig von der Beschaffenheit Ihres Kissens sollten Sie dieses grundsätzlich separat in der Waschmaschine reinigen. Dies beugt einem starken Zusammendrücken des Füllmaterials vor, sodass dieses nicht verklumpt. Außerdem sollten Sie beim Kissen waschen auf den Einsatz von Weichspüler verzichten. Im Allgemeinen umfasst das Kopfkissen waschen mit Füllung 5 Schritte:
Vorbereitungszeit: 10 Minuten
Arbeitszeit: 2 Stunden
Keyword: Kopfkissen waschen

Schritt für Schritt

  • Kopfkissen auf Unversehrtheit prüfen
    Bevor Sie Ihr Kopfkissen in die Waschmaschine geben, sollten Sie dieses genau in Augenschein nehmen. Besonders an den Nähten entstehen gerne kleine Löcher, die schlimmstenfalls zu irreparablen Schäden in der Waschmaschine führen können.
    Sofern Sie einen solchen Mangel feststellen, sollten Sie diesen unbedingt noch vor dem eigentlichen Waschgang beheben.
  • Waschmaschine befüllen und einstellen
    Nachdem Sie Ihr Kopfkissen in der Waschmaschine verstaut haben, ist diese entsprechend der Waschhinweise zu programmieren. Beachten Sie dabei unbedingt die empfohlene Waschtemperatur sowie das Programm. 
  • Waschmittel hinzugeben
    Anschließend fügen Sie ein geeignetes Waschmittel in das dafür vorgesehene Fach hinzu. Bei Feder- und Daunenkissen sind spezielle Daunen-Waschmittel sehr beliebt. Alternativ eignen sich auch Woll- oder Feinwaschmittel. 
  • Schonwaschgang einstellen
    Achten Sie unbedingt darauf, dass Sie Ihr Kissen mit einer geringen Drehzahl schleudern. Die meisten Schonwaschprogramme beinhalten bereits einen integrierten Schonschleudergang. 
  • Extra Spülgang aktivieren
    Ein zusätzlicher Spülgang stellt sicher, dass keine Waschmittelrückstände am Kopfkissen verbleiben. 
    In Abhängigkeit der Materialeigenschaften einzelner Kopfkissen sind spezielle Besonderheiten beim Waschvorgang zu berücksichtigen:

Daunenkopfkissen waschen 

Obwohl die Reinigung von Daunenkissen als heikel gilt, gehören diese deutschlandweit zu den beliebtesten Kissen. So unterschiedlich die Waschtemperatur von Daunenkissen ausfällt, so vielseitig sind auch die geeigneten Reinigungsmittel.

Je nach Art der Verschmutzung kommen neben mildem Shampoo, Feinwaschmittel und speziellem Daunenwaschmittel auch einige Hausmittel infrage. Als eine besondere Herausforderung erweist sich nach dem Waschen vor allem die Trocknung von Daunenkissen.

Denn erst, wenn diese vollständig trocken sind, lässt sich Schimmelbildung zuverlässig vorbeugen. Alles Wissenswerte rund um das Daunenkissen waschen erfahren Sie hier.

Federkopfkissen waschen 

Federkopfkissen waschen

Ein Federkopfkissen kann nach und nach Federn verlieren. (Bildquelle: Envatoelements)

Federkopfkissen lassen sich meist problemlos bei 40 Grad in der Waschmaschine reinigen. Wollwaschmittel ist hierbei besonders geeignet, um Qualitätsverluste zu vermeiden. Dabei sollten Sie jedoch lediglich ein Drittel der gewohnten Menge verwenden. Wie Sie Ihr Federkissen Schritt für Schritt waschen, und worauf Sie beim Trocknen achten sollten, erfahren Sie hier. 

Polyesterkopfkissen waschen 

Kopfkissen aus Polyester reagieren Wärme gegenüber äußert sensibel. Daher sollten Sie bei Polyesterkopfkissen besser auf Maschinenwäsche verzichten. Als weitaus sicherer gilt hingegen eine schonende Handwäsche in 30 Grad warmem Wasser.

