Haushalt Ungeziefer Tauben vertreiben: Die richtige Taubenabwehr zählt!

Tauben vertreiben: Die richtige Taubenabwehr zählt!

Sie sitzen gemütlich auf dem Balkon oder auf der Terrasse und immer wieder taucht eine Taube auf? Klar das ist nervig, aber Sie sollten sich eher sorgen machen, ob sich die Tauben am Haus eingenistet haben. Ist das der Fall, dann müssen Sie die Tauben wohl wieder vertreiben. Doch wie vertreibt man Tauben? Wie Sie das am besten machen, erfahren Sie in diesem Artikel. 

Wie kann ich Tauben vertreiben?

Tauben bleiben gerne ungestört und fühlen sich daher schnell bedroht. Wenn Sie nur einzelne Tauben verscheuchen möchten, dann können Sie das zum Beispiel mit Klatschen versuchen.

Daraufhin sollten die Tauben schnell das Weite suchen. Die Tauben tauchen aber immer wieder auf oder lassen sich einfach nicht abwehren? Dann können Sie diese auf verschiedenste Weisen vertreiben.

Diese Möglichkeiten bleiben Ihnen:

Wichtig ist dabei, dass Sie es den Tauben ungemütlich machen. Geben Sie den Tauben nicht das Gefühl, dass sie sich bei Ihnen wohlfühlen.

Tipps und Hausmittel um Tauben zu vertreiben

Tauben werden gefüttert
Herumstehende Lebensmittel oder Essensreste ziehen die Tauben an.

Bevor Sie sich an einen Schädlingsbekämpfer wenden, können Sie versuchen die Tauben mit Hausmittel zu vertreiben. Mit der natürlichen Taubenabwehr fügen Sie den Tauben keinerlei Schaden zu. Zudem können Sie Tauben vorbeugen und dafür sorgen, dass sie nicht mehr bei Ihnen auftauchen.

Sie müssen sich nur fragen: Was mögen Tauben und was mögen Tauben nicht? Wir haben Tipps und Hausmittel die gegen die Tauben helfen können.

Tauben nicht füttern

Sowohl Sie als auch andere dürfen die Tauben nicht füttern. Ansonsten merken sich die Tauben, an welchem Ort sie Nahrung bekommen. Sollten Sie jemanden dabei erwischen, wie er Tauben füttert. Dann sagen Sie ihm ruhig, dass er das lassen soll!

Licht

Tauben lassen sich ungerne blenden und reagieren empfindlich auf Licht. Versuchen Sie deshalb Sachen auf dem Balkon oder im Garten aufzustellen, die gerne mal reflektieren.

Dafür bieten sich Alufolie, Glaskugeln und durchsichtige Kunststoffbälle an. Die Alufolie können Sie an der Fensterbank oder am Balkon festkleben. Die Kunstoffkugeln legen Sie einfach zu einem Blumentopf dazu.

Gründlich putzen

Wenn sich keine Essensreste auf dem Balkon oder im Garten befinden, dann locken Sie auch keine Tauben an. Sie wohnen in der Nähe eines Cafés oder Restaurants? Dann bitten Sie höflich die Besitzer darum, gründlich zu kehren.

Wind

Indem Sie Windräder aufstellen, können Sie Tauben verjagen. Problem hierbei ist nur, dass Sie auf den Wind angewiesen sind. In warmen Sommertagen bringt Ihnen ein Windrad nicht wirklich viel.

Dennoch schadet es nicht, ein Windrad in den Blumentopf zu stecken. Am besten suchen Sie sich ein reflektierendes Windrad aus. Dadurch haben Sie Wind und Licht um die Tauben zu verscheuchen.

Die Tauben abschrecken

Aber halten Sie sich stets an das Gesetz. Sie dürfen zwar die Tauben abwehren beziehungsweise abschrecken. Unter keinen Umständen dürfen Sie die Tauben vergiften oder töten!

Also lassen Sie die Finger von einem Taubengift Rezept aus dem Internet. Zählen Sie stattdessen lieber auf eine natürliche Taubenabwehr und benutzen Sie ätherische Öle.

Die ätherischen Öle sorgen bei Tauben nämlich für einen unangenehmen Geruch. Auch andere Duftstoffe, wie beispielsweise der Geruch von Lavendel, sollen gut als Taubenabwehr dienen. Umso intensiver der Geruch ist, desto besser ist die natürliche Taubenabwehr.

