Lifestyle Smart Home Smart Home Lichtschalter: Darum solltest du nachrüsten!

Smart Home Lichtschalter: Darum solltest du nachrüsten!

Das Licht heutzutage noch mit der Hand ein- und auszuschalten, ist in vielen Haushalten schon Vergangenheit. Grund dafür ist das Nachrüsten auf einen Smart Home Lichtschalter. Wie du ganz bequem deinen Smart Home Lichtschalter nachrüsten kannst und welche Unterschiede es gibt, erfährst Du in diesem Artikel.

Vorteile von intelligenten Lichtschaltern

Wir liegen in einem warmen, kuschligen Bett und haben vergessen das Licht in der Küche auszuschalten. Frustrierend, jetzt noch aufstehen zu müssen, nur um das Licht auszumachen. Mit einem Smarten Lichtschalter wäre das nicht passiert. Du als Besitzer eines smarten Lichtschalters hast nämlich folgende Vorteile:

  • Bequemlichkeit: Die Situation wie oben beschrieben, hättest du mit intelligenten Lichtschaltern nicht. Alleine wegen dem Komfort, sollte man sich überlegen, ob man seine Lichtschalter nicht lieber nachrüstet. Egal ob im warmen Bett oder Abends auf der Couch. Die Lichtschalter kannst du über das Smartphone oder über den Sprachassistenten bedienen.
  • Stromsparend: Mit Smart Home Lichtschalter kannst du deine Lampen dimmen, was natürlich für einen geringen Stromverbrauch sorgt. Bedienen kannst du die Lichtschalter hierbei genauso mit dem Smartphone oder mit dem Sprachassistenten. Somit sparst du dir nicht nur Strom, sondern auch den Weg zum Lichtschalter.
  • Einbruchssicher: Klingt Anfangs etwas komisch, aber Smart Home Lichtschalter tragen dazu bei, dass sie Einbrecher abschrecken. Die intelligenten Lichtschalter lassen sich nicht nur über einen Timer einstellen, sondern auch aus der Ferne bedienen. Bist du also im Urlaub oder Abends unterwegs, kannst du das Licht bei dir einschalten. So verringerst du auf jeden Fall das Risiko vor einem Einbruch.

Systeme zum Nachrüsten von Smart Home Lichtschalter

Es gibt mehrere Möglichkeiten um die Smart Home Lichtschalter nachzurüsten. Zum einen kann man Unterputz-Lichtschalter anbringen oder auch Aufputz-Systeme. Alle Möglichkeiten haben ihre Vor- und Nachteile in Sachen Zeit, Aufwand und Geld.

Unterputz-Lichtschalter

Die Möglichkeit, bei dem man ein Unterputz-Lichtschalter verbaut, ist wohl die bekannteste. Im Endeffekt geht man dabei wie bei einem normalen Lichtschalter vor. Der alter Schalter wird ausgebaut und der neue wieder eingebaut.

Der Unterschied zu anderen Methoden liegt darin, dass man den Unterputz-Lichtschalter direkt am Stromnetz anschließt. Das Licht kann man dann ganz klassisch ein- oder ausschalten oder alternativ auch mit dem Smartphone bedienen.

Je nach Lichtschalter sollte man hier der Gebrauchsanweisung folgen. Letztendlich verbindet man den Lichtschalter dann mit dem WLAN. Die Lampe muss man jedoch nicht auswechseln.

Wichtig für die Montierung ist, dass du auf jeden Fall den Strom für diese Zeit ausschaltest. Hier spielt man mit 230-Volt, was schwere Folgen mit sich bringen kann. Solltest du dich gar nicht mit der Thematik auskennen, solltest du die Arbeit lieber einen Fachmann machen lassen.

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Aufputz-Systeme

Eine etwas einfachere Variante ist die Installation eines Aufputz-Systems. Hierbei muss man die Schaltfläche entweder an die Wand kleben oder schrauben. Den normalen Lichtschalter kannst du unbeschadet hängen lassen. Das Aufputz-System lässt sich meist mit einer Fernbedienung nutzen.

Die Smart Home Lichtschalter sind kabellos. Das bedeutet, dass das Aufputz System entweder mit Batterien oder mit einer Knopfzelle läuft. Nachteil der ganzen Sache ist natürlich das ständige Auswechseln der Batterien.

Wie bereits erwähnt, ist das Aufputz-System nur eine Erweiterung der herkömmlichen Lichtschalter. Um das Aufputz-System überhaupt bedienen zu können, muss der Lichtschalter immer eingeschaltet sein. Anschließend kann man mit der Fernbedienung das Licht steuern.

Ist der Lichtschalter ausgeschalten, funktioniert die Bedienung nicht. Du müsstest in dem Fall zum Lichtschalter laufen und erst einmal das Licht einschalten.

Das solltest du noch wissen: Smarte Produkte erfordern natürlich eine Internetverbindung. Hierfür gibt es eine Schnittstelle, die man auch Hub, Bridge oder Gateway nennt. Je nach Hersteller sind die Ausführungen unterschiedlich. Sobald die Schnittstelle installiert ist, kannst du nicht nur deine Lichtschalter intelligent bedienen, sondern auch Lampen, Fernseher oder weitere Produkte.

So lässt sich ein smarter Lichtschalter steuern

Gerade wegen der bequemen Steuerung der Smart-Home-Produkte, sind sie so beliebt. Um einen intelligenten Lichtschalter zu bedienen gibt es mehrere Möglichkeiten:

  • Smartphone: Es gibt zahlreiche Apps, die vom Hersteller oder sogar unabhängig vom Hersteller auf dem Markt sind. Die Lichtschalter lassen sich dann durch die Bedienung mit dem Smartphone steuern, egal wo du dich aufhältst.
  • Sprachassistenten: Hast du Amazon Echo, Google Home oder Siri zu Hause, kannst du deine Lichtschalter jetzt per Sprachbefehle steuern. „Hey Alexa, mach das Licht aus!“, ist jetzt möglich.
  • Fernbedienung: Wie schon erklärt, hat das Aufputz-System eine Fernbedienung. Mit dieser Fernbedienung kannst du nun die Lichtschalter ein- und ausschalten oder sogar dimmen. Nachteil hierbei ist jedoch, dass die meisten Fernbedienungen batteriebetrieben sind. Daher muss man nach einer längeren Zeit die Batterien tauschen.

Reichen Smart Home Lampen aus?

Das ist wirklich schwer zu sagen. Es gibt hier und da seine Vor- und Nachteile. Smart Home Glühbirnen, die mit einem intelligenten Lichtschalter verbunden sind, können meistens nur Vorteile mit sich bringen. Gerade wenn der Lichtschalter kaputt sein sollte, kann man trotz allem die Glühbirne per Smartphone steuern.

Wenn man andererseits Stehlampen in seinen vier Wänden hat, reichen Smart Home Glühbirnen aus. Da kann man auch mal über den kaputten Lichtschalter hinwegsehen.

Weitere Artikel:

Smart Home Lampen: Bequemes Licht in den 4 Wänden

Quelle und weitere Links:

  • https://www.otto.de/updated/ratgeber/schalten-und-walten-smart-home-lichtschalter-nachruesten-76071/

Bildnachweis: ©Unsplash

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