Bei Kissen aus synthetischen Fasern ist in der Regel das Waschen im Schonwaschgang möglich. Allerdings sollten Sie auch hier auf den Einsatz von Weichspüler verzichten sowie die Verwendung von Feinwaschmittel bevorzugen. 

Mikrofaserkopfkissen waschen 

Kopfkissen aus Mikrofaser fühlen sich nicht nur angenehm an, sondern sind für gewöhnlich auch recht pflegeleicht. Somit lassen sich diese bequem mit einem beliebigen Vollwaschmittel bei einer Temperatur von maximal 60 Grad waschen. 

Besteht Ihr Kissen aus einer Polyester-Mikrofaser-Mischung, ist sogar eine Maximaltemperatur von 90 Grad möglich. Allerdings lassen sich Verschmutzungen, Bakterien und Hausstaubmilben bereits bei geringeren Temperaturen zuverlässig entfernen, sodass bereits 60 Grad ausreichend sind. 

Synthetikkopfkissen waschen 

Synthetikkopfkissen lassen sich für gewöhnlich problemlos in der Waschmaschine waschen. Damit diese schneller trocknen, empfiehlt sich das Schleudern mit etwas mehr als 400 Umdrehungen pro Minute. 

Schaumstoffkissen waschen 

Auch Kissen aus Schaumstoff sind durchaus für die Maschinenwäsche geeignet. Damit Ihr Schaumstoffkissen wohlbehalten aus der Waschmaschine kommt, sollten Sie dieses ausschließlich bei einer geringen Temperatur reinigen.

Möchten Sie hingegen auf Nummer Sicher gehen, gelingt auch die Handwäsche mit etwas warmem Wasser und einem Spül-Waschmittel. Handelt es sich um einen offenzelligen Schaumstoff, nimmt dieser Feuchtigkeit besonders gut auf, und gibt diese auch dementsprechend wieder ab. Somit ist es von hoher Wichtigkeit, dass das Kissen nach dem Waschen möglichst schnell vollständig trocknet. 

Viscoschaumkissen waschen 

Kissen aus Viscoschaum nehmen hinsichtlich ihrer Reinigung eine Sonderrolle ein. Denn diese sollten weder in der Waschmaschine noch von Hand gewaschen werden. Für das Entfernen von leichten Verschmutzungen kann bei Bedarf ein feuchter Schwamm eingesetzt werden. Da Viscoschaumkissen normalerweise einen festen Kissenbezug um ihren Kern besitzen, reicht es für gewöhnlich aus, diesen zu reinigen. 

Vergilbte Kopfkissen waschen 

Mit der Zeit ist es nicht ungewöhnlich, wenn Sie an Ihrem Kopfkissen gelbe oder bräunliche Flecken feststellen. Diese kommen hauptsächlich durch Speichelansammlungen zustande, da das Kissen einen Teil Ihrer Körperfeuchtigkeit aufnimmt. Nicht selten gehen mit diesen Flecken auch unangenehme Gerüche einher, was die Reinigung notwendig macht. Diese gelingt bereits in nur wenigen Schritten. Hierfür benötigen Sie:

  • 3 Becher warmes Wasser
  • 1 Becher Flüssigwaschmittel
  • 3 / 4 Becher Soda
  • 1 / 2 Becher weißer Essig 
  • reguläre Dosis des üblichen Waschmittels

Nachdem Sie ein Gemisch aus allen Zutaten erstellt haben, geben Sie dies in die Waschmaschine. Danach können Sie wie gewohnt Ihr gelbes Kopfkissen waschen.

Tipp: Sollten die Hausmittel nicht helfen, können Sie auf den "Super Weiß" von Dr. Beckmann zurückgreifen. Dieser soll Vergilbungen und Grauschleier entfernen.

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Kopfkissen waschen bei Läusen und Milben 

Wird ein Familienmitglied von Kopfläusen heimgesucht, liegt der Verdacht meist nahe, dass die kleinen Tierchen vorrangig im Bett anzutreffen sind. Grundsätzlich ist es zwar denkbar, dass sich Läuse über die Bettwäsche verbreiten, dies kommt allerdings nur äußerst selten vor.