Letzte Aktualisierung am 30.07.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API*

Verteilen Sie ein paar Tropfen der ätherischen Öle an die Orte, an denen sich die Tauben gerne aufhalten. Zum Beispiel Fensterbänke oder Balkongeländer sind bei den Tauben sehr beliebt. Da der Geruch nicht sehr lange hält, sollten Sie den Vorgang alle paar Tage wiederholen.

Verjagen Sie die Tiere auf legalem Wege und Sie werden sie nicht mehr zu Gesicht bekommen. Tauben merken sich nämlich, an welchen Orten sie sich bedroht fühlen und meiden diese.

Eigene Taubenabwehr

Die eigene Taubenabwehr bietet sich an, wenn nur wenige Tauben bei Ihnen auftauchen. Sollten sich dann doch mehr Tauben ansammeln, dann rufen Sie den Experten. Sie möchten trotzdem die Tauben erst einmal selber vergrämen? Dann können Sie auf zwei Möglichkeiten der natürlichen Taubenabwehr setzen.

Raben-Attrappe

Sie haben es sicherlich schon mal an einem Café oder bei dem Nachbarn gesehen und das nicht ohne Grund! Die Attrappe dient hervorragend als Taubenschreck. Die Plastikraben sollen nämlich die Tauben verscheuchen und fernhalten.

Stellen Sie deshalb eine Raben-Attrappe auf den Balkon oder die Fensterbank. Alternativ können Sie auch eine Attrappe eines anderen Vogels nehmen. Tauben haben aber auch vor Eulen, Bussarde und Habichte Angst.

Stellen Sie die Attrappe immer wieder an eine andere Stelle. Tauben sind nämlich nicht dumm und erkennen schnell, dass sich die Attrappe nicht bewegt. Deshalb bietet es sich an die Raben-Attrappe an eine Schnur zu binden. Sobald es windig ist, bewegt sich die Attrappe automatisch.

Hinweis: Befestigen Sie die Attrappe so gut es geht! Sollte die Attrappe vom Balkon fliegen und jemanden verletzen, dann haften Sie dafür. Also gilt hier, äußerste Vorsicht!

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Wasserpistole

Hört sich nicht nur einfach an, sondern ist es tatsächlich auch. Holen Sie sich die Wasserpistole Ihres Kindes und befüllen Sie diese mit Wasser. Sollte eine Taube auftauchen, können Sie diese leicht mit Wasser bespritzen. Alternativ können Sie auch eine Sprühflasche mit Wasser füllen und die Tauben besprühen.

Achten Sie nur darauf, dass der Wasserstrahl nicht zu stark ist und das Sie nicht auf den Kopf zielen. Anderenfalls können Sie die Tauben ernsthaft verletzen. Bleiben Sie deshalb für die Taubenabwehr bei der Sprühflasche oder nehmen Sie eine kleine und ungefährliche Wasserpistole.

Dünnen Sie in keinem Fall das Wasser mit Essig! Das Essig greift die Federn der Tauben an, die dadurch ernsthaften Schaden nehmen können. Also lassen Sie unbedingt die Finger von Essig, wenn Sie Tauben vertreiben möchten!

Hinweis: Lassen Sie die Finger von jeglichen Spikes, Spanndrähten, Taubennetze, Taubenpasten und Ultraschallwellen. Damit schaden Sie den Tauben nur und können diese im schlimmsten Fall sogar töten! Zudem wirken sich Ultraschalwellen auch negativ auf die eigenen Haustiere aus.

Taubenschreck selber basteln

Eine Taubenfalle selber zu bauen, schadet den Tieren und ist daher verboten. Sie dürfen die Tiere keinesfalls vergiften! Stattdessen können Sie einen Taubenschreck auch einfach selber machen.

Dafür brauchen Sie lediglich alte CDs oder etwas Alufolie und eine Schnur.

Die CDs können Sie mit der Schnur an einer Pflanze befestigen und Sie auf den Balkon stellen. In dem Fall sollen die CDs die Tauben mit Sonnenlicht reflektieren.

Mit Alufolie können Sie sich eigene reflektierende Windräder basteln. Wie das geht, erfahren Sie in diesem Video.

Haustiere schrecken Tauben ab

Falls Sie ein Haustier haben, dann lassen Sie es ruhig mal auf den Balkon oder in den Garten. Die Tauben fürchten sich nämlich vor Katzen und Hunden.

Zudem werden die Haustiere meist versuchen die Tauben zu erbeuten oder zu jagen. Das Bellen eines Hundes können die Tauben so gar nicht leiden.

Also können Sie durch die eigenen Haustiere die Tauben abschrecken und bekämpfen. Falls Sie die Tiere nicht in das Freie lassen möchten, können Sie auch Tierhaare sammeln. Die Tierhaare verteilen Sie dann auf dem Balkon oder dem Dach, um die Tauben zu vergrämen.

Die Tauben riechen nämlich den Geruch der Tiere und verspüren so Gefahr. Dennoch können die Tauben sich schnell an den Geruch gewöhnen und lassen sich dann nicht mehr vertreiben. Deshalb wäre es von Vorteil, das Haustier hin und wieder rauszulassen.

Taubennest entfernen

Die Frage stellt sich, wo nisten sich Tauben eigentlich ein? Die Tauben bauen sich gerne mal Neste in Häusern oder auf dem Balkon. Je nachdem, an welchen Orten sich die Tauben sicher und ungestört fühlen, kann es auch Ihr Haus sein.

Sind Sie selten auf dem Balkon oder im Garten? Oder haben Sie das Dachfenster zu lange offen gelassen? Schnell ist es passiert und die Tauben nisten sich dort ein. Doch was macht man dann?

Sie können natürlich versuchen das Taubennest auf eigene Gefahr zu entfernen. Wenn Sie merken, dass sich langsam ein Taubennest bildet. Dann zerstören Sie es so früh es geht, damit sich die Tauben ja nicht einnisten können. Ziehen Sie sich dabei bitte einen Mundschutz und Handschuhe an. Tauben können nämlich auch Krankheiten weitergeben.

Ist es dann doch passiert, dass ein Taubennest entstanden ist, dann rufen Sie den Spezialisten. Dieser kennt sich besser mit den Tauben aus und wird das Taubennest verlegen oder fachgerecht entfernen.

Professionelle Taubenabwehr hilft

Wenn Sie von einer Taubenplage befallen sind oder Sie das Taubennest nicht selber entfernen möchten, dann brauchen Sie professionelle Hilfe. Es gibt immer noch genug Schädlingsbekämpfer, welche sich auch auf Tauben spezialisiert haben.

Sie können einen Schädlingsbekämpfer beauftragen wenn:

  • Sie ein Taubennest entdecken
  • sich viele Tauben am Haus sammeln
  • Sie Tauben vorbeugen möchten

Falls Sie wirklich viel ausprobiert und einfach keine Nerven mehr für die Tauben haben, dann beauftragen Sie den Fachmann. Dieser hat mehrere Möglichkeiten um die Tauben zu vertreiben.

Unter anderem kann der Spezialist ein Elektrosystem installieren, um die Tauben zu vergrämen. Wir empfehlen Ihnen solch ein Elektrosystem nicht selber anzubringen. Der Schädlingsbekämpfer kennt sich besser aus und kann das in kurzer Zeit machen.

Außerdem hilft so ein Elektrosystem nicht immer. Lassen Sie sich deshalb vom Profi beraten.

Eine professionelle Taubenabwehr für den Raum Stuttgart finden Sie zum Beispiel hier.

Tauben im Garten vertreiben

Im Garten können Sie die Tauben sehr schnell wieder loswerden. In der Regel nisten sich die Tauben im Garten nicht ein. Deshalb hilft es, wenn Sie die Tauben mit Lautstärke und Wasser verjagen. Schlagen Sie zwei Holzbretter zusammen und die Tauben werden schnell davon fliegen.

Anderenfalls können Sie die Tauben mit dem Gartenschlauch verscheuchen. Achten Sie aber darauf, dass Sie die Tiere nicht direkt mit dem Wasserstrahl treffen. Stattdessen sollten Sie den Wasserstrahl in unmittelbarer Nähe aufschlagen lassen. Auch dann sind die Tauben schnell weg.

Tauben aus dem Baum vertreiben

Sie haben einen großen Baum im Garten stehen? Dann kann es vorkommen, dass sich Tauben dort einnisten. Je früher Sie bemerken, dass sich dort ein Nest bildet, desto mehr können Sie selber dagegen tun.