Dies ist damit zu begründen, dass die Übertragung von Läusen in erster Linie von Kopf zu Kopf erfolgt. Dennoch verschafft das gründliche Waschen von Bettdecke und Kopfkissen meist ein beruhigendes Gefühl. In diesem Fall gehen Sie beim Kopfkissen waschen bei Läusen wie gewohnt vor. Bei betroffenen Personen empfiehlt es ich außerdem, die Bettwäsche täglich zu wechseln.

Darüber hinaus kann es helfen, wenn Sie Ihre Matratze im Bereich des Kopfes absaugen. Da Läuse ohne ihren Wirt lediglich drei Tage überleben, gilt Ihre ungenutzte Bettwäsche nach vier Tagen unbelastet. 

Darf ein Kopfkissen in den Trockner?

Der Wäschetrockner ist ein willkommenes Hilfsmittel, um frisch gewaschene Kopfkissen zu trocknen. Denn mithilfe eines Trockners lässt sich die Trocknungsdauer nicht nur attraktiv verkürzen, sondern auch Restfeuchtigkeit vorbeugen. Damit Ihr Kopfkissen keinen Schaden nimmt, sollten Sie auch hier den Schongang wählen.

Gelegentlich kommt es vor, dass sich ein Teil der Füllung in den Ecken des Kissens festsetzt und nur unzureichend durch trocknet. Um dies zu vermeiden, ist es ratsam, dass Sie den Trocknungsvorgang zwischenzeitlich unterbrechen, um Ihr Kopfkissen ordentlich aufzuschütteln. Verbleibt nach dem Trocknen noch Restfeuchte im Kopfkissen, ist der Vorgang zu wiederholen.

Dass mehrere Trocknungsvorgänge notwendig sind, um Ihr Kissen vollständig zu trocknen, ist nicht ungewöhnlich. Im Zweifelsfall sollten Sie besser einen Trocknungsvorgang zu viel als zu wenig starten. Denn erst, wenn Ihr Kopfkissen vollständig durch getrocknet ist, lässt sich Schimmelbefall zuverlässig vorbeugen.

Kann man ein Kopfkissen auch ohne Trockner trocknen?

Grundsätzlich ist das Kopfkissen waschen ohne Trockner zwar denkbar, dies sollte allerdings ausschließlich in absoluten Ausnahmefällen stattfinden. Denn ein Kopfkissen waschen ohne Trockner erweist sich als recht zeitintensiv. Außerdem besteht ein erhöhtes Risiko dafür, dass nach dem Waschen noch Restfeuchtigkeit im Kopfkissen verbleibt. Dadurch entstehen unangenehme Gerüche sowie schlimmstenfalls sogar Schimmel. 

Kopfkissen waschen lassen 

Während sich das Kopfkissen waschen noch als recht unkompliziert erweist, sind doch einige Tücken im Trocknungsprozess zu finden. Sind Sie sich unsicher, ob Ihnen diese Herausforderung gelingt, ist möglicherweise die professionelle Reinigung eine Alternative. 

Dabei ist gewährleistet, dass Unternehmen mit Fokus auf Reinigung, neben dem notwendigen Fachwissen auch die passende Ausstattung mitbringen. Auf diese Weise können Sie sich auf eine fachgerechte Behandlung Ihres Kopfkissens verlassen.

Da solche Reinigungsunternehmen meist im Besitz großer Waschmaschinen sind, ist auch das Waschen großer Bettdecken problemlos möglich. Nachdem die Reinigung abgeschlossen ist, können Sie Ihr Kopfkissen wieder abholen. Mittlerweile bieten zahlreiche Dienstleiter sogar ein Austauschen des Füllmaterials an.

Weitere Artikel:

Quellen und weitere Links:

  • https://www.bett1.de/infoportal/glossar/kopfkissen-waschen
  • https://www.focus.de/familie/eltern/tipps-fuer-eltern/kopfkissen-waschen-so-gehts_id_6140535.html
  • https://www.printplanet.de/wissenswertes/rund-um-produkte/kissen/ratgeber-kopfkissen-richtig-waschen

Bildnachweis: ©Envatoelements