Schützen Sie sich ausreichend, indem Sie Handschuhe und Mundschutz tragen. Haben sich die Tauben dann doch schon ein richtiges Nest gebaut, sollten Sie lieber die Finger davon lassen.

Rufen Sie einen Schädlingsbekämpfer, der die Tauben schnell aus dem Baum vertreiben kann.

Tauben auf dem Dach vertreiben

Tauben am Dach vertreiben
Auch im Dachboden können sich Tauben schnell einnisten, wenn Sie das Fenster lange offen lassen.

Man öffnet das Fenster auf dem Dach um mal wieder durchzulüften. Schnell hat man es vergessen und das Fenster steht eine lange Zeit offen. Sowohl im Sommer als auch im Winter, nisten sich die Tauben dort sehr schnell ein.

Wenn Sie Tauben auf dem eigenen Dach bemerken, dann bleiben Ihnen nicht viele Mittel um sie zu vergrämen. Rufen Sie stattdessen sofort einen Schädlingsbekämpfer. Dieser wird sich darum kümmern, die Tauben auf dem Dach zu vertreiben. Außerdem wird er dann das Dach gleich reinigen, falls es voll mit Taubenkot ist.

Damit erst keine Tauben durch das Dachfenster kommen, sollten Sie eine Taubenabwehr auf dem Dach installieren. Da reicht schon ein einfaches Gitterfenster aus.

Tauben auf dem Balkon vertreiben

Auf dem Balkon nisten sich die Tauben eher selten ein. Dennoch kommen Sie gerne um sich dort ein wenig zurückzuziehen. Deshalb kommt es auch gerne vor, dass Sie auf dem Balkon jede Menge Taubenkot finden. Damit es nicht so weit kommt, können Sie die Tauben auf dem Balkon verjagen oder fernhalten. Dafür können Sie eine Raben-Attrappe zulegen oder einen Taubenschreck selber basteln.

Darf man Tauben töten?

Tauben darf man prinzipiell nicht töten, sie stehen nämlich unter dem Tierschutz. Es ist auch nicht wirklich sinnvoll die Tauben zu töten oder zu vergiften. Man kann Sie nämlich auf anderem Wege wieder loswerden.

Es gibt Ausnahmen, bei denen man die Tauben töten darf. Das gilt aber nur für Spezialisten, die eine entsprechende Zulassung haben. Sollten Sie von einer Taubenplage befallen sein, dann wenden Sie sich an die Stadt oder an einen Schädlingsbekämpfer.

Die Stadt muss dann gegebenenfalls Maßnahmen ergreifen, um die Taubenansammlung an Ihrem Haus zu verhindern. Während der Schädlingsbekämpfer sich darum kümmert die Tauben zu vertreiben.

Sollten Sie dennoch die Tauben auf eigene Faust vergiften, dann drohen Ihnen hohe Bußgelder.

Tauben als Delikatesse

Tauben kann man in der Tat auch essen und das ist nichts ungewöhnliches. Denn Tauben gelten schon seit Jahrhunderten als Delikatesse. Nur landen Sie immer weniger auf dem Teller, da sie nicht wirklich zu den beliebtesten Tieren zählen.

Man verbindet die Taube immer zu einem schmutzigen und unreinem Vogel. Das ist aber so nicht der Fall. Es gibt nämlich Hundert verschiedene Taubenarten. Heutzutage gibt es immer noch Taubenzüchter, welche dann die Tauben artgerecht töten und auf den Teller servieren.

Einen interessanten Artikel zur Taubenzucht finden Sie hier.

Taubenjagd

Darf man eigentlich auf Tauben schießen? Das ist in der Tat möglich, aber nicht für jeden!

Vor allem Landwirte, deren Ernte bedroht ist, dürfen Tauben töten. In Nordrhein-Westfalen zum Beispiel ist zwischen den Monaten Juni und Oktober das Taubenschießen erlaubt. Da es in dieser Zeit immer mehr Taubenschwärme gibt, welche sich dann auf den Feldern an Nahrung bedienen.

In Osnabrück hingegen hat man Tauben unter anderem für tiermedizinische Untersuchungen abgeschossen. Dennoch steht das gezielte Tauben töten immer mehr in der Kritik, wie die Artikel der Osnabrücker Zeitung und topagrarONLINE zeigen.

Sind Tauben gefährlich?

In der Regel sind Tauben keine gefährlichen Tiere. Dennoch gehören Sie zu den unbeliebtesten Vögel in Deutschland. Weswegen man sie auch gerne „Ratten der Lüfte“ nennt.

Grund hierfür ist, dass die Tauben die Stadt mit ihrem Kot verschmutzen und sich in unsere Häuser einnisten. Klar ist das für uns nervig, aber wenn wir mal darüber nachdenken schaden uns die Tauben nicht wirklich.

Sie können uns nur im schlimmsten Fall Krankheiten weitergeben. Dies kann man aber ganz leicht verhindern, indem man sich von den Tauben fernhält. Loswerden kann man die Tauben immer noch über den Fachmann.

Taubenarten

eine Taube auf einem Ast
Weltweit gibt es über 300 verschiedene Taubenarten.

Es gibt mehrere Hundert verschiedene Arten an Tauben. In Deutschland und Europa hingegen sind davon nur wenige vertreten. Wir geben Ihnen einen kurzen Überblick über die Taubenrassen die sich bei Ihnen ansammeln können. Das sind die Tauben, die sich in Deutschland wiederfinden.

Ringeltauben

Die Ringeltaube ist die meist verbreitete Taube in Deutschland. Man schätzt ungefähr 2 bis 3 Millionen Paare, die sich vor allem im Park oder auf dem Friedhof niederlassen. Erkennen kann man die Ringeltaube sehr gut am weißen Nackenfleck. Zudem fällt sie durch ihren Körperbau auf. Denn der Kopf ist im Verhältnis zum Körper, doch ziemlich klein geraten.

Straßentaube

Die Straßentaube ist uns die bekannteste Taube und bezeichnet man auch als Stadt- oder Haustaube. Sie zeichnet sich durch Ihr dunkel- und hellgraues Gefieder aus. Zudem hat das Gefieder am Hals einen metallischen Stich.

Die Straßentaube ist, wie der Name schon sagt, die Taube die wir tagtäglich auf der Straße begegnen. Mittlerweile schätz man das die Stadttaube über 500 Millionen mal auf der Welt vertreten ist. In Deutschland beläuft sich die Zahl auf ungefähr 200 bis 300 Tausend Paare.

Türkentaube

Im Gegensatz zu den anderen Tauben hat die Türkentaube ein sehr hellgraues Gefieder, mit einem leichten braunen Stich. Hauptmerkmal der Türkentaube ist der schwarze Streifen am Genick.

Sie zählt zu den Siedlungsvögel, da sie sich gerne umsiedelt. Eigentlich stammt die Türkentaube aus Asien und hat mittlerweile ihren Weg nach Europa gefunden. Zuletzt hat sie sich die aus dem Süden nach Mitteleuropa angesiedelt.

Hohltaube

Man verwechselt sie gerne mit der Straßentaube, das sie sich sehr ähnlich sehen. Wie bei der Straßentaube, hat die Hohltaube auch ein hell- und dunkelgraues Gefieder. Nur ist die Farbverteilung genau umgekehrt.

Die Hohltaube zeichnet sich durch die schwarzen Flügel aus. Außerdem hat sie einen grünen Fleck am Nacken. Wobei sie sehr leicht zur Straßentaube unterscheiden lässt. Normalerweise haltet sich die Hohltaube im Wald auf, aber kann auch in der Stadt brüten.

Turteltaube

Erkennbar ist die Turteltaube durch ihr einzigartiges Gefieder. Es enthält eine sehr schöne rostrote Farbe, wodurch sich ein schönes Muster bildet. Sie gehört zu den kleinsten Tauben in Deutschland und lässt sich gerne in Parks und im Wald blicken.

Zusätzlich hat man die Turteltaube in Deutschland zum Vogel des Jahres 2020 gewählt. Leider ist die Anzahl der Turteltauben durch illegale Jagd und wenig Lebensraum stark zurückgegangen.

Weitere Artikel:

Quellen und weitere Links:

  • https://www.haus.de/leben/tauben-vertreiben-wirkungsvolle-hausmittel
  • https://www.taubenabwehr.info/taubenplage/tauben-vertreiben.html
  • https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und-projekte/stunde-der-gartenvoegel/voegel-bestimmen/13777.html
  • https://www.ungeziefer-ratgeber.info/taubengift/

Bildnachweis: ©Unsplash

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